14. November 2011

Ein Stück Apfelweintorte gefällig?!

Von Zeit zu Zeit überkommt mich die Backlust und ich stelle mich in die Küche, um neue Leckereien auszuprobieren. Passend zum herbstlichen Wetter gab es kürzlich eine leckere Apfelweintorte in Sarah's Krisenherd. Besonders gut an diesem Rezept gefällt mir die leckere Füllung aus Vanillepudding, Apfelsaft und Apfelwein. Eine richtig tolle Kombi!

Apfelweintorte


Zutaten für eine Springform (Ø 28 cm):

 

  • 250 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 100 g Zucker
  • 1 Ei (M)
  • 125 g Butter
  • 1 kg säuerliche Äpfel
  • 325 ml Apfelsaft naturtrüb
  • 325 ml Apfelwein
  • 2 Päckchen Vanillepuddingpulver
  • 50 g Zucker
  • 1/2 TL Zimt
  • 100 - 200 g Apfelgelee
  • Fett für die Form

 

Zubereitung


Zuerst wird die Springform eingefettet und der Ofen auf 180° Grad vorgeheizt (Elektro-Ofen). Dann wird aus dem Mehl, dem Backpulver, 100 g Zucker, dem Ei und der Butter ein Mürbeteig hergestellt. Diesen für 30 Minuten in Folie gewickelt in den Kühlschrank legen.
In der Zwischenzeit geht es an die leckere Füllung. 

Äpfel schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Das dauert doch recht lange. Dann den Apfelsaft und den Apfelwein mit dem Vanillepuddingpulver, 50 g Zucker und dem Zimt in einen Topf geben, verrühren und kurz aufkochen. Dann die Apfelwürfel dazu geben, vermischen und andicken lassen.

Nun die Springform mit dem Mürbeteig auskleiden und mehrmals mit einer Gabel einstechen. Darauf wird das Apfelgelee großzügig verteilt (über den gesamten Boden). Darauf kommt nun die Apfelfüllung. Glatt streichen und für 40 bis 50 Minuten ab damit in den Ofen.

Danach muss genügend Zeit zum Abkühlen eingeplant werden. Ich empfehle mindestens 3 Stunden, besser wären allerdings 6!

Und so sieht mein Meisterwerk aus:



 

Kommentare:

  1. Das klingt ja sehr lecker!
    Die Pesto-Schnecken klappen auch mit Blätterteig ;)

    Liebe Grüße,
    Elly

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  2. Soooo lecker!! Muss ich backen!
    Lieben Gruß
    Sandra

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  3. Hört sich gut an und sieht auch noch super lecker aus. Werd ich demnächst einmal ausprobieren.
    Grüße Katrin

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