28. Juni 2012

Oh du schöne Erdbeerzeit

Diese Woche ist es soweit. Das zweite Mal findet die Küchentausch-Aktion "Post aus meiner Küche" statt und ich bin wieder mit dabei! Das Thema ist dieses Mal "Very Berry".



Als Tauschpartnerin habe ich dieses Mal die liebe Annika und ich hoffe, dass sie sich über meine Post aus der Küche freut. Aber was sie bekommt, erfahrt ihr erst nächste Woche, denn sonst ist ihre Überraschung ja futsch.

Um euch schon mal auf das Thema "Very Berry" einzustimmen, möchte ich euch heute ein paar leckere Erdbeer Pancakes zeigen, die es bei uns am Wochenende zum Frühstück gab.

Das Grundrezept für die Pancakes habe ich aus dem ersten Backbuch von Cynthia Barcomi. Aber da hat jeder denke ich mal ein eigenes Lieblings-Grundrezept. Wenn allerdings Bedarf besteht, poste ich das Rezept gerne. Zum Grundrezept habe ich dann in Scheiben geschnittene Erdbeeren gegeben. Und siehe da: Ein wunderbares Frühstück stand auf dem Küchentisch.


Im Rezept wurde empfohlen die Pancakes in Butter zu braten. Das war zwar sehr aromatisch, aber dadurch ist die Butter in der Pfanne auch ganz schön braun geworden und die Pancakes haben alle ein bisschen davon abbekommen. Beim nächsten Mal verwende ich lieber wieder Öl.

Bis bald,

eure Sarah
26. Juni 2012

Chocolate Swirl Cheesecake

Hallo ihr Lieben,

letzte Woche habe ich euch ja meine neueste Errungenschaft vorgestellt: mein neues Backbuch von Leila Lindholm. Und wenn ich etwas Neues habe, muss es natürlich sofort ausprobiert werden. Vom Weizensauerteig habe ich in den vergangenen Tagen berichtet und was ich damit anstelle, lest ihr auch bald hier.

Ein Rezept was mir im Buch sofort ins Auge gesprungen ist, ist der Chocolate Swirl Cheesecake. Eine Art Marmorkäsekuchen mit einem leckeren Keksboden.

Beim Spiel Deutschland gegen Dänemark hatte ich Besuch im Krisenherd und neben ein paar Snacks, wollte ich auch gerne den Kuchen für meine Gäste machen. Denn man will ja auch nicht alleine dick werden ;)




Chocolate Swirl Cheesecake


  

Zubereitung

1. Den Backofen auf 175° Grad vorheizen.
2. Die Butterkekse zerkrümeln (am besten mit dem Mixer, alternativ in einer Plastiktüte mit dem Nudelholz). Die Butterkekse mit der flüssigen Butter vermengen und in einer gefetteten Springform (26 cm) fest drücken. Dann etwa 10 Minuten backen und wieder aus dem Ofen nehmen.
3. Die Backtemperatur wird nun auf 130° Grad reduziert.
4. Frischkäse, Quark, Zucker, Vanille Zucker und Sahne miteinander verrühren. Dann nach und nach die Eier untermischen. Aber immer erst das nächste dazu geben, wenn das davor gut untergerührt ist.
5. Dann die Schokolade über dem Wasserbad schmelzen.
6. Die Frischkäse-Quark-Masse in zwei Schüsseln aufteilen. In einer Schüssel zusätzlich die geschmolzene Schokolade geben und unterrühren. Anschließend den Espresso unterrühren.
7. Nun abwechselnd die helle und die dunkle Masse auf dem Kuchenboden verteilen und zum Schluss mit einer Gabel oder einem Zahnstocher durchfahren und ein schönes Muster zaubern.
8. Den Kuchen nun 1 Stunde 25 Minuten backen.
9. Dann herausnehmen, den Kuchen mit einem Messer vom Rand lösen (sonst reisst er) und auf Zimmertemperatur abkühlen lassen. 
10. Dann für etwa 4 bis 6 Stunden in den Kühlschrank zum Kühlen.

Fazit meiner Gäste: Sehr sehr lecker, aber geht direkt auf die Hüften.
Das war ja auch der Grund für die Einladung ... ;)

Und weil es so schön ist und die liebe Alice zur Zeit auf der Suche nach dem perfekten Käsekuchen ist, reiche ich dieses tolle und ungewöhnliche Rezept bei ihrem Blogevent "Der perfekte Käsekuchen" ein.

Und nun wünsche ich euch allen viel Spaß beim Nachbacken und Naschen,

eure Sarah
25. Juni 2012

Last but not least: Projekt Weizensauerteig Teil 3

Hallo ihr Lieben,

die letzten beiden Tage konntet ihr die Fortschritte meines Projektes "Sauerteig" live mitverfolgen.

Heute ist theoretisch der fünfte Tag und der Weizensauerteig ist nun fertig und bereit zum Verarbeiten.

So sieht er bis jetzt aus:


Bis jetzt sieht er ja eigentlich noch nach "Nichts" aus. Habe mir aber vorgenommen einen Teil des Teiges zu einem leckeren Sauerteigbrot zu verarbeiten.

Dazu lest ihr hier in Kürze mehr.

Bis bald,

eure Sarah
24. Juni 2012

Projekt Weizensauerteig Teil 2

Hallo ihr Lieben,

wie versprochen bin ich heute zurück mit der Fortsetzung meines Weizensauerteig Projekts.

Bis jetzt hat sich noch nicht soviel getan. Der Teig stand zwei Tage (ja, ich habe den Post verfasst, als der Teig schon älter war) bei Zimmertemperatur und am dritten Tag wird er gefüttert.

Eigentlich das gleiche Prinzip wie beim klassischen "Hermann" würde ich mal behaupten. Wer von euch kennt noch den "Hermannkuchen" und die "Hermannkinder"? Das war ein wirklich tolles Tauscherlebnis in meiner Kindheit.

So, nun zurück zum Weizensauerteig.

Am dritten Tag werden 100 ml lauwarmes Wasser dazugeben sowie 90 g Mehl. Den Teig wieder glatt rühren und einen weiteren Tag bei Zimmertemperatur stehen lassen.

Übrigens habe ich mal gelesen, dass man Sauerteig nicht mit einem Metalllöffel umrühren soll. Weiß da jemand Näheres zu?

Mein Ergebnis sieht so aus:



Beim nächsten Mal zeige ich euch den Sauerteig an Tag Vier.

Bis bald,

eure Sarah
23. Juni 2012

Projekt Weizensauerteig Teil 1

Vorgestern habe ich euch ja mein neues Backbuch von Leila Lindholm vorgestellt. Und heute will ich euch auch gleich berichten, was ich zuerst aus dem tollen Buch nachmachen werde. Das Kapitel zum Thema Brot hat es mir wirklich angetan und so bin ich auf die Idee gekommen mich mal an ein richtiges Brot mit Sauerteig ranzuwagen.

Und was braucht man dafür? Einen Sauerteig, richtig!

In den nächsten Tagen berichte ich von meinen Erfahrungen damit und wenn alles gut geht, könnt ihr hier dann auch das Endergebnis in Form eines Brotes sehen.

Zutaten
1 Tag:
200 ml lauwarmes Wasser
150 g Weizenmehl
2 EL flüssiger Honig

3. Tag:
100 ml lauwarmes Wasser
90 g Weizenmehl

4. Tag:
100 ml lauwarmes Wasser
90 g Weizenmehl

Zubereitung
Am ersten Tag Wasser Mehl und Honig glatt rühren und in ein großes Behältnis füllen. Ich habe dazu ein großes Weckglas genommen. Das Glas mit Frischhaltefolie abdecken und zwei Tage bei Zimmertemperatur stehen lassen.

So sieht der Sauerteig am 1. Tag aus:



Morgen geht es weiter mit dem 3. Tag...

Bis dann,

eure Sarah
21. Juni 2012

Buchvorstellung "Noch ein Stück" von Leila Lindholm

Hallo ihr Lieben,

vor kurzem hat Maria von "Ich bin dann mal kurz in der Küche" die Bloggerwelt dazu aufgefordert ihre liebsten Koch- und Backbücher vorzustellen. Und was ist? Ich habe es natürlich verpennt...

Letzte Woche habe ich mir allerdings ein neues Backbuch zugelegt, dass ich euch heute kurz vorstellen möchte.

Es handelt sich um das Buch "Noch ein Stück" von Leila Lindholm


Und da mir das Bewertungssystem bei Maria so gut gefallen hat, werde ich mein neues Buch auch nach diesem Schema bewerten.

Design und Bildgestaltung
Alltagstauglichkeit
Geschmack
Umsetzung
Preis-Leistungsverhältsnis

Aber erstmal ein paar allgemeine Worte von mir zum Aufbau und Inhalt des Buches.

Also das Buch gliedert sich in neun verschiedene Kapitel:
1. Pizza amore
2. Say Cheesecake
3. Pfannkuchen und Waffeln
4. Ciao Tortano
5. Brownies und Blondies
6. I scream Icecream (toller Name hihi)
7. Boulangerie
8. American Pie
9. Pasta Pronto

Jedes dieser Kapitel widmet sich einem speziellen Thema, wie eigentlich auch schon die meisten Namen verraten.

So gibt es im Kapitel Pizza amore eine Menge Rezepte für Pizzateige und Beläge (inklusive Tomatensauce), dann geht es weiter mit einem Cheesecake Kapitel. In diesem Kapitel hat es mir besonders der Chocolate Swirlcake angetan, den ich in den nächsten Tagen nachbacken werden. Im Kapitel Pfannkuchen und Waffeln gibt es eine wunderbare Auswahl auch mit ungewöhnlicheren Kombinationen wie z.B. Kardamompfannkuchen. Klingt auf jeden Fall sehr interessant. Dann folgt ein Kapitel namens Ciao Tortano (hatte ich vorher noch nie gehört). Was ist das habe ich mich gefragt?! Es handelt sich bei einem Tortano um einen Brotkranz, der mit Leckereien gefüllt ist. Perfekt für Picknicks oder dergleichen. Die Kapitel Brownies und Blondies und I scream Icescream sind selbsterklärend denke ich :)
Mir am besten gefällt bis jetzt das Kapital Boulangerie. Dort werden verschiedene Brote wie z.B. Baguette oder auch Maisbrot vorgestellt. Besonders toll finde ich, dass es sich teilweise um Brotrezepte mit Vorteig handelt. Es gibt sogar ein paar Seiten nur über Sauerteige, die mich besonders interessieren. Denn bis jetzt habe ich soetwas noch nicht ausprobiert. Bis jetzt...
Und die letzten beiden Kapitel sind ebenfalls selbsterklärend denke ich. Wobei das Pasta Kapitel zur Zeit eher wenig Beachtung bei mir finden wird. Denn ich habe gar keine Nudelmaschine.

Kommen wir nun mal zum Bewertungsschema.

Design und Bildgestaltung:
Hier gebe ich dem Buch eine glatte Eins. Ich bin zwar kein Grafikdesign und Layout Experte, aber die Bilder in dem Buch sind wirklich schön. Hier wurde mit Liebe zum Detail gearbeitet und die Abbildungen machen Hunger und Lust aufs Nachbacken.

Alltagstauglichkeit:
Die Rezepte sind sehr ausführlich und gut erklärt und von daher denke ich, dass sie sich schon relativ einfach in den Alltag integrieren lassen können. Allerdings sind manche Rezepte sehr zeitaufwendig. Von daher gebe ich hier eine Zwei.

Geschmack:
Das Buch trifft meinen Geschmack wirklich sehr gut. Ich habe zwar schon einige Bücher zu diesen Themen, denke aber, dass es eine Bereicherung für mich ist. Die meisten Rezepte könnten meinen Geschmack treffen, also gebe ich hier ebenfalls eine Zwei.

Umsetzung:
Hierzu kann ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht soviel sagen, dass muss ich erst austesten. Deswegen bleibt das erstmal offen.

Preis-Leistungsverhältnis:
Mit 24,90 € ist das Buch kein wirkliches Schnäppchen. Ich hatte versucht es bei ebay zu ersteigern, aber wirklich günstiger war es dort nicht. Ich finde den Preis etwas hoch und muss erst schauen was ich dafür bekomme. Deswegen gibt es hier vorerst nur eine Drei.

So, alles in allem ist das aber ein sehr gutes Ergebnis würde ich mal behaupten. Ich kann das Buch ruhigen Gewissens jedem weiterempfehlen, der Interesse an den genannten Themen hat.

Leila Lindholm hat im übrigen noch weitere Bücher veröffentlicht und ich besitze keines davon. Mein Geburtstag ist in drei Monaten, das nur mal so nebenbei...

Bis bald,

eure Sarah
18. Juni 2012

Viva Italia oder auch Cannelloni alla Bolognese

Hallo ihr Lieben,

da bin ich schon wieder!

Da der Italien Urlaub dieses Jahr leider flach fällt, habe ich mir gedacht, dass ich wenigstens ein Stück Italien in den Krisenherd holen kann und habe mir prompt das neue Bookazine "Lecker Trattoria" zugelegt.

Diese wirklich schöne Sonderausgabe von Lecker lässt das Herz jedes Italien Fans schneller schlagen. Zu finden sind viele Klassiker von Antipasti, Pizza und Pasta über Dolci und Gelati - eine richtige Italien Rundreise also. Zusätzlich gibt es ein paar Deko Tipps und Rezepte für erfrischende Drinks.

Das Rezept auf der Titelseite "Guilias Cannelloni alla Bolognese" ist mir sofort ins Auge gesprungen und wollte von mir nachgekocht werden.

Cannelloni hatte ich im übrigen vorher weder gegessen noch zubereitet. Es war also eine waschechte Premiere.


Zum Rezept an sich noch ein paar Infos vorne weg. Das Rezept aus der neuen Lecker ist wirklich super. Es ist sehr verständlich und einfach nachzumachen. Allerdings sollte man grob zwei Stunden einplanen bis das Essen auf dem Tisch steht. Das hier ist also kein schnelles Rezept.


Nun kommen wir zur Zubereitung:


1. Küchenschürze umbinden ;)

2. Zuerst bereiten wir die Bolognese Sauce zu. Dazu Möhre, Zwiebeln und Knoblauch klein würfeln und vom Thymian die Blättchen abzupfen. Dann das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und das Rinderhackfleisch anbraten. Mit etwas Salz und Pfeffer würzen und dann das gewürfelte Gemüse (bitte nur die Hälfte der Zwiebelwürfel) dazu geben und circa 3 Minuten braten. Danach kommt das Tomatenmark dazu und wird kurz angeschwitzt. Nun die Tomaten und den Thymian dazugeben und die Sauce für eine halbe Stunde köcheln lassen. Abschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken.

3. Nun bereiten wir eine Béchamel Sauce zu, die später über die gefüllten Canneloni gegossen wird. Dazu die Butter in einem kleinen Topf schmelzen und dann 2 EL Mehl darin anschwitzen. Mit jeweils 250 ml Wasser und 250 ml Milch ablöschen und den Teelöffel Brühepulver dazugeben. Die Béchamelsauce kocht ihr nun kurz auf und schmeckt sie anschließend mit Salz und Pfeffer ab.

4. Den TK-Blattspinat habt ihr hoffentlich früh genug auftauen lassen, denn ansonsten habt ihr nun ein Problem ;) . Einen Esslöffel Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und darin den Rest der Zwiebelwürfel anschwitzen. Dann den Spinat dazu geben und heiß werden lassen. Ebenfalls mit Salz und Pfeffer würzen.

5. Nun geht es ans "Zusammenbauen". Den Ofen heizt ihr auf 200° Grad vor. Eine große Auflaufform mit der Butter einfetten und zwei EL von der Béchamelsauce gleichmäßig auf dem Boden verteilen. Darüber gebt ihr den ganzen Spinat. Nun kommt es zum aufwendigsten Teil dem Befüllen. Dazu stellt ihr die Cannelloni jeweils aufrecht auf ein Brett und gebt mit einem Teelöffel etwas von der Füllung in die Röllchen. Die gefüllten Rollen legt ihr dann gleichmäßig in die Auflaufform. Am besten stapelt ihr die Röllchen nicht, denn sonst kann es passieren, dass sie nicht gleichmäßig garen. Dann schneidet ihr die Tomate in Scheiben und verteilt sie auf den Cannelloni. Nun noch fix den Mozzarella würfeln und den Parmesan reiben und beides ebenfalls über den Cannelloni verteilen.

6. So nun ist es fast geschafft: Die leckeren Cannelloni wandern nun für etwa 40 Minuten in die Röhre. Danach dürft ihr es euch schmecken lassen.

Habt einen tollen Start in die Woche,

eure Sarah
17. Juni 2012

Bohnen-Tomaten-Suppe mit Cabanossi - die heizt bei nassem Schietwetter richtig ein!

Hallo ihr Lieben,

da bin ich mal wieder.

In den letzten Wochen war ich sehr beschäftigt mit der Arbeit und der Uni. Es gab natürlich auch ein paar Leckereien im Krisenherd. Aber ich bin einfach nicht dazu gekommen euch davon zu berichten.

Dem soll nun Abhilfe geschaffen werden.

Eigentlich sollten wir ja schon längst Sommer in Hamburg haben. Aber so ganz durchgesetzt hat er sich noch nicht.

Da hab ich mir gedacht, dass eine schöne Tomatensuppe von innen aufwärmt. Aber klassisch kann ja jeder! 

Also habe ich ein bisschen im Internet gesucht und habe auf lecker.de ein tolles Rezept gefunden, das ganz nach meinem Geschmack war.

Es handelt sich um eine Bohnen-Tomaten-Suppe mit Cabanossi. Im Originalrezept wird Chorizo verwendet, ich habe aber keine bekommen, was ich nicht weiter schlimm fand.
Damit sie aber doch ein bisschen Schärfe bekommt, habe ich mich Cayenne Pfeffer nachgeholfen.



Die Suppe hat in der Tat gut durchgewärmt und ich kann sie euch wärmstens empfehlen. Die Suppe hat mit Sicherheit nicht zum letzten Mal Einzug im Krisenherd gehalten.

So und nun wünsche ich euch einen tollen Sonntag,

eure Sarah

6. Juni 2012

Nachgebacken Teil 2: Rhabarber Clafoutis

Und dass es mir der Blog von Steph "Kleiner Kuriositätenladen" wirklich angetan habt, merkt ihr heute daran, dass ich gleich zwei Rezepte aus dem Blog ausgetestet habe.

Heute habe ich einen leckeren Rhabarber Clafoutis für euch im Angebot.

Und so sieht mein Endergebnis aus:


Danke liebe Steph für das wirklich leckere und einfache Rezept. So konnte ich die letzten Rhabarber Vorräte zu etwas Leckerem verarbeiten.

Viel Spaß beim Nachbacken,

eure Sarah
4. Juni 2012

Nachgebacken Teil 1: Schokoladenkuchen mit Fleur de Sel

"Der leckerste Schokoladenkuchen überhaupt" lautete die Überschrift eines Posts in Stephs tollem Blog "Kleiner Kuriositätenladen". Seit einer Weile bin ich regelmäßige Leserin dieses tollen Blogs. Vor allem faszinieren mich die ungewöhnlichen Rezepte und die tollen Bilder. Aber bis zum jetzigen Zeitpunkt habe ich mich noch nicht getraut mal eines der Rezepte nachzumachen.

Aber bei der oben genannten Überschrift wurde ich sehr neugierig. Der leckerste Schokoladenkuchen von allen soll laut Steph ein Schokoladenkuchen mit Fleur de Sel sein. Für mich klang das erstmal nach einer ungewöhnlichen Kombination. Versalzener Kuchen? Aber als ich dann las, dass das Fleur de Sel den Schokoladengeschmack besonders gut zur Geltung bringen sollte, waren alle Bedenken weg und ich hab mich zum Einkaufen auf gemacht.



Mein Fazit: Ein wirklich toller Schokoladenkuchen, der allen Testessern gut gemundet hat. Aber für mich ist das nicht der beste Schokoladenkuchen der Welt. Die Suche muss also weitergehen.

Alles Liebe,

eure Sarah