24. Juni 2012

Projekt Weizensauerteig Teil 2

Hallo ihr Lieben,

wie versprochen bin ich heute zurück mit der Fortsetzung meines Weizensauerteig Projekts.

Bis jetzt hat sich noch nicht soviel getan. Der Teig stand zwei Tage (ja, ich habe den Post verfasst, als der Teig schon älter war) bei Zimmertemperatur und am dritten Tag wird er gefüttert.

Eigentlich das gleiche Prinzip wie beim klassischen "Hermann" würde ich mal behaupten. Wer von euch kennt noch den "Hermannkuchen" und die "Hermannkinder"? Das war ein wirklich tolles Tauscherlebnis in meiner Kindheit.

So, nun zurück zum Weizensauerteig.

Am dritten Tag werden 100 ml lauwarmes Wasser dazugeben sowie 90 g Mehl. Den Teig wieder glatt rühren und einen weiteren Tag bei Zimmertemperatur stehen lassen.

Übrigens habe ich mal gelesen, dass man Sauerteig nicht mit einem Metalllöffel umrühren soll. Weiß da jemand Näheres zu?

Mein Ergebnis sieht so aus:



Beim nächsten Mal zeige ich euch den Sauerteig an Tag Vier.

Bis bald,

eure Sarah

Kommentare:

  1. Hallöle,

    ich habe eine zeitlang Brot mit eigenem Roggensauerteig gebacken. Auch ich kenne das mit dem Metalllöffel und habe daher immer nur einen Holzkochlöffel zum umrühren benützt.

    Das gefährliche bei sauerteig: Ist er einmal "gut" will er an jedem 3. Tag geteilt und verbacken werden. Eine wahre Brotschwemme entsteht! ;-) Aber das schöne: mit jedem mal wird der Sauerteig besser!

    Viel Erfolg beim Brot backen!

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  2. Völliger Blödsinn mit dem Metall-löffel,
    Viel wichtiger bei Weizensauerteig, beim 1.anrühren relative warme Schütttemperatur ,ca.38`c.Die Honigmenge reduzieren auf ca.12g und etwa 30g Milch,bzw.Joghurt dazu. Das ganze 1 mal 2Tage stehen lassen,dannach täglich mit Ta.190 auffrischen. Für die Backpause entweder richtig kalt stellen 2`c,oder ganz dünn auf ein Backpapier trocknen lassen und danach mit Mixer fein reiben.

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Vielen lieben Dank für deinen Kommentar.
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