29. November 2011

Kürbissuppe nach Paul Bocuse oder auch "Das letzte Mal Kürbis dieses Jahr?!"


Endlich komme ich mal wieder dazu etwas zu posten.
Die letzten Tage sind etwas stressig gewesen, da meine erste Klausur in der Uni anstand und ich viel lernen musste.
Als aller erstes musste ich dann auch noch eine Klausur in Wirtschaftsprivatrecht schreiben. 
Gar nicht mal so einfach! Aber die Klausur lief soweit gut und ich bin froh, dass ich sie hinter mir habe. Es folgen nur noch Unzählige weiter.
Vielleicht fragt sich der ein oder andere warum ich erst mit 25 meine erste Klausur in der Uni schreibe. Das liegt daran, dass ich im September mit einem berufsbegleitenden Abendstudium begonnen habe.
Neben der Uni kann ich gut beim Kochen abschalten. Und heute war es mal wieder soweit. Ich konnte sogar endlich mal wieder ein neues Rezept ausprobieren.
Es gab eine Kürbissuppe nach Paul Bocuse (aus dem Buch "Alles Gemüse" von Simon Hopkinson). Durch den Blog von Arthurs Tochter bin ich auf das Rezept aufmerksam geworden und somit stand fest, wofür ich den letzten Hokkaido Kürbis aus unserer Vorratskammer verwenden werde. 

Vorweg: Das Rezept ist relativ einfach in der Umsetzung, allerdings muss man eine längere Garzeit von 1,5 bis 2 Stunden einplanen. Dann ist das Endergebnis der HAMMER!





































Die Zutaten seht ihr in meinem tollen Bild. Kommen wir also mal zur Zubereitung.
Zuerst wird der Deckel des Kürbisses mit einem scharfen Messer abgeschnitten. Ungefähr ein Viertel des Kürbisses. Dann müssen die Kerne und der faserige Matsch mit einem Esslöffel ausgehöhlt werden, damit man den Kürbis dann auch später füllen kann.

In einem kleinen Topf die Crème fraîche mit dem Knoblauch aufkochen. Mit Salz und Pfeffer würzen und mit Cayenne Pfeffer und einer Prise Zimt abschmecken. Das Ganze dann kurz abkühlen lassen.

Den Gruyère reiben. Dann die Crème fraîche in den Kürbis füllen. Den Gruyère dazu geben und umrühren.

Den Deckel auf den Kürbis setzen und in einer Auflaufform bei 200° Grad in den Ofen schieben. Nach 1,5 bis 2 Stunden ist der Kürbis dann servierfertig.

Den Deckel abnehmen, den weichen Kürbis von den Seiten schaben und mit der leckeren Crème fraîche-Gruyère-Masse verrühren. Auf Tellern anrichten und genießen!

1 Kommentar:

  1. ...dein Rezept tönt ja lecker...und nach Klausuren sollte man immer gut essen...weiss ich aus Erfahrung...(aber ich habe mich immer bekochen lassen...war jeweils total geschafft)...

    LG Pünktchen Punkt

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