30. Dezember 2011

Apfel-Streusel-Muffins zum Jahresende

Das Jahr neigt sich langsam dem Ende zu. In etwas mehr als 24 Stunden hat bereits das neue Jahr 2012 begonnen. Und es warten viele neue spannende (und auch kulinarische) Herausforderungen. 

Ab dem 2. Januar habe ich sogar einen neuen Job!

Das Jahr wollen mein Herzblatt und ich gemeinsam mit ein paar Freunden bei einer kleinen Party ausklingen lassen. Es wird etwas Leckeres zu essen geben, Drinks en masse und natürlich darf auch eine süße Komponente auf unserem kleinen Buffet nicht fehlen.

Gerade frisch aus dem Ofen... Darf ich vorstellen: Apfel-Streusel-Muffins!


Die ganze Wohnung duftet wunderbar nach dieser Mischung aus Apfel und Zimt und mein <3-Blatt konnte nicht widerstehen und probiert gerade ein noch warmes Exemplar. Fazit: Cool. Heißt wohl, dass sie gut schmecken. 

Muss auch gleich mal einen Muffin kosten, aber vorher verrate ich euch noch das Rezept.

Apfel-Streusel-Muffins (12 Stück)


Zutaten: 

1/2 TL Natron
280 g Apfelmus (Raumtemperatur)
50 g weiche Butter
85 g Zucker
1 Ei
175 g Mehl
2 TL Backpulver
1/2 TL Zimt
1/2 TL Muskatnuss

außerdem für die Streusel
50 g Mehl
50 g Zucker
1/4 TL Zimt
1/4 TL Muskatnuss
2 1/2 EL Butter

Das Rezept habe ich auf dem Buch "Muffins" erschienen bei Parragon Books Ltd. Das Buch habe ich schon zum Geburtstag bekommen (September) bin aber erst jetzt dazu gekommen endlich mal was draus zu backen. 

Zubereitung:


1. Den Ofen auf 180° Grad vorheizen und die Papierförmchen in das Muffinblech setzen.

2. Die Streusel vorbereiten: Mehl, Zucker, Zimt, Muskatnuss und Butter (am besten in kleinen Stücken) verkneten und zu Streusel verarbeiten. Geht mit der Hand besser, als mit der Küchenmaschine, wie ich finde. Die Streusel dann erstmal zur Seite stellen.

3. Für die Muffins: Das Natron in das Apfelmus einrühren bis es sich aufgelöst hat. Beiseite stellen.

4. In einer zweiten Schüssel Butter und Zucker schaumig schlagen. Das Ei dazugeben. Dann Mehl, Backpulver, Zimt und Muskatnuss dazu geben und verrühren. 

5. Anschließend das Apfelmus unterrühren.

6. Den Teig auf die Förmchen verteilen und die Streusel drüber geben.

7. Ungefähr 22 Minuten backen. Nach dem Backen noch etwas ruhen lassen.

8. Genießen!   

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken und hoffe, dass ihr gut ins neue Jahr rutscht.

Eure Sarah
24. Dezember 2011

Triple Chocolate Cookie Backmischung im Glas - Mein Weihnachtspost

Hallo ihr Lieben,

ich wünsche euch allen einen schönen Heiligabend.

Neben einer ziemlich umfangreichen Klausur in der Uni, musste ich noch ein paar Weihnachtsgeschenke besorgen und dann auch verpacken. Aber nun kann ich durchatmen und endlich ein bisschen entspannen. Und komme endlich dazu mal wieder einen Post zu veröffentlichen: meinen Weihnachtspost.

Zu Weihnachten mache ich es mir oft etwas einfach und schenke einfach allen das Gleiche (jedenfalls dem weiblichen Geschlecht). Und mit "das Gleiche" meine ich natürlich ein liebevoll ausgesuchtes Geschenk.

In diesem Jahr haben einige ausgewählte Personen eine DIY Cookie-Backmischung geschenkt bekommen. "Do it yourself" für alle, die mit der Abkürzung DIY nichts anfangen können.

Auf der Homepage von Bakerella und dem Blog Sarahs Torten und Cupcakes bin ich eher durch Zufall darauf aufmerksam geworden. Eine eigene Cookie-Backmischung ist eigentlich eine recht einfache Idee, aber manchmal kommt man nicht auf die simpelsten Sachen.

Und so sieht das Endergebnis aus:

Die Blumen im Hintergrund habe ich zum Ausstand bekommen XD


Die Zutaten werden dann alle abgemessen und abwechselnd (helle und dunkle Zutaten) in ein hohes Glas gefüllt. Für die angegebene Menge habe ich Gläser mit einem Fassungsvermögen von 1,1 l benutzt. Eigentlich wollte ich kleinere Gläser kaufen. Da diese ausverkauft waren, musste ich auf die größere Variante ausweichen. Was sich im Nachhinein als Glücksgriff entpuppte. Denn da einige Zutaten (Schokolade) recht viel Platz im Glas benötigen, hätte die Mischung eventuell nicht in ein kleineres Glas gepasst.

Wenn man die Backmischung zubereiten will, gibt man die vorbereitete Mischung einfach in eine große Schüssel und gibt 1 Ei, 165g Butter und 1/2 EL Zuckerrübensirup dazu. Daraus stellt man dann einen Teig her. Aus diesem dann teelöffelweise kleine Kugeln formen und mit genügend Abstand auf ein Blech setzen und 10 bis 12 Minuten bei 190° Grad backen.

Das ist eigentlich genau das gleiche Rezept, wie dieses hier. Allerdings habe ich die Menge etwas runtergerechnet für die Größe der Gläser.

Und weil es zu Weihnachten doch ein bisschen mehr Deko sein darf, habe ich extra für meine Backmischungen Aufkleber bei Casa di Falcone drucken lassen.

Ich hoffe euch damit eine kleine Inspiration gegeben zu haben und wünsche euch noch erholsame Festtage.

Eure Sarah
22. Dezember 2011

Zweite Teilnahme an einem Blogevent

Liebe Leute,

Anfang des Monats habe ich meine beiden Schokoladen-Cookie-Rezepte zum besten gegeben.

Diese Rezepte habe beim Blogevent "Backe, backe Plätzchen" auf  Brot und Rosen eingereicht.

Soeben (ja, hinke da zur Zeit etwas hinterher) habe ich gesehen, dass eine Zusammenfassung des Events veröffentlicht wurde.

Ich freue mich immer sehr, wenn mein Blog irgendwo erwähnt wird. Bin ja noch nicht so lange dabei.

Auf jeden Fall ist der eigentliche Grund dieses Posts, dass ich euch auf die vielen tollen Rezepte, die eingereicht wurden, aufmerksam machen wollte. 

Also wer noch zwei Tage vor dem Heiligen Abend ein gutes Keksrezept sucht, wird dort sicherlich fündig.

Und es gibt noch was. Nämlich eine kleine Vorankündigung: Am 24. Dezember geht mein nächster Post online. Mein erster Weihnachtspost. Also seid gespannt!

Und weil ich gerne für Ohrwürmer verantwortlich bin, solltet ihr euch folgendes Lied anhören :)



Genießt die Festtage,

eure Sarah
16. Dezember 2011

Schokokuss Muffins

Wenn man seinen Arbeitsplatz wechselt, um woanders anzufangen, gehört auch ein (zumindest kleiner) Ausstand dazu. Das war bei mir heute der Fall. Und da ich (wie ihr wisst) gerne backe, hab ich eine Kleinigkeit für meine (mittlerweile Ex-)Kollegen vorbereitet. Neben diversen Süßigkeiten gab es leckere (politisch korrekte) Schokokuss-Muffins ^_^

































Schokokuss Muffins


Kommen wir mal zum Rezept!

Man nehme folgende Zutaten:

(ergibt 12 Muffins)

20 Mini-Schokoküsse
250 g Mehl
2 1/2 TL Backpulver
1/2 TL Natron
1 Ei
60 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
80 ml Pflanzenöl
250 g Buttermilch

In 10 Schritten zum Genuß:

 

1. Backofen auf 180° Grad vorheizen und schonmal die Papierförmchen in das Muffinblech setzen.

2. Von den Mini-Schokoküssen jeweils die Waffel abschneiden und klein schneiden.

3. Die übrig gebliebene Schokokussmasse mit einer Gabel zerdrücken.

4. In einer weiteren Schüssel das Mehl mit den Waffelstückchen, dem Backpulver und dem Natron vermischen.

5. Das Ei verquirlen. Mit dem Zucker, dem Vanillezucker, dem Öl, der Buttermilch und der Schokokuss-Masse verrühren.

6. Die Mehlmischung dazu geben und kurz unterrühren.

7. Den Teig in die Vertiefungen füllen.

8. Ab damit in den Ofen und 20 bis 25 Minuten backen.

9. 5 Minuten ruhen lassen, dann aus den Vertiefungen nehmen und zum Abkühlen auf ein Gitter tun.

10. GENIEßEN!

Viel Spaß beim Nachmachen.

Schönen Abend,

eure Sarah
12. Dezember 2011

Aus dem Ofen: Penne Tetrazzini


Der fleißige Leser hat es schon mitbekommen: Ich bin ein großer Fan von Jamie Oliver's Küche. Das ist mir gerade vorhin wieder vor Augen geführt worden. Bei facebook hat Jamie Oliver einen Link zu einem "Christmas spirit cocktail" gepostet. Ein Shot aus eisgekühltem Gin und Granatapfelkernen. Eine einfach, aber sehr coole Idee, wie ich finde. Bei Interesse könnt ihr euch das Ganze hier anschauen. Schade, dass ich keinen Gin mag... Aber kann man ja mal mit was anderem ausprobieren, aber erst zu Weihnachten.

Zum Geburtstag habe ich gleich zwei Bücher von ihm geschenkt bekommen. Da hab ich mich sehr drüber gefreut. Aus dem Buch "Genial italienisch" gab es vor nicht allzu langer Zeit Penne Tetrazzini.


Sieht lecker aus oder? Und wer sich jetzt fragt, wie man das hinbekommt, dem verrate ich es doch gleich am besten mal.

Penne Tetrazzini


Zutaten:

> Olivenöl
> Salz und Pfeffer
> 2 Knoblauchzehen, in Scheibchen geschnitten
> 20 g getrocknete Steinpilze
> 4 Hühnerbrustfilets, in mundgerechte Stücke geschnitten
> 350 g Champignons
> 200 ml trockener Weißwein
> 500 g Penne
> 500 g Sahne 
> 200 g geriebenen Parmesan
> 1 Stängel frisches Basilikum, Blätter abgezupft

Zubereitung:

Den Ofen auf 200° Grad vorheizen. Die Steinpilze in eine Schüssel geben und mit 150 ml kochendem Wasser übergiessen und einweichen lassen.

Die Hühnerbrustfilets salzen und pfeffern und mit dem Olivenöl in einem großen Topf anbraten.

Die Steinpilze abseihen und dabei das Wasser auffangen.
Die Steinpilze, das Einweichwasser, die Champignons und den Knoblauch zum Hühnerfleisch geben. Dann den Weißwein dazu geben, die Hitze verringern und etwas vor sich hin kochen lassen, bis das Fleisch gar ist und die Flüssigkeit etwas einreduziert ist.

Diese kleine Verschnaufpause nutzen, um die Penne (nach Packungsanleitung) zu kochen.

Danach gibt man die Sahne in den Topf und lässt alles einmal kurz aufkochen. Kräftig salzen und pfeffern. Dann kommen die Penne in den Topf. Die Hälfte des Parmesans und das Basilikum dazugeben und gut vermengen. 

In eine Auflaufform füllen, mit dem restlichen Parmesan bestreuen und so lange backen bis die Kruste schön knusprig ist.

Achtet darauf, dass ihr euch nicht die Zunge beim Essen verbrennt.
Bei diesem leckeren Essen ist man meistens zu gierig direkt nachdem es aus dem Ofen kommt.

Habt nen schönen Abend oder besser gesagt ne schöne Nacht,

eure Sarah
11. Dezember 2011

(un-)giftige Fliegenpilze Cakepops

Vor kurzem hatte ich ja berichtet, dass ich mir ein neues Backbuch zum Thema Cake Pops gekauft habe. Es handelt sich um das Buch "Cake Pops: Süße Geschenke am Stiel". Leider schreibe ich kurz vor Weihnachten noch eine wichtige Klausur in der Uni, deshalb kam ich nicht sofort dazu Cake Pops herzustellen, aber es hat mir schon förmlich in den Fingern gejuckt, als das Buch ankam. Für alle, die nicht wissen was Cake Pops sind: ganz einfach (wobei das in diesem Fall relativ ist) Kuchen-Lollies.

Zum Buch an sich: Es handelt sich bei "Cake Pops: Süße Geschenke am Stiel" (von Heike Roland und Stefanie Thomas) um eines der wenigen Cake Pops-Backbücher in deutscher Sprache. Aufgrund des angenehmen Preises und einiger positiver Bewertungen im Internet war das Buch dann schneller im Warenkorb als man das Wort Cake Pops sagen kann.

Im Buch werden über 20 verschieden Formen von Cake Pops vorgestellt. Von der klassisch runden Form, Blumen, Herzen, FLIEGENPILZEN und sogar Weihnachtsmotiven. Im hinteren Teil des Buches gibt es eine detaillierte Anleitung wie man die Grundmasse der Cake Pops herstellt. Es finden sich außerdem Grundrezepte für Rührkuchen und Frosting sowie ein paar Dekotipps.
Alles in allem ein schönes Buch, dass ich nicht zum letzten Mal in der Hand hatte.

Als eine gute Freundin von mir vor ein paar Wochen beim Durchblättern des Buches Freudenschreie ausstieß beim Anblick der Fliegenpilz Cake Pops und sie meinte, dass sie ihre ganze Wohnung am liebsten mit Fliegenpilzen dekorieren würde, stand für mich fest: Die schenk ich ihr zum Geburtstag!

Dieses Wochenende sollte es soweit sein. Kommen wir mal zur Vorbereitung.

Was wird benötigt?
>>> Grundmasse für Cake Pops (beschreibe ich gleich noch eingehend)
>>> Candy Melts in weiß und rot (habe ich hier bestellt)
>>> weiße Zuckerperlen
>>> Lollie-Stiele 
>>> Eierkartons

Zuerst muss man die Grundmasse der Cake Pops herstellen. Diese besteht auf zerbröckeltem Rührkuchen und Frosting.

Hierfür habe ich es mir dieses Mal (aus Zeitmangel) etwas einfach gemacht und einen fertigen Rührkuchen von Dr. O. gekauft. Und zwar einen leckeren Mohnkuchen. Es eignet sich jeder Ruhrkuchen (ob selbstgebacken oder selbst gekauft), er sollte nur keine Glasur haben.

Der Rührkuchen (500 Gramm) wird dann in eine Schüssel reingebrockelt. Ich habe das mit den Händen gemacht und zum Schluss bin ich noch mit einer Gabel durchgegangen.

Der zerbröckelte Rührkuchen wird dann mit einem beliebigen Frosting gemischt bis eine formbare (nicht zu nasse) Masse entsteht.

Ich habe mich für ein Frosting auf dem neuen Buch entschieden. 
Für etwa 500 g Kuchen braucht man folgende Zutaten für ein Frischkäse-Frosting:
>>> 60 g Butter
>>> 60 g Frischkäse
>>> 200 g Puderzucker

Die Zutaten einfach mit dem Handmixer zu einem cremigen Frosting verrühren. Und mit dem zerbröckelten Kuchen mischen.

Dann geht es an den schwierigsten Teil: das Formen. Am besten nimmt man sich zuerst ein kleinen Klumpen von der Masse und formt diesen zu einer Kugel mit einem Durchmesser von ungefähr 3 Zentimeter. Dann die Kugel zu einer kleinen Rolle formen. Das obere Ende etwas in die Breite ziehen und daraus den Hut formen. Klingt einfacher als es ist!
Tipp: Darauf achten, dass keine Risse in den Rohlingen sind. Sonst brechen die Cake Pops später durch, wenn man die Stiele reinstecken will...

Die Cake Pops-Rohlinge dann für 30 Minuten in den Kühlschrank tun, damit sie etwas fester werden.

Die Wartezeit kann man schonmal nutzen, um die Candy Melts im Wasserbad zu schmelzen. Zuerst die weißen für die Pilzstiele und dann die roten Candy Melts für die Pilzhüte schmelzen. Wichtig ist, dass kein Wasser in die Masse kommt. Sonst wird sie hart und man kann sie wegwerfen (nicht, dass mir das passiert wäre...).

Die Cake Pops-Rohlinge aus dem Kühlschrank holen. Die Pilzstiele in die weißen Candy Melts tunken, abtropfen lassen und den Stiel reinstecken. Die Eierkartons umdrehen und die Cake Pops zum Trocknen oben reinstecken. Wenn die Pilzstiele getrocknet sind (das geht recht schnell), werden die Pilzhüte in die roten Candy Melts getunkt und mit den weißen Zuckerperlen belegt (ein spezieller Dank geht hier an meinen Freund, er weiß warum). Dann wieder in die Eierkartons stecken und in Ruhe trocknen lassen.



 



















 

















Gestern habe ich die Cake Pops dann zu der Party meiner guten Freundin mitgebracht. Sie hat sich sehr gefreut und die Cake Pops sind bei allen Gästen (soweit ich weiß) sehr gut angekommen.

Getreu dem Motto "Mit einem Happs sind die im Mund" wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und Naschen.

Einen schönen Advent,

eure Sarah
5. Dezember 2011

Schokoladen-Cashew-Cookies & Triple-Chocolate-Cookies - Die Cookiebäckerei geht in die zweite Runde!


In den vergangenen Tagen und Wochen bin ich oft in anderen Food-Blogs auf leckere Weihnachtsplätzchenrezepte gestoßen. Zum einen lief mir beim Anblick dieser kleinen Köstlichkeiten das Wasser (im wahrsten Sinne des Wortes) im Munde zusammen und zum anderen wurde dabei die Lust in mir geweckt endlich auch Plätzchen in der Vorweihnachtszeit zu backen.

Außerdem finde ich, dass es immer schön ist, wenn man über Weihnachten eingeladen ist, selbstgebackene Plätzchen mitzubringen.

Am Freitag hatte ich dann endlich genügend Zeit und Lust und konnte mich an zwei leckere Cookie-Teige ranwagen. Es sollte Schokoladen-Cashew-Cookies und Triple-Chocolate-Cookies geben. Also alles ganz im Zeichen der Schokolade.

Damit die beiden Teige "schnell" verarbeitet werden konnten, hatte ich dieses Mal Unterstützung von meinem Süßen. Während ich noch damit beschäftigt war den zweiten Teig zu bändigen, konnte er schon aus dem ersten Teig kleine Kugeln formen und diese auf das erste Blech setzen.

Der Teig der Triple-Chocolate-Cookies ist etwas schwer mit dem Handmixer zu verarbeiten gewesen und als dieser dann auch noch anfing zu rauchen, musste ich den Teig mit der Hand zu Ende bearbeiten. Wird also Zeit für eine Küchenmaschine.

Hier sind nun die beiden Rezepte!
 

Schokoladen-Cashew-Cookies:

Zutaten:


-> 300 g Mehl
-> 100 g Kakao
-> 1 TL Natron
-> 1 TL Salz
-> 250 g weiche Butter
-> 260 g Zucker
-> 1 EL Zuckerrübensirup
-> 1 TL Vanille-Zucker
-> 2 Eier
-> 100 g gehackte Cashewnüsse, nicht gesalzen

Zubereitung:


Die Butter zusammen mit dem Zucker, dem Vanille-Zucker, dem Zuckerrübensirup und den Eier in einer Rührschüssel mit einem Handmixer schaumig rühren. 

Dann nach und nach Mehl, Kakao, Natron, Salz und die Cashewnüsse hinzugeben.

Den Teig dann teelöffelweise zu kleinen Kügelchen formen und mit genügend Abstand auf ein Blech setzen (meistens haben nur 12 Kügelchen auf ein Blech gepasst).
Bei 190° Grad für 10 bis 12 Minuten backen.

Triple-Chocolate-Cookies:

Zutaten:


-> 300 g Mehl
-> 100 g Kakao
-> 1 TL Natron
-> 1 TL Salz
-> 250 g weiche Butter
-> 260 g Zucker
-> 1 EL Zuckerrübensirup
-> 1 TL Vanille-Zucker
-> 2 Eier
-> 100 g Zartbitterschokolade, gehackt
-> 200 g weiße Schokolade, gehackt

Zubereitung:


Der schlaue Leser hat nun bemerkt, dass es sich bei beiden Rezepten um das gleiche Grundrezept handelt. Die eine Variante lediglich mit Cashewnüssen ist und die andere Variante mit Schokolade en masse gespickt wird.

Bei den Triple-Chocolate-Cookies genauso verfahren, wie bei den Schokoladen-Cashew-Cookies. Hier sollten die Cookies allerdings ein bisschen länger auskühlen, bevor sie genossen werden. Damit die Schokolade genügend Zeit hat abzukühlen. 

oben sind die Schokoladen-Cashew-Cookies und unten die Triple-Chocolate-Cookies


nach 1 Minute war nur noch soviel davon übrig


Besonders gut an diesen Cookies gefällt mir, dass sie absolut einfach in der Herstellung sind und bis jetzt wirklich jedem geschmeckt haben.
Zitat meines Vaters: "Die Kekse sind echt der Hammer!"

In diesem Sinne viel Spaß beim Nachbacken und Naschen,

eure Sarah