28. Februar 2012

Blog-Event: Speed-Cooking


"6.15 Uhr, der Wecker klingelt. Die Nacht war gefühlt viel zu kurz. Draußen ist es noch stockdunkel und mein großer Zeh schlupft beim Erstkontakt mit der Außenwelt wieder verschreckt unter die Decke.

Aus der Dusche kommt völlig unerwünscht nur kaltes Wasser, mein Lieblingskuschelpulli ist in der Wäsche und der Morgenkaffe will auch nicht richtig schmecken. Es regnet in Strömen und der Wind verbiegt mir meinen Schirm. Im Zug werde ich mit einem zwiebelmettbrötchenessenden Sitznachbarn konfrontiert und beim Betreten des Büros wird mir bewusst, dass mein Lieblingszimmerkollege Urlaub hat.

Auch der Resttag meint es nicht sonderlich gut mit mir. Das einzige, was mich freudig stimmt, ist die Aussicht auf ein ordentliches Abendessen." 
Jaja, so geht es nicht nur Alex vom Blog "mein i-tüpfelchen" sondern auch mir!   
Denn zum einen hasse ich frühes Aufstehen und zum anderen wohne ich in Hamburg. Hier regnet es oft und vor allem zur Zeit sehr oft. Jedenfalls gefühlt.

Beim neuen Blog-Event auf "1x umrühren bitte" geht es diesen Monat um das Thema "Speed Cooking".

Da sind schnelle und vor allem leckere Gerichte gefragt, damit wenigstens der Rest des Tages nicht auch noch ins Wasser fällt. Und zwar wortwörtlich.

Mein Vorschlag hierfür sind Feigen-Lachs-Sandwiches super lecker, super einfach und vor allem super schnell!

Man nehme:
>>> Vollkorn Toastbrot
<<< Räucherlachs
>>> Camenbert
<<< 1 bis 2 Feigen
>>> Feigensenf
<<< Butter

1. Den Ofen (gerne mit Grillfunktion) auf etwa 200° Grad vorheizen.
2. Für ein Sandwich zwei Schreiben Toast mit Butter bestreichen.
3. Den Camenbert in dünne Scheiben schneiden und auf dem "unteren" Toast verteilen.
4. Dann die Feige(n) in dünne Scheiben schneiden und auf den Camenbert legen.
5. Anschließend mit Räucherlachs belegen und mit Feigensenf bestreichen.
6. Dann kommt das ganze für ein paar Minuten in den heißen Ofen. Nur so lange bis der Käse geschmolzen ist und das Brot schön knusprig ist.
7. Dann einfach in zwei Hälften schneiden und für den Rest des Abends nur noch abschalten.
Ich hoffe, dass das Sandwich allen den Abend versüßt, die einen schlimmen Tag hinter sich hatten und ihnen hilft sich zu entspannen.

Alles Liebe,

eure Sarah
27. Februar 2012

Glückspilz-Alarm!!!

Guten Abend liebe Leute,

manchmal muss man im Leben auch Glück haben.
Und so geschah es, dass ich bei einem Gewinnspiel mitgemacht habe und gewonnen habe!

Da öffnet man nichts ahnend seine E-Mails und das erste was einem ins Auge sticht, ist eine Gewinn-Benachrichtigung.

Und was habe ich gewonnen?
Zwei Tickets für das Movie Dinner im Restaurant "Fillet of Soul" in Hamburg.

Das war mit Abstand einer der tollsten Abend in einem Restaurant, den ich je hatte.

Es wird ein 7-Gänge Menü (ja, ihr habt richtig gelesen) serviert und im Anschluss wird ein Film auf einer großen Leinwand gezeigt. In diesem Fall der Film "The Birdcage".


Einen Gang habe ich leider vergessen für die Ewigkeit festzuhalten.
Aber ich denke um ein paar Impressionen zu erhalten, genügen die folgenden Bilder.
Ich bekomme jedenfalls gerade wieder Hunger.

für mich hat es Rosen geregnet
Fast Food Deluxe








Einfach nur irre: Frittiertes Ei!



köstliches Meeresfrüchte Risotto

 Flank Steak!
ein krönender Abschluss

Während ich die Bilder eben hochgeladen habe, schwelge ich noch in Erinnerung.
Und neben dem Essen kann ich jedem, der ihn noch nicht gesehen hat, den Film "The Birdcage" anzuschauen.

Vielen lieben Dank an das Fillet of Soul-Team.

Ich werde wieder kommen!

Einen schönen Abend,

eure Sarah
24. Februar 2012

Neues Logo

Moin Moin,

ichwollte meine fleißigen Leser nur schnell darauf aufmerksam machen, dass ich soeben ein neues Logo hochgeladen habe (selbst designt natürlich).

Und wollte euch mal fragen, wie es euch gefällt?!

Bin gespannt auf euer Feedback.

Achso: TGIF!

Alles Liebe,

eure Sarah
22. Februar 2012

An alle Chocoholics

Einen wunderschönen guten Abend meine Lieben,

dieser Post geht speziell an alle Chokoholiker da draußen.

Vor ein paar Tagen kam ein Paket mit lauter tollen Dingen bei mir an. Darunter auch ein neues Backblech speziell für Blechkuchen und auch Brownies. Wer mehr dazu wissen möchte, sollte die neue Aktion von Strauß Innovation auschecken. Das soll aber keine Werbung sein, sondern nur ein kleiner Tipp ;)

Und da ich schon seit längerer Zeit gerne mal selber Brownies machen wollte, hat mich gestern Abend der Schoki-Jieper gepackt und ich habe "schnell" ein paar Brownies gezaubert. 

Das Rezept ist natürlich mal wieder von Cynthia Barcomi.


Man kann das leider auf dem Bild nicht so gut erkennen, aber damit der Brownie etwas hübscher auf dem Bild aussieht, habe ich ihn mit Hilfe eine Ausstechförmchen in Cupcakeform in Szene gesetzt.

Kommen wir mal zum Rezept. Da das neue Blech relativ groß ist, habe ich das 1,5-fach des Teiges vorbereitet. Es hätte allerdings auch gut die doppelte Menge an Teig in die neue Form gepasst. Das nur mal so am Rande.

Cyn's Brownies
400 g dunkle Schokolade
75 g Butter
150 g Zucker
2 EL löslicher Kaffee
2 EL gekochter Kaffee
2 Eier
100 g Mehl
eine Prise Salz
zwei Prisen Natron

1. Die Hälfte der Schokolade in grobe Stücke brechen. Zusammen mit der Butter, dem Zucker und dem Kaffee (löslich und gekocht) langsam in einem kleinen Topf erhitzen bis eine homogene Masse entstanden ist. Danach ein wenig abkühlen lassen.

2. Die Schoko-Masse in eine große Schüssel umfüllen. Nun Eier, Mehl, Salz und Natron dazugeben und kurz verrühren.

3. Nun den Teig auf ein gebuttertes Brownieblech geben und ca. 20 Minuten bei 190° Grad im Ofen backen.

4. In Ruhe abkühlen lassen und dann in etwa 12 Stücke schneiden. Und dann kann der Schokolust gefrönt (schreibt man das so?!) werden.

Viel Spaß beim Nachbacken.
Und wenn heute Abend einen von euch auch der Schoko Jieper packt, darf er mir da gerne von berichten ;)

Alles Liebe,

eure Sarah
21. Februar 2012

Versprochen ist versprochen

Hallo ihr Lieben,

hier bin ich das zweite Mal für heute. Eigentlich wollte ich das Rezept schon vor Tagen posten, aber da ist wohl die Prokrastinastin in mir zum Vorschein gekommen.

Vor kurzem hatte eine gute Freundin von mir Geburtstag. Und ich dachte mir, dass ich sie mit einem selbstgebackenem Kuchen überraschen könnte. Ich habe mich dann für eine leckere Mohntarte mit Pfirsichen entschieden. Das Rezept habe ich aus dem Buch "Anniks göttliche Kuchen" von Annik Wecker, da ich aber keine Aprikosen (wie es eigentlich im Rezept steht) bekommen habe, habe ich kurzerhand umdisponiert und Pfirsiche gekauft.

Mohntarte mit Pfirsichen

für den Mürbeteig
100 g kalte Butter, in Stücke geschnitten
70 g Zucker
1 Prise Salz
1 Ei
200 g Mehl
2 EL gemahlene Mandeln

für die Füllung
25 g Amarettini
1 große Dose Pfirsich-Hälften
200 g Marzipan
2 EL Mohn
50 g Sahne
3 Eigelb
1 Prise Zimt
3 Eiweiß
50 g Zucker

1.  Aus Butter, Zucker, Salz, Ei, Mehl und gemahlenen Mandeln einen Mürbeteig herstellen.
In Folie wickeln und für eine Stunde in den Kühlschrank legen.
2.  Eine Tarteform einbuttern und mit Semmelbröseln bestreuen.
3.  Den Mürbeteig ausrollen und die Tarteform damit auskleiden. Dann für 30 Minuten ins Eisfach. Anschließend 16 Minuten bei 175° Grad blind backen.
4.  Die Amarettini zerbröseln und auf dem vorgebackenen Boden verteilen.
5.  Die Pfirsiche klein schneiden und ebenfalls auf dem Boden verteilen.
6.  Das Marzipan in kleine Würfelchen schneiden.
7.  Marzipan, Mohn, Sahne, Eigelbe und Zimt vermischen und gut verrühren.
8.  Das Eiweiß steif schlagen und den Zucker einrieseln lassen.
9.  Dann das Eiweiß unter die Marzipan-Moh-Sahne-Masse heben.
10. Anschließend die Masse auf den Boden streichen.
11. 30 bis 40 Minuten bei 150° Grad backen und anschließend gut abkühlen lassen

Et voila:


Einen schönen Abend,

eure Sarah

Der Suchbegriff des Tages...

... lautet "Cakepops wo reinstecken"...

Meine spontan Antwort hierzu wäre "in den Mund". Aber vielleicht denkt da der ein oder andere auch an etwas anderes =)

Heute Abend folgt auf jeden Fall der nächste Post mit einer leckeren Tarte.

Bis dahin einen entspannten Tag,

eure Sarah
16. Februar 2012

Tunken Event Zusammenfassung

Liebe Leute,


ich habe gerade nicht viel Zeit, wollte euch aber auf dem Laufenden halten.


Die Zusammenfassung des Blogevents vom Kochtopf ist online!!!


Alles weitere zum Event "Tunken" lest ihr hier!


Schönen Abend noch,


eure Sarah
11. Februar 2012

Avocado-Universal-Dipp


Hallo ihr Lieben,

darf ich euch heute Morgen meinen "Avocado-Universal-Dipp" vorstellen?!

Von Zeit zu Zeit überkommt mich ein Abnehmtrip. Zufällig stecke ich gerade in soeinem Abnehmtrip drin. Und habe mich ganz fleißig im Januar in einem coolen Fitnessstudio angemeldet.

Da Sport nur die halbe Miete ist, gibt es im Krisenherd nun oft Salat und Gemüse. Gibt es zwar sowieso schon relativ oft, aber zur Zeit noch mehr =)

Wichtig ist mir dabei, dass das Essen nicht so eintönig ist.

Den Dipp gibt es bei mir zum Beispiel zu Pellkartoffeln oder einfach zum Dippen von Rohkost. Mit Brot schmeckt er auch hervorragend. Und bei meinen Partys und Mädelsabenden bekomme ich für den Dipp immer Komplimente hihi.
Der Fantasie sind also keine Grenzen gesetzt.

Kommen wir mal zum Rezept

Avocado-Universal-Dipp
  • 500 g Quark
  • 500 g Sour Cream
  • 2 reife Avocados
  • Zitronensaft, am besten frisch gepresst
  • 1 Knoblauchzehe
  • Salz
  • Pfeffer
  • Paprika rosenscharf
  • Cayenne Pfeffer
1. Beide Avocados jeweils halbieren und das Fruchtfleisch herausschneiden. Das geht am besten indem man das Fruchtfleisch schachbrettmusterartig einritzt (nicht durchschneiden) und die Avocado dann von innen nach aussen klappt. So lässt sich das Fruchtfleisch ganz einfach von der Schale lösen.

2. Die Avocadostückchen werden dann mit dem Pürierstab zerkleinert. Dazu gebt ihr etwas Zitronensaft und gebt eine Knoblauchzehe mit dazu. Das Ganze dann nochmal fein pürieren.

3. Nun gebt ihr nacheinander den Quark und dann die Sour Cream zum Avocado-Muß und verrührt alles gut.

4. Gewürzt wird mit ordentlich Salz, Pfeffer, Paprika und Cayenne Pfeffer.

Den Dipp gab es bei uns Anfang der Woche ganz einfach zu Pellkartoffeln.
Zufällig habe ich gesehen, dass gerade ein neues Blogevent zum Thema "Tunken" stattfindet. Und zwar sucht die liebe "Heike" diesen Monat Inspirationen zum Tunken, Dippen und Stippen.

Stattfinden tut das Blogevent natürlich wieder im beliebten Blog "1xmal ümrühren bitte".

Blog-Event LXXIV - Tunken (Einsendeschluss 15. Februar 2012)


Und da der Avocado-Universal-Dipp eigentlich mein liebster selbstgemachter Dipp ist, schicke ich den Dipp hiermit ins Rennen!

Ich wünsche allen viel Spaß beim Nachmachen und natürlich beim Dippen.

Habt ein schönes Wochenende,

eure Sarah
10. Februar 2012

Was macht man mit einem halben Butternut Kürbis?!

Essen. Richtig! Aber wie? Das ist hier die Frage.

Wer den gestrigen Post aufmerksam gelesen hat, dem ist aufgefallen, dass ich einen kleinen Hinweis zu einem selbstgebackenem Brot gegeben habe.

Vor einiger Zeit habe ich von einem leckeren Kartoffelbrot berichtet. Und da ich noch einen halben Butternut Kürbis vom Ragout übrig hatte, habe ich das Rezept etwas abgeändert und schnell ein Kürbisbrot gemacht.


Ihr nehmt einfach das Rezept vom Kartoffelbrot hier und ersetzt Folgendes:
  • die Kartoffeln einfach durch die gleiche Menge Kürbis ersetzen
  • anstatt Olivenöl, habe ich hier Kürbiskernöl genommen
  • und da der Kürbis etwas feucht war, habe ich 20 g mehr Mehl verwendet
Ich hoffe, dass ich euch mit dieser Abwandlung eine neue leckere Kochidee gegeben habe.

Das Brot schmeckt am besten, wenn es noch leicht warm ist.
Eure Sarah
9. Februar 2012

Rinder Ragout nach Jamie Oliver

Das letzte Wochenende war ein richtiges Koch-Wochenende. Zum Wochenendabschluss hatten wir Familienbesuch und wollten etwas Leckeres kredenzen.

Es sollte etwas geben, was man gut vorbereiten kann, was etwas hermacht und was auch ohne viel Fett eine Geschmacksbombe ist.

Entschieden habe ich mich für ein leckeres Rinderragout von Jamie Oliver aus dem Kochbuch "Essen ist fertig".


 Kommen wir mal zum Rezept.

Jools liebstes Rinderragout
  • 1 EL Butter
  • ein paar Spritzer Olivenöl
  • 1 Zwiebel, gewürfelt
  • 1 Hand voll frische Salbeiblätter
  • 800 g Rinder Schmorfleisch
  • Salz und Pfeffer
  • Mehl
  • 2 Pastinaken, gewürfelt
  • 4 Möhren, in grobe Stücke geschnitten
  • 1/2 Butternut Kürbis, grob gewürfelt
  • 1 Hand voll Topinambur, halbiert
  • 500 g Kartoffeln, gewürfelt
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1/2 Flasche Rotwein
  • 300 ml Gemüsebrühe
  • abgeriebene Schale einer Zitrone
  • 1 Hand voll Rosmarin, gehackt
  • 1 Knoblauchzehe, gehackt
  1. Den Ofen auf 160° Grad vorheizen.
  2. Butter und Olivenöl in einen großen, feuerfesten Topf geben und die Zwiebelwürfel mit den Salbeiblättern anschwitzen.
  3. Das Mehl mit dem Salz und Pfeffer vermischen und das Fleisch darin wenden.
  4. Das Fleisch und das gesamte Gemüse zu den Zwiebeln und dem Salbei dazugeben.
  5. Das Tomatenmark, den Rotwein und die Gemüsebrühe in den Topf füllen.
  6. Gründlich vermischen und ordentlich pfeffern. Mit dem Salz etwas sparsamer umgehen.
  7. Dann alles zum Kochen bringen, Deckel drauf und 3 bis 4 Stunden im Ofen schmoren.
  8. Das Ragout ist fertig, wenn die Fleischstücken beim drücken, mühelos zerfallen.
  9. Vor dem Servieren das Ragout mit der Zitronenschale, dem Rosmarin und dem Knoblauch verfeinern und gegenenfalls nochmal salzen.
  10. Genießen!
Selbst gebackenes Brot schmeckt dazu am besten. Dazu gibt es in den nächsten Tagen mehr.

Das Ragout kam übrigens gut bei den Gästen an.
Viel Spaß beim Nachkochen,

eure Sarah
8. Februar 2012

Lemon Curd

Gestern Abend habe ich ja kurz von dem gemeinsamen Kochabend letztes Wochenende berichtet. Zum Nachtisch gab es eine Himbeer-Joghurt-Creme mit Baiser und Lemon Curd.
Der Nachtisch war so lecker und blitzschnell verputzt. Deswegen gibt es davon kein Foto.

Aber ihr braucht nicht traurig sein, denn...

Am Wochenende habe ich mich das erste mal an Lemon Curd rangetraut. 

Was ist das? Eine Zitronencreme, die super zur oben genannten Creme passt. Ansonsten ist Lemon Curd ein toller Aufstrich zu Muffins und Scones. Und kann auch in ein Frosting gemixt werden.

Von wem ist das Rezept? Natürlich von Cynthia Barcomi aus dem Buch "I love baking".

 Lemon Curd (ca. 250 ml)
  •  4 Eigelb
  • 225 g Zucker
  • 185 ml Zitronensaft (frisch gepresst)
  • 120 g Butter, in Würfeln
  • 1 Prise Salz
  • 1,5 EL Zitronenzeste (am besten Biozitronen) 
  1. Die Eigelbe zusammen mit dem Zucker verrühren.
  2. Den Zitronensaft dazugeben und die Mischung in einen Edelstahlstopf geben.
  3. Bei kleiner Hitze erwärmen und die Masse leicht eindicken lassen. 
  4. Dann mit einem Schneebesen die Butter nach und nach unterrühren.
  5. Nun das Salz und die Zitronenschale hinfügen und die Masse weiter erhitzen.
  6. Der Lemon Curd ist fertig, wenn er eine puddingartige Konsistenz hat.
  7. Sofort in Gläser füllen und abkühlen lassen.
Fazit: Sauer macht lustig ;D

Viel Spaß beim Nachmachen,
eure Sarah