31. Dezember 2012

Mein Jahresrückblick 2012

Hallo ihr Lieben,

der Einkauf ist erledigt, das Raclette ist soweit vorbereitet und zu einem Nachtisch habe ich mich auch hinreissen lassen. Außerdem war ich eben zur Entspannung schön baden. Wie ihr merkt, kann das neue Jahr also gerne kommen. Das Einzige was jetzt noch fehlt sind unsere Gäste :) Aber das dauert noch einen kleinen Moment.

Wenn ich so zurückblicke, dann hat mich das Jahr 2012 ganz schön auf Trab gehalten. Mein berufsbegleitendes Studium frisst ganz schön viel Zeit. Deswegen ist es hier von Zeit zu Zeit auch immer mal wieder etwas ruhiger. Aber mit auf Trab halten, meine ich eigentlich eher weniger negative Dinge. Ich habe einen neuen Job angefangen und durfte außerdem einen fantastischen Urlaub in Italien verbringen.

Im nächsten Jahr freue ich mich auf zwei Dinge ganz besonders: das ist zum einen das Ende meines Studiums und zum anderen ist gerade eine Urlaubsreise im Gespräch. Aber mehr dazu, wenn es soweit ist.

Ein Blick auf meine Statistiken verrät mir Folgendes:

- seit Beginn des Blogs haben ihn schon fast 30.000 Leute besucht, was mich sehr stolz macht

- die drei beliebtesten Posts sind 1. mein Weihnachts-Präsent-Korb, 2. Fliegenpilz Cake Pops und 3. mein Physalis Cheesecake

- und am meisten gelangen meine Leser mit folgenden Top Drei Keywords auf meinem Blog: 1. Sarahs Krisenherd, 2. Silvester Dessert, 3. Pomelo (Stand: gerade eben ;))

Abschließend habe ich eine kleine Collage für euch zusammengestellt, mit den Rezepten, die mir 2012 hier auf Sarahs Krisenherd am besten gefallen haben.


Ich wünsche euch eine wunderbare Silvesternacht, die ihr hoffentlich im Kreise eurer Lieben verbringt. Rutscht gut rein und lasst es euch gut gehen. Wir sehen uns nächstes Jahr, was nicht allzu lange auf sich warten lässt.

25. Dezember 2012

Weihnachtsgeschenke - darüber durfte sich die Familie freuen

Hi ihr Lieben,

ich hatte es ja auf facebook (klick) schon angekündigt, dass ich euch bald möglich ein Bild von dem Geschenk, über das sich meine Familie freuen durfte, zeige. 

Leider habe ich meine Kamera vergessen, deswegen ist das jetzt ein Handybild. Naja wie soll ich sagen, es erfüllt halt den Zweck. Versuche das bei Gelegenheit nochmal mit meiner Nikon nachzuholen.

Aber ich schweife wie immer ab. I proudly present my Weihnachte-Geschenkkorb:



Die Familie durfte sich über folgende Leckereien freuen:

Lebkuchenlikör (Rezept)
Schoko Crossies mit Pecanüssen
Himbeersenf (Rezept)
Pistazien Cranberry Cantuccini (Rezept)
Kürbis Ketchup (Rezept)
Vanille Zucker
Créme Caramel (Rezept)
Trinkschokolade am Stiel (Rezept)

Ich werde euch ein paar der restlichen Rezepte bald mal vorstellen. Und zu dem ein oder anderem Rezept gibt es dann noch ein Label Freebie von mir, wenn ihr mögt.

Was habt ihr denn so geschenkt bekommen? Und was habt ihr verschenkt? Vielleicht hat der ein oder andere von euch ja auch ein paar Küchengeschenke unter den Weihnachtsbaum gelegt. Bin gespannt!

24. Dezember 2012

Merry Christmas to all of you!

Hallo ihr Lieben,

heute melde ich mir nur kurz, um euch allen ein tolles Weihnachtsfest zu wünschen.

Genießt die nächsten Tage und erholt euch gut.

Ich zeige euch bald worüber die Familie sich dieses Jahr freuen darf. Aber noch war hier keine Bescherung.

Also bis ganz bald!


23. Dezember 2012

fluffige Zimtschnecken

Moin Moin liebe Leser,

ich wünsche euch allen einen schönen vierten Advent!

Habt ihr schon alle Geschenke zusammen oder muss der ein oder andere Morgen nochmal schnell los, um was zu besorgen? Ich bin zum Glück seit Freitag mit allem durch und kann mich nun entspannt zurücklehnen und Weihnachten geniessen. Das ist jedenfalls mein Plan. Mal gucken, ob es klappt.

Gleich gibt es im Krisenherd erstmal ein schönes Adventsfrühstück und im Laufe des Tages machen wir uns dann auf zum Familienbesuch.

Vor kurzem gab es bei uns wunderbar fluffige Zimtschnecken, diese eignen sich auch gut für den sonntäglichen Frühstückstisch, deswegen möchte ich euch diese kleinen Leckerbissen heute vorstellen.


Das Grundrezept für den Hefeteig habe ich bei Mara [klick] entdeckt und es gefällt mir soweit ganz gut. Allerdings weiß ich noch nicht, ob das auch mein Grundrezept für süße Hefeteige wird, bin da noch am rum experimentieren.

Aber eins nach dem anderen, hier folgt nun das Rezept.

Fluffige Zimtschnecken

Zutaten
1 Hefeteig nach Maras Wunderland
8 EL Zucker
2 EL Zimt
flüssige Butter

Zubereitung
1. Den Hefeteig wie beschrieben bis Punkt 4 zubereiten.
2. Den nun fertigen Hefeteig zu einem Rechteck mit einer Dicker von 0,5 mm bis 1 cm Dicke ausrollen.
3. Mit flüssiger Butter bestreichen und dabei etwa 1 cm frei lassen.
4. Zimt und Zucker miteinander vermischen und großzügig auf der gebutterten Fläche verteilen.
5. Nun vorsichtig das Teig Rechteck von der langen Seite eng aufrollen. Dann mit einem scharfen Messer in etwa 2 cm dicke Scheiben schneiden.
6. Die Scheiben auf ein Blech legen (lasst genug Platz und benutzt vlt. sogar zwei Bleche) und das Ganze dann nochmal 30 Minuten gehen lassen.
7. In der Zwischenzeit den Ofen auf 200° Grad vorheizen. Und nach der halben Stunde Wartezeit die Zimtschnecken etwa 15 Minuten hellgold backen.
8. Wer mag kann die Zimtschnecken nach dem Abkühlen noch mit etwas Zuckerguß überziehen. Ist aber kein Muss.

Ich hoffe, euch gefällt das Rezept =)

Achso mein Kommentar zum Weltuntergang gestern fehlt ja noch: Satz mit X, das war wohl nix ;)

In diesem Sinne einen schönen Sonntag <3



2. Dezember 2012

Mein Beitrag zur Adventskalender Challenge 2012

Einen wunderschönen ersten Advent wünsche ich euch allen.

Wie ich ja bereits angekündigt habe, mach ich bei Lauras Adventskalender Challenge 2012 mit.

Und heute könnt ihr dort meinen Beitrag finden.

Es gibt Pistazien Cranberry Cantuccini.


Meinen Beitrag finder ihr übrigens hier (klick) >>>







30. November 2012

Adventskalender Challenge 2012

Guten Morgen zusammen,

ist euch auch schon aufgefallen, dass das Jahr mal wieder rasend schnell vergangen ist?!

Wir haben ja Morgen schließlich schon den ersten Dezember und das ist es gar nicht mehr lange hin bis zum ersten Advent. Nämlich Übermorgen.

Und zu Weihnachten gehört, wie ich finde, auch immer ein Adventskalender.
Umso mehr habe ich mich gefreut, als mich Laura vom Blog Unique gefragt hat, ob ich gerne bei der Adventskalender Challenge 2012 mitmachen möchte.

Ich habe nicht lange überlegt und schnell zugesagt. Und Morgen geht es auch schon los.
Welches Türchen ich habe, verrate ich euch noch nicht. Also am besten täglich vorbeisurfen.



26. November 2012

nachgemacht: Thai Pomelo Salat

Nabend ihr Lieben,

seid ihr noch auf der Suche nach einem Rezept für heute Abend?

Wenn ja oder auch wenn nein, kann ich euch da einen ganz leckeren Salat wärmstens ans Herz legen ;)

Zur Zeit versuche ich abends auf Kohlenhydrate zu verzichten. Irgendwie muss man dem Winterspeck ja entgegenwirken. Ob das klappt, wird sich wohl erst in Kürze zeigen. 

Naja und weil ich nicht jeden Abend Gemüse Sticks essen möchte, bin ich ständig auf der Suche nach kreativen low carb Rezepten.

Außerdem fiel mir vor ein paar Tagen eine Pomelo beim Wochenendeinkauf in die Hände. Was ist das denn wird sich der ein oder andere vielleicht fragen. Hierbei handelt es sich um eine große Zitrusfrucht, die schön frisch und ein bisschen bitter schmeckt. Vor ein paar Jahren habe ich mal einen Pomelo Salat beim Asiaten gegessen. Und das fiel mir da wieder ein, als ich das Prachtexemplar in den Händen hielt.

Also wurde kurzer Prozess gemacht und die Pomelo mitgenommen.

Im Internet bin ich dann auf folgendes Rezept bei Chili und Ciabatta gestoßen und prompt stand fest, was mal aus der Pomelo wird: Thai Pomelo Salat.

Das Rezept findet ihr hier [klick] >>>
Anstatt Koriander habe ich Petersilie genommen. Und außerdem habe ich mit Cayennepfeffer nachgewürzt.

Ein wirklich leckerer Salat, der recht figurfreundlich ist und eine tolle Alternative zu herkömmlichen Salaten bietet, wie ich finde! Und so sieht mein Ergebnis aus:





25. November 2012

Leser glücklich machen - oder die Auslosung der Gewinner

Moin Moin ihr Lieben,
eigentlich hatte ich für heute gar keinen Post geplant. Aber da gestern das große Gewinnspiel anläßlich meiner Geburtstagswoche (Infos hier [klick]) zu Ende gegangen ist, dachte ich mir ich mache sieben Auserwählte von euch glücklich und lose somit die Gewinne heute schon aus.

Kurz zur Info
Ich habe folgendermaßen ausgelost: Jeder Kommentar hat eine Losnummer (in der Reihenfolge der Kommentare) von mir bekommen und ich habe dann mir random.org ausgelost.

Und hier kommen die Gewinner:

Tag 1 -> Gewürzset der Firma Konsumgut geht an Kira von Kiralsol Kitchen.

Tag 2 -> Zwei Backformen der Firma Kaiser Backform gehen an Tylon (gold) und Jutta (anonymer Kommentar) (lila).

Tag 3 -> Zwei Kalender vom TeNeues Verlag gehen an Mia Sahnebomber (Cupcake Kalender) und Carina von Leckerschmeckerzuckerbäcker (Küchenlatein Kalender).

Tag 4 -> Gewürzset der Firma Madavanilla geht an Stefanie Unfug.

Tag 5 -> Das Buch "Konfekt" von Dr. Oetker, welcher von glaeserundflaschen.de gesponsert wurde geht an Kitty von feedmeupbeforeyougogo.

Tag 6 -> Die Mr. Ginger Kuchenform von Silikomart geht an die daudlmaus.

Tag 7 -> Die Backsets von Birkmann gehen jeweils an Valeria von Baking, Loving, Living und an Sandra (anonymer Kommentar).

Herzlichen Glückwunsch an euch alle!

Bitte meldet euch alle bei mir per E-Mail. Benötige eure Adressen damit ich die Gewinne versenden kann bzw. versenden lassen kann -> sarahskrisenherd[at]gmail[dot]com.



24. November 2012

Vanille Cupcakes mit Quittenfüllung und Karamelltopping

Hallo ihr Lieben,
ich bin gerade fertig mit dem Lernen für heute und dachte mir, dass ich mich mal wieder bei euch melden könnte.

Das Wetter in Hamburg ist heute total nebelig. Angeblich soll sich der Nebel im Verlauf des Tages verziehen, aber der graue Himmel bleibt. Nicht schön.

Eigentlich mag ich den Herbst als Jahreszeit so recht gerne. Jedenfalls den Teil mit den Spaziergängen im bunten Laub, bei strahlendem Sonnenschein und die Temperaturen sind noch nicht zu kalt. Aber dieses graue Nass, was wir aktuell draussen vorfinden, gefällt mir ganz und gar nicht. Da muss man ganz schön aufpassen, dass sich das schlechte Wetter nicht auf das eigene Gemüt auswirkt.

Ich mach es mir an solchen Tagen gerne mit einer Decke und einem leckeren heißen Tee gemütlich auf der Couch und schmöckere ein bisschen und schaue mir einen Film an. Besonders gut gesellt sich dazu etwas Selbstgebackenes, wie ich finde.

Zum Beispiel ganz tolle Cupcakes. Ja, ich weiß Eigenlob stinkt, aber die Cupcakes, die ich euch heute präsentiere sind mir, meiner Meinung nach, besonders gut gelungen.

Anlass war die Geburtstagsfeier des Liebsten vor einigen Wochen. Ansonsten backe ich eher selten drei Bleche Cupcakes ;)

Und ich war sogar ein bisschen kreativ, denn das Rezept habe ich selber aus verschiedenen Rezepten zusammengesucht. Der Grundteig, der Vanille Cupcakes ist aus dem neuen Buch von Leila Lindholm, ich hatte euch hier [klick] schon einmal davon berichtet. Das Frosting hab ich von hier [klick] genommen. Dazu braucht man außerdem diese Karamellsauce hier [klick] und zum Füllen habe ich meine Quitten Konfitüre von hier [klick] genommen.

Mein Gott sind das viele Links in nur einem Satz ;)

So sehen die kleinen Köstlichkeiten übrigens aus:


Rezept für 12 Stück

Zutaten
3 Eier
200 g Zucker
1 TL Vanilleextrakt
100 g Butter
100 ml Milch
200 g Mehl
2 TL Backpulver
1 Prise Salz

1 Glas Quitten Konfitüre (z.B. von hier [klick])

500 g Frischkäse
125 g weiche Butter
125 g Karamellsauce (z.B. von hier [klick])

Zuckerstreusel zum Dekorieren

Zubereitung
1. Den Ofen auf 175° Grad vorheizen.
2. Eier, Zucker und Vanilleextrakt schön schaumig rühren. Dann die Butter schmelzen und mit der Milch vermengen. Diese Masse unter die Eiermasse geben.
3. Mehl, Backpulver und Salz mischen und unter den Teig heben.
4. Den Teig auf 12 Papierförmchen, die ihr bereits in das Muffinsblech gesetzt habt, verteilen und etwa 20 Minuten backen. Sie sollten nicht zu braun werden.
5. Die Cupcakes müssen nun abkühlen, also machen wir in der Zwischenzeit das Frosting. Dafür den Frischkäse mit der Butter und der Karamellsauce verrühren. Aber nicht zu lange, weil die Masse sonst gerinnt. Danach für etwa 30 Minuten in den Kühlschrank geben, um sie festwerden zu lassen.
6. Nun geht es weiter mit den abgekühlten Cupcakes. Mit einem runden Ausstecher oder einem Messer kleine Löcher in die Cupcakes schneiden. Damit möglichst viel Füllung rein geht mit einem Löffel noch nachträglich aushöhlen. Den Deckel aufbewahren und am besten den Rest vom Teig, der da dran hängt, abschneiden.
7. Nun die Cupcakes mit der Quitten Konfitüre füllen und den Deckel wieder draufsetzen.
8. Anschließend das Frosting auf die Cupcakes geben. Ich habe das mit einer Sterntülle draufgespritzt. Ihr könnt aber auch ein Messer oder einen Spatel nehmen. Dann könnt ihr noch Zuckerstreusel drauf verteilen, wenn ihr mögt.

Und fertig sind die wunderbaren kleinen Kalorienbömbchen.

Ich hoffe, ich konnte euch damit ein bisschen den Samstag versüßen.

Bis ganz bald!!



20. November 2012

Herbstliche Quittenkonfitüre

Hallo ihr Lieben,

schön, dass ihr auch heute wieder einschaltet.

Kurz vorab ein kleiner Reminder, ihr könnt noch bis einschließlich diesen Samstag bei den Gewinnspielen zu meiner Geburtstagswoche mitmachen.

Ich probiere in der Küche immer wieder gerne neue Dinge aus. Besonders extrem ist das natürlich erst geworden seitdem ich diesen Blog betreibe. Gerade am Wochenende erst habe ich meinen ersten Krustenbraten gemacht, den ich euch bei Gelegenheit auch gerne zeige, allerdings war er einfach zu lecker und so gibt es aktuell noch keine Bilder davon.
Aber ich schweife mal wieder ab. 

Zu den neuen Dingen in meinem Krisenherd gehört es auch mehr denn je für mich dazu zu versuchen möglichst saisonal zu kochen. Das ist nicht immer wirklich einfach, aber ich gebe mein Bestes.

So geschah es also, dass vor ein paar Wochen ein paar wunderbare Quitten in meinen Einkaufskorb wanderten, aus denen ich später eine leckere Quittenkonfitüre gekocht habe.
Die Quittensaison ist zwar schon wieder fast zu Ende, aber eigentlich hab ich die Konfitüre ja auch schon vor ein paar Wochen gekocht.

 
Mit Quitten konnte ich bisher immer recht wenig anfangen. Einfach aus dem Grund, dass sie roh nicht genießbar sind. Aber aus irgendeinem mir unerklärlichen Grund hatte ich plötzlich das dringende Bedürfnis meine erstandenen Quitten zu einer Konfitüre zu verarbeiten.

Wer mich kennt, weiß, dass ich kein allzu großer Fan von Marmelade, Konfitüre und co. bin. Aber kochen tu ich sie gern und hin und wieder mache ich auch mal eine Ausnahme.

Das Rezept für die Quittenkonfitüre ist wirklich sehr einfach:

Zutaten:
1,5 kg Quitten
Zitrone
1 Zimtstange
1 Vanilleschote
500 g Gelierzucker 1:3

Zubereitung:
1. Die Zitrone auspressen und in eine große Schüssel mit kaltem Wasser geben.

2. Die Quitten nacheinander schälen, halbieren, entkernen und klein schneiden. Am besten macht ihr dieses Prozedere mit jeder Quitte einzeln und lasst die restlichen solange im Zitronenwasser, weil sie sonst braun anlaufen.

3. Die Quittenwürfel nun mit dem Gelierzucker vermengen und 30 Minuten Wasser ziehen lassen.

4. Die Vanilleschote längs halbieren und das Mark rauskratzen.

5. Vanillemark, ausgekratzte Vanilleschote und die Zimtstange zu der Quitten-Zucker-Masse geben und nach Packungsanleitung kochen.

6. Anschließend die Vanilleschote und die Zimtstange entfernen und alles pürieren.

7. Die noch heiße Konfitüre in sterile Gläser füllen, Deckel zu und fünf Minuten auf den Kopf stellen. Danach umdrehen und abkühlen lassen.

 
Einfach oder? Und wie schon vorhin erwähnt, bin ich eigentlich kein großer Marmeladenfan. Aber ich zeig ich bald was man mit dieser leckeren Konfitüre sonst noch so anstellen kann.

Also bis bald!


17. November 2012

Kürbis Genuss am Wochenende

Hallo ihr Lieben,

da bin ich schon wieder. Ich hoffe, ihr habt heute alle einen tollen Start ins Wochenende.

In Hamburg ist es zwar ziemlich eisig, aber immerhin trocken.

Und was passt bei diesen Temperaturen besser als eine schöne Suppe, die einen von oben bis unten durchwärmt.

Beim Durchstöbern meiner Speisekammer ist mir aufgefallen, dass sich dort noch der ein oder andere Kürbis tummelt.

Kürbis ist ja zum Glück so vielseitig! Auf den Geschmack gekommen, bin ich allerdings erst letztes Jahr. Vorher hatte ich ihn einfach nicht so auf dem Zettel. Ich denke, der Grund warum ich ihn letztendlich in meinen Speiseplan mit aufgenommen habe, ist der, dass ich seit knapp einem Jahr nun diesen Blog hier betreibe.

Seitdem ist viel passiert und ich habe viele tolle Rezepte von Kürbis ausprobiert. Von Kürbissuppe, Kürbis-Puffern bis hin zu Kürbis-Ketchup war alles schon vertreten. Meine Liste wird immer länger und ich hab hier mit Sicherheit noch nicht alles gezeigt, was ich im Krisenherd alles so fabriziert habe.

Mein persönlicher Favorit ist nach wie vor die Kürbissuppe. Davon bin ich wirklich ein absoluter Fan. Es stand also relativ schnell fest was ich mit dem Kürbis aus meiner Kammer  mache. Mein Portfolio an Kürbissuppen ist schon relativ groß. Ein paar Exemplare habe ich euch ja auch schon vorgestellt, z.b. hier [klick] und hier [klick].

Aber man lernt ja bekanntlich nie aus und so wollte ich mal wieder was Neues testen.

Beim Stöbern im Internet bin ich dann auf die interessante Kombination von Kürbis mit Hackfleisch [klick] gestoßen. Und so hab ich die fehlenden Zutaten eingekauft, um eine leckere „Kürbissuppe mit Hackfleisch“ [klick] zu kochen.

Das Rezept habe ich bei shop-apotheke.com im Blog gefunden.

Und hier seht ihr mein Ergebnis:


Ich hoffe, ich konnte euch diese wirklich leckere und einfache Suppe ein bisschen schmackhaft machen. Für mich war sie gestern Abend ein perfektes Abendessen. Ich versuche nämlich momentan abends nicht mehr so viele Kohlenhydrate zu essen.
16. November 2012

Schoko-Cola Kuchen für echte Schokoholiker

Moin Moin ihr Lieben,

passend zu Beginn des Wochenendes präsentiere ich euch heute mal wieder einen Kuchen, der wirklich super auf die Kaffeetafel passt.

Allerdings war der Anlass den Kuchen auszuprobieren ein anderer...

Mein <3-blatt hatte vor ein paar Wochen Geburtstag (ja, bin bis jetzt nicht dazu gekommen das Rezept zu verbloggen) und ich finde, wenn man Geburtstags hat, gehört auch immer ein toller Kuchen o.Ä. dazu.

Also hab ich mich in die Weiten des world wide web gestürzt und mich auf Rezeptsuche begeben. Die Auswahl ist natürlich riesengroß, wie ihr selber wisst und so hatte ich die Qual der Wahl.

Hängen geblieben bin ich bei diesem Rezept hier [klick].

Schoko-Cola Kuchen. Hat mich eigentlich sofort direkt angesprochen. Vielleicht geht es euch da ja anders. Aber als ich vor ein paar Jahren (hust hust ein paar mehr Jahren) mit dem Backen von Muffins angefangen habe, hab ich, wenn es schnell gehe musste, immer Cola-Muffins gebacken. Die waren der Hit. Super saftig und man hat die Cola überhaupt nicht rausgeschmeckt.

Also stand schonmal die Entscheidung fest welchen Kuchen es geben sollte. Allerdings hat mir die Zutatenliste ein wenig Kopfzerbrechen bereitet. Dort stehen Tonka Bohne und Kakaobohnen Stückchen drauf. 

OMG ich wohne in Hamburg und man liest ja in anderen Blogs oft, dass Hamburg ein Essens-Mekka ist und man hier wirklich alles bekommen kann. Letztendlich war dem auch so, aber ich musste ehrlich gesagt 2 Tage lang suchen bis ich fündig wurde. 

Bekommen habe ich die Zutaten letztendlich in einem Fachgeschäft für Gewürze. Tonka Bohnen kann man auch im Internet bestellen. Aber Kakaobohnen Stückchen habe ich bis jetzt nirgendwo anders gesehen. Naja Ente gut alles gut oder so ähnlich.

Ich habe mich also ans Werk gemacht, um den tollen Kuchen für den Liebsten zu backen.
Und was soll ich sagen: Wirklich sehr einfach zuzubereiten, wie ich finde. Das Einzige, was etwas aufwändiger ist, ist das Raspeln der Schokolade für den Überzug. Aber auch das bekommt man hin.

Und das Ergebnis: der Hammer. Ich träume immer noch davon. Diesen Kuchen hat es nicht das letzte Mal Im Krisenherd gegeben. 


Das Rezept dazu findet ihr hier [klick] bei paules ki(t)chen >>> [klick]

Auch diesen Monat reiche ich gerne ein Rezept für Uwes Cookbook of Colours ein. Die Farbe im November ist nämlich braun und was eignet sich da besser, als ein Schokoladenkuchen?!


   





PS: Ein anonymer Koster hat mich gefragt, ob es sich bei dem Kuchen, um eine Fertigmischung handelt. Ist das jetzt ein Kompliment? Die Frage gebe ich mal an euch weiter ;)
15. November 2012

Noch mehr Social Media

Hallo ihr Lieben,

heute melde ich mir nur ganz kurz bei euch und auch ohne Rezept... Morgen dann wieder ;)

Seit neuestem findet ihr Sarahs Krisenherd nun auch bei Pinterest und Twitter:

Pinterest>>>

Twitter>>>

Schaut doch mal vorbei!

Habt alle einen schönen Abend, bis Morgen dann!



13. November 2012

METRO Kochherausforderung - das Dessert

Hallo zusammen,
willkommen zum dritten Teil meines Menüs bei der METRO Kochherausforderung
Meine Vorspeise und mein Hauptgericht findet ihr hier [klick] und hier [klick].

Und weil ja bekanntlich das Beste zum Schluss kommt, gibt es heute mein Dessert.

Der fleißige Leser wird schon wissen was es gibt, allen anderen verrate ich es nochmal:
Physalis Cheesecake mit Hibiskusblütensirup-Guß und schokoliertem Popcorn.

Klingt gut oder? Dann will ich euch mal nicht zu lange auf die Folter spannen und präsentiere prompt das Rezept.

Physalis Cheesecake mit Hibiskusblütensirup-Guß und schokoliertem Popcorn


Zutaten
300 g Butterkekse
150 ml flüssige Butter
600 g Frischkäse
250 g Quark
80 g Zucker
80 g Speisestärke
2 TL Vanille-Aroma
3 Eier
100 ml Sahne
200 g weiße Schokolade geschmolzen
1 Glas Physalis Marmelade
1 Päckchen Tortenguß
150 ml Hibiskusblütensirup
100 ml Prosecco

Zubereitung 
1. Den Ofen auf 175° Grad vorheizen und eine 26er Springform einfetten.

2. Die Butterkekse zerbröseln. Entweder mit der Küchenmaschine oder dem Nudelholz. In einer Schüssel mit der flüssigen Butter vermischen und in die gefettete Backform drücken. 10 Minuten backen.

3. Frischkäse und Quark glatt rühren. Dann folgen Zucker, Speisestärke und Vanille-Aroma. Dann ein Ei nach dem anderen unterrühren.

4. Die Schokolade zusammen mit der Sahne schmelzen und unter die Frischkäsemasse rühren.

5. Ein Glas Physalismarmelade unter die Masse heben. 

6. Auf den Boden geben und 40 bis 50 Minuten backen.

7. Vollständig abkühlen lassen. 

8. Ein Päckchen Tortenguß mit dem Hibiskusblütensirup und dem Prosecco glatt rühren. Kurz aufkochen, eine Minuten stehen lassen und auf dem Käsekuchen verteilen. Fest werden lassen und dann genießen.

Ein ähnliches Rezept habe ich euch hier [klick] schonmal gezeigt. Daran ist es angelehnt.



12. November 2012

METRO Kochherausforderung - das Hauptgericht

Hello again,

wegen meiner Geburtstagswoche bin ich etwas im Verzug mit der Präsentation meines Menüs zur METRO Kochherausforderung. Aber heute geht es auch schon weiter. Und außerdem soll man ja die Feste feiern, wie sie kommen. Habe ich mir zumindest sagen lassen.

Meine Vorspeise habe ich euch ja schon in diesem Post gezeigt [klick].

Und heute geht es gleich weiter mit dem Hauptgericht. Ich esse wirklich ziemlich gerne Braten. Und so hab ich mich gefreut, dass ein schönes Stück Schweinefleisch im Warenkorb enthalten war. Da stand schnell fest was daraus gemacht wird. Nur das drum herum musste ich mir noch überlegen.

Es gab auf jeden Fall Schweinenackenbraten mit einer Rotweinsauce und dazu Kohlrouladen gefüllt mit rotem Camargue-Reis, Datteln und Fetakäse.

Ein etwas aufwändigeres Gericht. Aber keine Sorge ich erkläre alles Schritt für Schritt.
 
Schweinenackenbraten mit einer Rotweinsauce und dazu Kohlrouladen gefüllt mit rotem Camargue-Reis, Datteln und Fetakäse



Schweinebraten

Zutaten
ca. 1 kg Iberico Schweinenacken am Stück
1 Bund Suppengemüse (Karotten, Lauch, Knollensellerie, Petersilie)
1 große weiße Zwiebel
4 Knoblauchzehen
400 ml Rotwein Beso de Vino tinto
400 ml Bio Gemüsebrühe 
Salz
Pfeffer
Senf
Piment d'Espelette
4 Wacholderbeeren
1 Lorbeerblatt

Zubereitung
1. Das Fleisch gründlich waschen und mit Küchenpapier abtrocknen.

2. Den Ofen auf 180° Grad vorheizen.

3. Das Suppengemüse vorbereiten, sprich Karotten und Sellerie schälen, Karotten, Sellerie, Lauch und Petersilie waschen. Und alles außer die Petersilie in Stückchen schneiden. Zwiebel schälen und in Viertel schneiden. Knoblauch schälen und halbieren.

4. Die Hälfte der Petersilie auf den Boden einer Bratenform mit Deckel verteilen. Die Knoblauchzehen dazu geben, sowie 4 Wacholderbeeren und ein Lorbeerblatt.

5. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und das Fleisch von allen Seiten kurz anbraten. Anschließend mit Salz und Pfeffer würzen und ein bisschen Senf drauf streichen.

6. Das Suppengemüse (ohne Petersilie) in der heißen Pfanne kräftig anbraten. Nicht anbrennen lassen. Dann auf den Boden der Bratenform geben. Das Stück Fleisch darauf drapieren und mit je 400 ml Rotwein und Gemüsebrühe begießen. Den Rest der Petersilie oben auf das Fleisch legen, Deckel drauf und in den warmen Ofen schieben.

7. Im Internet habe ich gelesen, dass man pro 500 g Fleisch etwa mit einer halben Stunde Garzeit rechnen soll. Das ist bei mir gut hingekommen. Allerdings werde ich mir bei Gelegenheit ein Bratenthermometer kaufen, um das Ganze etwas präsiser steuern zu können.

8. Dann das Fleisch aus der Form nehme, in Alufolie wickeln und kurz ruhen lassen.

In der Zeit kann man die Rotweinsauce super zubereiten.

Rotweinsauce

Zutaten
der restliche Inhalt aus der Bratenform
Speisestärke 
ein wenig von dem Rotwein
Salz
Pfeffer
Zucker

Zubereitung
1. Den Inhalt der Bratenform durch ein Sieb gießen und dabei die Flüssigkeit auffangen. 

2. Die Flüssigkeit in einem Topf geben und aufkochen lassen. Dann Zucker und ggf. Salz und Pfeffer hinzugeben. Hier schon abschmecken.

3. Damit die Sauce eine bessere Bindung bekommt, habe ich etwa 2 EL Speisestärke mit einem Schluck von dem Rotwein glatt gerührt und untergemischt.

Et voila eine super leckere Rotweinsauce zu eurem Braten.

Und weil zu einem Gericht ja auch immer eine Beilage gehört, gibt es last but not least das Rezept für die Kohlrouladen.

Kohlrouladen gefüllt mit rotem Camargue-Reis, Datteln und Fetakäse

Zutaten
250 g roter Camargue-Reis
200-250 g Fetakäse
2 Hände voll Datteln
Salz 
Pfeffer
Piment d'Espelette
Kohlkopf
Zahnstocher
Bio Gemüsebrühe

Zubereitung
1. Zuerst kochen wir den Reis, denn der braucht wirklich lange. Also den Reis in einem Sieb abspülen, in Wasser geben, aufkochen und dann 45-60 Minuten köcheln lassen. Das hab ich schon mittags vorbereitet. Danach sollte der Reis nämlich abkühlen.

2. Im zweiten Schritt geben wir den Reis in eine Schüssel, dazu kommen gewürfelter Fetakäse, klein geschnittene Datteln, sowie Salz, Pfeffer und Piment d'Espelette. Alles schon miteinander vermengen.

3. Einen großen Topf voll Wasser aufsetzen. Dann den Strunk aus dem Kohlkopf mit einem scharfen Messer entfernen. Aufspießen und in den Topf halten. Nach kurzer Zeit lassen sich so die Blätter vom Kohl problemlos lösen ohne zu reißen.

4. Das harte Mittelteil mit einem Messer aus den abgelösten Blättern entfernen.

5. Nun ca. 1-2 EL von der Reisfüllung auf einer Blatt geben, dieses zu einem Päckchen oder eine Roulade formen und mit einem Zahnstocher zusammenstecken.

6. Die vorbereiteten Rouladen könnt ihr entweder braten. Oder wie ich in eine Auflaufform geben, Bio Gemüsebrühe drüber giessen und in etwa 20 Minuten fertig garen. Nach der Hälfte der Zeit wenden.

Dann alles schön auf einem Teller anrichten und den Rest des Rotweins dazu genießen.

Bis bald zum Dessert!

11. November 2012

METRO Kochherausforderung - die Vorspeise

Hallo zusammen,

vor kurzem habe ich ja schon erwähnt, dass ich bei der METRO Kochherausforderung mitmachen durfte. Es ging darum ein paar leckere Gerichte aus einem Warenkorb zu kochen. Der Clou dabei: Die Zutaten, die im Warenkorb enthalten waren, waren mir unbekannt bis zum Zeitpunkt des Abholens und außerdem waren sie sehr ausgefallen. So musste ich mein Köpfchen ein bisschen anstrengen, als es ans kombinieren ging.

Ausführlichere Infos zur METRO Kochherausforderung findet ihr außerdem hier [klick].








Und über folgende Zutaten durfte ich mich freuen:

Iberico Schweinenacken
roter Camargue-Reis
1 Glas getrocknete Pfifferlinge 
1 Glas Senf
1 Glas Kapern
1 Chamäleon Kürbis
Fetakäse
Popcornmais
Datteln
Physalis Marmelade
Rotwein (Beso de Vino tinto)
Weißkohl
Hibiskusblüten in Sirup

Also eine ganz schön wilde Kombination wie ihr seht.

Mein Kopf hat auch Anfang ein bisschen gequalmt. Habe ein wenig im Internet recherchiert und nachgedacht und mich dann letztendlich für folgendes Menü entschieden:


*** Vorspeise ***
Kürbispuffer
Pfifferlingspesto
Knusperkapern

*** Hauptgang ***
Iberico Schweinenackenbraten
Rotweinsauce 
Kohlrouladen gefüllt mit rotem Camargue-Reis, Datteln und Fetakäse

*** Dessert ***
Physalis Cheesecake
Hibiskusblütensirup-Guß
Schokoliertes Popcorn

Jaja, danach war ich ehrlich gesagt stolz auf mich. Habe mir natürlich ein wenig Inspiration im Netz geholt, aber letztendlich fast alles frei Schnautze gekocht bzw. gebacken.

Heute fangen wir gemäß der Reihenfolge mit der Vorspeise an.

Kürbispuffer mit Pfifferlingspesto und Knusperkapern

 
Zutaten
1 Glas getrocknete Pfifferlinge
1 Glas Kapern
1 Chamäleon Kürbis
2 Hand voll geriebenem Parmesankäse
2 Knoblauchzehen
2 kleine Kartoffeln
1 kleine weiße Zwiebel
1 grüne Chilischote
4 Eier
Olivenöl
Salz und Pfeffer
Piment d'Espelette
Öl zum Ausbacken
Saure Sahne

Zubereitung
1. Die getrockneten Pfifferlinge in ein Sieb geben und mit kaltem Wasser abspülen. Dann in eine Schüssel geben und mit kochendem Wasser übergießen und ca. 45 Minuten einweichen lassen. Das ist nicht kurz.

2. In der Zwischenzeit bereiten wir die Kürbispuffer vor. Dazu den Kürbis schälen, entkernen, in Stücke schneiden und raspeln. Dann die Kartoffeln schälen und raspeln. Das ging bei mir recht schnell, weil ich erstens Hilfe hatte und zweitens eine Küchenmaschine im Krisenherd zu Hause ist. Ansonsten dauert das schon etwas.

3. Nun die Zwiebeln schälen und in feine Würfeln hacken. Die Chilischote halbieren, entkernen und ebenfalls klein hacken.

4. Die Kürbis- und Kartoffelraspeln zusammen mit den Zwiebelwürfel und der gehackten Chilischote in einer großen Schüssel vermengen. Vier Eier unterrühren und mit Salz, Pfeffer und Piment d'Espelette würzen. Beiseite stellen.

5. Nun geht es mit dem Pfifferlingspesto weiter. Dazu die Knoblauchzehen schälen und halbieren. Dann die Pfifferlinge zusammen mit Parmesan, Knoblauch, Salz und Pfeffer pürieren. Mit dem Stab oder der Küchenmaschine. Dann soviel Olivenöl dazu gießen bis eure gewünschte Konsistenz erreicht ist.

6. Danach erhitzt ihr ein wenig von dem Öl, dass ihr zum Ausbacken nehmen wollt. Und bratet ein paar der Kapern schön knusprig an. Beiseite stellen.

7. Nun erhitzt ihr noch mehr Öl und gebt die Kürbispuffer-Masse esslöffelweise in die heiße Bratpfanne. Schön knusprig braten und dann einmal wenden. Die fertigen Puffer könnt ihr auf einen Teller in den Ofen tun und sie solange warm halten bis alle fertig sind.

8. Dann richtet ihr die Puffer auf einem Teller an, gebt Pfifferlingspesto und einen Klecks Saure Sahne obendrauf und verziert das Ganze mit ein paar Knusperkapern.

Bon appetit!

Also nächstes zeige ich euch dann meinen hervorragenden Hauptgang... Also bis bald