22. Dezember 2013

Weihnachtsaktion Fashion meets Food - 4. Advent

Hallo ihr Lieben,

kaum zu glauben, aber heute ist schon der 4. Advent. Wie jedes Jahr ist die Zeit mal wieder viel zu schnell vergangen.


Auch heute präsentieren euch Laura vom Blog HashtagIcon und ich wieder parallel zwei tolle Posts passend zur Adventszeit.





Habt ihr denn schon alle Weihnachtsgeschenke besorgt? Falls nicht, zeige ich euch heute ein tolles selbstgemachtes Geschenk aus der Küche, das ihr auch super last minute zubereiten könnt. Und ordentlich was her machen tut es auch, denn es handelt sich um ein Proseccogelee mit Rosen. Klingt besonders oder?


Passend dazu findet ihr bei Laura eine Anleitung für ein sehr hübsches Nageldesign im Rosen-Look. Schaut unbedingt bei Laura vorbei. 
Lauras Beitrag findet ihr hier >>>

Kommen wir nun zum Rezept für das Gelee.

Proseccogelee mit Rosen
Rezeptquelle: Annik Wecker "Geschenke aus meiner Küche"

Zutaten für 4 Gläser à 250 ml Fassungsvermögen

375 ml Prosecco
50 ml Zitronensaft
500 g Gelierzucker 1:1
1 EL Rosenwasser
2 EL getrocknete Rosenblätter










































Zubereitung

1. Prosecco, Zitronensaft und Gelierzucker in einen Topf geben und vermischen. Aufkochen bis sich der Zucker aufgelöst hat und sobald es zu blubbern beginnt, 4 Minuten kochen lassen.

2. Das Rosenwasser anschließend unterrühren.

3. In sterile Gläser füllen und warten bis das Gelee anfängt zu gelieren. Dann gleichmäßig die Rosenblätter unterrühren. Und ggf. mit einem Teelöffel nachhelfen, dass die Blätter an Ort und Stelle bleiben.




Wie gefällt euch das Rezept? Und wie hat euch Lauras und meine Aktion gefallen? Freuen uns auf ein Feedback von euch.



21. Dezember 2013

Weiße Schokolade mit Mohn - mein Beitrag für Zorras kulinarischen Adventskalender 2013

Hallo ihr Lieben,

bereits am Donnerstag wurde mir die Ehre zuteil in einem Blogger-Adventskalender vertreten zu sein, siehe hier [klick]. Und umso mehr freut es mich heute, dass ich dieses Jahr auch beim kulinarischen Adventskalender von Zorra mit dabei sein darf.

Neben einem weihnachtlichen Rezept möchte ich euch auch heute gerne eine kleine Anekdote aus meiner Kindheit erzählen. 

Mein Tipp: Aufmerksam lesen! Denn als besonderes Extra verlost Zorra auf www.kochtopf.me tolle Preise parallel zum Kalendern unter Allen, die ihre Fragen richtig beantworten können. Und die Gewinnspiel-Fragen beziehen sich auf die Geschichten, der Teilnehmer. Alles Weitere dazu hier [klick].



Als mein Bruder und ich noch klein waren und selbstverständlich noch an den Weihnachtsmann geglaubt haben, lief die Bescherung bei uns folgendermaßen ab:

Einen Tag vor Heiligabend waren mein Bruder und ich immer schon total aufgeregt. Was würde uns der Weihnachtsmann wohl dieses Jahr bringen?!

Am Heiligabend war unser Wohnzimmer dann immer komischerweise verschlossen und was noch viel mysteriöser war: Das Schlüsselloch war von der anderen Seite zugeklebt... Und da die Scheiben der Tür aus Milchglas waren, konnte man auf keinen Fall luschern. 

Die Tür war für uns verschlossen, damit der Weihnachtsmann alles in Ruhe vorbereiten konnte.

Der Tag zog sich in die Länge und auch das tolle Kinder-TV-Programm vermochte ihn nicht zu verkürzen.

Irgendwann am späten Nachmittag zogen wir uns dann um. Ich hatte damals sogar ein besonderes Kleid, was ich zu Weihnachten trug. Naja jedenfalls in den Jahren, in denen er mir noch passte. Als Kind wächst man ja noch.

Dann haben meine Eltern vorgeschlagen, dass wir aus dem Esszimmerfenster schauen und auf den Weihnachtsmann warten...

Irgendwann bog wirklich der Weihnachtsmann bei uns in den Hauseingang ein und näherte sich der Haustür.

"Der Weihnachtsmann kommt!"

In dem Moment klingelte meine Mutter mit einer goldenen Glocke und läutete damit offiziell die Bescherung ein. Die Tür zum Wohnzimmer war auf einmal geöffnet und der Weihnachtsbaum hell erleuchtet. 

Und wie Kinder so sind, machten wir uns über unsere Geschenke her :)

Den Weihnachtsmann habe ich übrigens nie zu Gesicht bekommen und weiß auch ehrlich gesagt bis heute nicht, wer das immer war ;)



Ich hoffe, meine kleine Anekdote hat euch gefallen.

Als Rezept habe ich heute etwas mitgebracht, was nichts mit meiner Kindheit zu tun hat. Sondern einfach nur eine leckere Alternative zur herkömmlichen dunklen heißen Schokolade darstellt: Weiße Schokolade mit Mohn.



 





































Weiße Schokolade mit Mohn
(Rezeptquelle: Living at Home)

Zutaten (4 Personen)

60 g Ingwer
1 Orange
4 Stiele Zitronengras
700 ml Vollmilch
100 g weiße Schokolade
3 EL Mohn
150 ml Schlagsahne




Zubereitung

1. Ingwer schälen und in Scheiben schneiden. Orange waschen und die Schale abreiben.
Das Zitronengras längs halbieren, flach klopfen und in 2 cm große Stücke schneiden. Alles zusammen in einen Topf geben und die Milch dazugeben. Langsam erhitzen, aber nicht kochen und mindestens 10 Minuten ziehen lassen.


2. Die weiße Schokolade grob hacken. Die Milch durch ein Sieb abgießen und zurück in den Topf geben. Die weiße Schokolade in der Milch auflösen. Den Mohn in einem Mörser etwas zerquetschen und zur Milch dazugeben. Bis kurz vor dem Siedepunkt erhitzen.

3. Mohnschokolade in Becher füllen und mit aufgeschlagener Sahne garnieren und anschließend servieren.



Ich hoffe, euch gefällt das Rezept.

Schaut euch auch unbedingt die anderen tollen Teilnehmer beim kulinarischen Adventskalender an, hier [klick]. Und macht beim Gewinnspiel mit - es gibt wirklich tolle Preise zu gewinnen!



Morgen geht Fashion meets Food übrigens in die letzte Runde und es gibt ein super Last Minute Geschenk...



19. Dezember 2013

Chewy Lebkuchen Cookies mit einem Herz aus Karamell - meine Teilnahme am Blogger Adventskalender 2013 von Lauras Blog Everybody is Unique - Türchen 19!!!

Hallo ihr Lieben,

der ein oder andere von euch erinnert sich vielleicht noch an meine Teilnahme beim Blogger Adventskalender 2012 von Lauras Blog Everybody is Unique. Zur Erinnerung, meinen Beitrag mit den leckeren Cantuccini von damals findet ihr hier [klick].



Laura hat mich gefragt, ob ich auch dieses Jahr wieder ein Rezept für ihren Blogger Adventskalender 2013 beisteuern möchte. Und ja, ich will.



Mitgebracht habe ich heute ein paar superleckere, leicht weiche Lebkuchen Cookies, die ein Herz aus Karamell haben.

Das Rezept für diese Cookies habe ich mir selber ausgedacht. In der Weihnachtszeit fallen mir bei dem Backen manchmal ein paar tolle Kombinationen ein. Aber seht selbst



Lebkuchen Cookies mit einem Herz aus Karamell


Zutaten


280 g Mehl Typ 405
250 g weiche Butter
150 g Zucker
eine Prise Salz
1/2 TL Natron
1 TL Zuckerrübensirup (Melasse)
2 Eier Größe M
ein Päckchen Lebkuchengewürz
eine Packung softe Karamell Bonbons (Muhmuhs oder Werthers Echte) 


Zubereitung 


1. Butter mit Zucker, Zuckerrübensirup und Eiern cremig rühren. Mehl, Salz, Natron und Lebkuchengewürz unterkneten.

2. Die Karamell Bonbons halbieren.

3. Vom Teig etwas abnehmen. Zu einem flachen Kreis formen. Einen halben Karamell Bonbon in die Mitte geben und verschließen. Zu einer runden Kugel formen

4. Die Teigkugeln noch einmal 30 Minuten im Kühlschrank durchkühlen lassen.

5. Die Teigkugeln mit genügend Abstand auf ein Blech setzen und bei 180° Grad etwa 10 bis 14 Minuten backen.

6. Abkühlen lassen und im Lebkuchen Cookies Himmel schweben.



Ich hoffe, mein Rezept gefällt euch. Am Sonntag geht Lauras und meine Aktion Fashion meets Food übrigens in den Endspurt. Schaltet also unbedingt wieder ein ;) 






15. Dezember 2013

Quark-Aprikosen-Stollen

Hallo ihr Lieben,

die Zeit rennt und wir nähern uns Weihnachten in großen Schritten. Heute ist schließlich schon der 3. Advent.

Quarkstollen mit Aprikosen
Wie auch schon die beiden Advents-Sonntage zuvor dürft ihr euch auch heute wieder auf zwei wunderbare Posts bei Laura {klick hier} und mir freuen.



Bei mir gibt es heute das Rezept für einen superleckeren Christstollen. Wer jetzt sagt "Stollen mag' ich nicht" darf sich gleich gerne eines Besseren belehren lassen…

… und bei Laura gibt es heute ein schickes farblich abgestimmtes Outfit zum Stollen. Ihren Beitrag findet ihr hier {klick hier} >>>

Als ich vor ein paar Tagen meinen Arbeitskollegen eine kleine Freude machen wollte und selbst gebackenen Stollen mit zur Arbeit gebracht habe, stieß ich zuerst nicht nur auf positive Resonanz.

Mehr als einmal durfte ich mir anhören "aber ich mag doch gar keinen Stollen". Um ehrlich zu sein, bin ich persönlich auch kein Fan von den typischen Stollen-Varianten, die ohne Ende mit Rosinen gespickt sind. Denn ich hasse Rosinen. Aber ich hab mir gedacht, das kann es doch nicht sein und wurde im Weihnachtsheft von Essen & Trinken Spezial fündig.

Hier gab es ein Rezept für einen Quark-Aprikosen-Stollen. Ganz ohne Rosinen und vorallem ganz nach meinem Geschmack!



Nach einer kurzen Erklärung griff dann auch der ein oder andere Kollege beherzigt zu. 



Zutaten

Vorteig
1 Würfel frische Hefe
100 ml Milch (lauwarm)
25 g Zucker
25 g Honig
200 g Mehl 550

Hauptteig
100 g Marzipan
200 g Butter (kalt)
25 g Zucker
1 Prise Salz
200 g Mehl 550
1/2 TL Zimt

Füllung
250 g Magerquark
100 g getrocknete Aprikosen
1 Vanilleschote
50 g Zucker
1 TL Zitronenschale
1 EL Zitronensaft
1 Ei (M)
1 TL Vanillepudding Pulver

Belag
150 g Butter
80 g Puderzucker



Zubereitung

1. Für den Vorteig die Hefe zerkrümeln und mit Milch, Honig und Zucker verrühren. Mehl zugeben und gut verkneten. In eine Schüssel legen, mit Klarsichtfolie abdecken und mindestens 6 Stunden im Kühlschrank gehen lassen. Nach den 6 Stunden aus dem Kühlschrank nehmen und noch einmal eine Stunde gehen lassen.

2. Für den Hauptteig Marzipan zerkrümeln, Butter würfeln. Alles zusammen in eine Schüssel geben und Zucker und Salz dazugeben und verrühren, bis eine glatte Masse entsteht. Mehl und Zimt dazugeben und unterrühren. Anschließend den Vorteig ebenfalls dazugeben und zu einem glatten Teig verkneten. Zugedeckt bei Zimmertemperatur 40 Minuten gehen lassen.

3. Für die Quarkfüllung den Quark abtropfen lassen. Aprikosen in Würfel schneiden. Vanilleschote längs halbieren und das Mark rauskratzen. Quark mit Vanillemark, Zucker, Zitronenschale und -saft sowie einer Prise Salz verrühren. Das Ei und 1 TL Puddingpulver unterrühren.

4. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck von 30 cm x 30 cm ausrollen und mit der Quarkcreme bestreichen. An den Rändern etwas Platz lassen. Die Aprikosenstückchen darauf verteilen.

5. Von der unteren Kante zu einer Rolle aufrollen und mit der Nahtstelle nach oben in eine gefettete Stollenhaube legen. Die Haube auf ein mit Backpapier belegtes Blech stürzen und weitere 20 Minuten gehen lassen. Wer keine Stollenhaube hat, macht es einfach ohne. Dann aber die Nahtstelle nach unter drehen.

6. Den Stollen bei 200° Grad Ober- und Unterhitze 10 Minuten backen. Dann die Temperatur auf 185° Grad reduzieren und 45 Minuten weiterbacken. 10 Minuten vor Ende der Backzeit die Haube abnehmen und zu Ende backen.

7. Aus dem Ofen nehmen und noch heiß mit 100 g geschmolzener Butter und 50 g Puderzucker bestreichen und bestäuben. In Alufolie einwickeln und 24 Stunden durchziehen lassen. Am nächsten Tag die restliche Butter und den restlichen Puderzucker darauf verteilen. Nochmals durchziehen lassen und dann zum Adventskaffee servieren.



Wie gefällt euch dieses nicht ganz so klassische Rezept eines Christstollens?


Schaut unbedingt bei Laura vorbei. Ihren Beitrag seht ihr hier {klick}.

Nächste Woche gibt es dann den nächsten Beitrag bei uns!



10. Dezember 2013

Neues Rezept mit Jack Daniel's Winter Jack oder auch it's beginning to look a lot like Christmas

Hallo ihr Lieben,

Weihnachten nähert sich in großen Schritten. Und der ein oder andere wird sich mittlerweile Gedanken darüber machen, was es an Heiligabend zu essen geben soll.

Seid ihr mehr die Kartoffelsalat-und-Würstchen-Fans oder gehört ihr der Fraktion Braten-Klöße-Rotkohl an?

Was es bei uns an Heiligabend geben wird, bestimme dieses Jahr nicht ich. Denn wir sind bei der Familie.

Das hat mich allerdings nicht daran gehindert unzählige von Kochzeitschriften und Internetseiten zu durchforsten und mich in Sachen "Gerichte für den Heiligenabend" "weiterzubilden". 

Denn selbstverständlich präsentiere ich euch gerne ein Gericht für den Heiligenabend.

Mein Gericht habe ich rund um den Apfel-Whiskey-Punsch Winter Jack von Jack Daniel's kreiert. Denn den kann man nicht nur trinken, der macht sich auch ganz hervorragend im Essen. Aber seht selbst…


Wie ihr seht, gehört das Gericht mehr der Braten-Klöße-Rotkohl-Fraktion an.



Auf den Bildern zu sehen ist:


* Mit Winter Jack und Honig glasierte Entenbrust *
---
* Serviettenknödel aus Laugenbrötchen *
---
* Rotwein-Rotkohl mit einem Hauch Winter Jack *
---
* Winter Jack Bratensoße *

Hört sich gut an oder?

Na dann will ich euch mal verraten, wie das geht.

Zuerst fangen wir mit den Serviettenknödeln an, denn diese brauchen am längsten…

Serviettenknödel aus Laugenbrötchen
Rezeptquelle: http://www.lecker.de/kochen/getreide/bildergalerie-2062401-nudeln-und-reis-kochen/Serviettenknoedel-Rezept-zum-Selbermachen.html

Zutaten

lauwarme 300 ml Milch
6 Laugenbrötchen vom Vortag
1 große Zwiebel
1 EL Butter
1/2 Bund Petersilie
3 Eier (M)
Salz
Pfeffer
evtl. Paniermehl

außerdem 
Geschirrhandtuch
Küchengarn

Zubereitung

1. Die Brötchen in kleine Würfel schneiden, in eine Schüssel geben und mit der lauwarmen Milch übergießen und 30 Minuten einweichen lassen.

2. Zwiebel fein würfeln und in der Pfanne mit 1 EL Butter glasig andünsten. Petersilienblätter von den Stielen befreien und grob hacken.

3. Zwiebelwürfel, Petersilie und Eier zur Brötchenmasse geben und gut durchkneten. Mit Salz und Pfeffer würzen und 40 Minuten ruhen lassen.

4. Sollte die Masse nach den 40 Minuten zu feucht sein etwas Paniermehl unterkneten.

5. Knödelmasse nun auf ein feuchtes Geschirrhandtuch tun und mit den Händen zu einer länglichen Rolle formen. An den Seiten des Geschirrtuches sollten jeweils noch etwa 10 CM Platz zum Rand sein. Anschließend die Knödelmasse in dem Geschirrhandtuch einrollen und mit Küchengarn festbinden.

6. Reichlich Salzwasser in einem Bräter zum Kochen bringen. Temperatur so weit runterdrehen, dass das Wasser nur noch siedet. Die Knödelrolle vorsichtig reinlegen, dabei darauf achten, dass das Küchengarn nicht im Bräter landet. 30 Minuten gar ziehen lassen.

7. Danach vorsichtig mithilfe eines Pfannenwenders o.Ä. aus dem Wasser auf ein Brett heben. Aus dem Handtuch herausholen, kurz ruhen lassen und dann in Scheiben von etwa 2 CM schneiden.

Gar nicht so schwer oder?


Als nächstes geht es weiter mit dem Rotkohl…

Rotwein-Rotkohl mit einem Hauch Winter Jack

Zutaten

1 kg Rotkohl
300 g Zwiebeln
40 g Schmalz (z.B. Enten- oder Gänseschmalz)
300 ml Rotwein
1 säuerliche Apfel (z.B. Boskop)
40 g Preiselbeerkonfitüre
2 EL Puderzucker
Salz
Pfeffer

Zubereitung

1. Den Rotkohl von den äußeren Blättern befreien. Halbieren und den Strunk rausschneiden. Den Rotkohl dann in kleine Stücke schneiden und mit der Küchenmaschine grob raspeln. Geht natürlich auch mit einer herkömmlichen Raspel.

2. Den Schmalz in einem großen Topf erhitzen und die vorher gewürfelten Zwiebeln darin mit 2 EL Puderzucker andünsten.

3. Rotkohl dazugeben und ein paar Minuten mitdünsten. Salzen und mit Rotwein und Winter Jack ablöschen. Offen auf mittlerer bis niedriger Flamme unter gelegentlichem Rühren so lange einkochen lassen, bis kaum noch Flüssigkeit vorhanden ist. Das kann gut und gerne mindestens 40 Minuten dauern. 

4. Sobald die Flüssigkeit eingekocht ist, den Deckel auflegen und 25 bis 30 Minuten auf niedriger Flamme weiter garen. 

5. Apfel raspeln und kurz vor Ende der Garzeit 5 Minuten mit dünsten. 

6. Am Ende Preiselbeeren unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Nach der Pflicht kommt nun die Kür!


Nun geht es ans Eingemachte - an die Entenbrust.

Mit Winter Jack und Honig glasierte Entenbrust

Zutaten 

Entenbrust (1 pro Person)
Salz 
Pfeffer
Winter Jack von Jack Daniel's
flüssiger Honig

außerdem Alufolie

Zubereitung

1. Die Entenbrüste auf ein Brett legen und mit einem Messer kreuzweise einschneiden. Dabei aufpassen, dass das Fleisch nicht getroffen wird.

2. Die Brüste in eine kalte Pfanne legen und den Herd anschließend auf mittlere Hitze stellen. 

3. Der Entenbrust etwa 8 Minuten dabei zuschauen, wie das Fett austritt und sie schön braun und knusprig wird. Nach den 8 Minuten wenden und zwei Minuten die Fleischseite anbraten. Das Fett behalten!

4. Die Entenbrust in eine Auflaufform legen, mit etwas Honig bestreichen und einen guten Schluck Winter Jack oben drauf geben, außerdem salzen und pfeffern. Circa 10 Minuten im Ofen fertig garen. Ich hatte den Ofen auf 200° Grad gestellt.

5. Anschließend aus dem Ofen nehmen und sofort in Alufolie einwickeln. Dort 5 Minuten ruhen lassen, bevor es serviert wird.

Dazu gibt es natürlich auch eine Soße.

Winter Jack Bratensoße

Zutaten

Das Fett, was aus den Entenbrüsten ausgetreten ist
Winter Jack von Jack Daniel's
etwas Speisestärke
Salz
Pfeffer
nach Belieben Honig

Zubereitung

1. Das Entenfett durch ein Sieb geben, um grobe Stückchen rauszufiltern. Wieder in die Pfanne geben und erhitzen.

2. Mit einem großzügigen Schluck Winter Jack ablöschen und für etwa 10 Minuten einkochen.

3. In der Zwischenzeit 3 EL Winter Jack mit 1-2 TL Speisestärke in einer Tasse mischen. 

4. Zur Soße geben und schnell unterrühren. Mit Salz und Pfeffer und wer mag auch gerne noch 1 TL Honig abschmecken und zur Entenbrust servieren.

Et voila - mein Vorschlag für das Mahl am Heiligenabend!



Wie gefällt euch mein Gericht? Bin gespannt auf euer Feedback.
Was gibt es denn dieses Jahr bei euch so an Heiligabend zu essen?








Bei diesem Beitrag handelt es sich übrigens um einen gesponserten Beitrag in Kooperation mit der Marke Jack Daniel's Tennessee Whiskey.

Weitere Informationen zum Thema maßvoller Genuss von Alkohol findet ihr hier {klick}.
9. Dezember 2013

Foodblogger Adventswichteln - 2. Sonntag oder auch mein 2. Geschenk

Hallo ihr Lieben,

eben noch zeige ich euch mein erstes Geschenk von Sandras Weihnachtswichtel-Aktion, schon steht der zweite Advent vor der Tür und ich will euch heute schnell zeigen, worüber ich mich dieses Mal freuen durfte.


Die liebe Melanie hat mir dieses Mal ein Gläschen mit selbst eingelegten Oliven geschenkt.

Probiert habe ich sie noch nicht, weil sie noch eine Weile ziehen sollen. Habe angepeilt sie als Beilage zum Raclette an Silvester zu servieren.


Liebe Melanie vielen Dank für dieses tolle Küchengeschenk. Bin schon gespannt, was es nächsten Sonntag gibt!




8. Dezember 2013

Weihnachtssaktion Fashion meets Food - 2. Advent

Hallo ihr Lieben,

wir haben heute schon den 2. Advent und ihr seid sicher alle schon gespannt auf den zweiten Post zum Thema "Fashion meets Food".



Letzten Sonntag gab es zum Einstieg gleich zwei richtige Kracher-Posts. Bei Laura gab es ein wunderschönes Augen Make-up [klick hier] und bei mir gab es einen Schokoladen-Cheesecake mit Spekulatius-Bratäpfeln [klick hier].

Und genauso soll es heute auch weitergehen...

Wenn man es sich auf der Couch ein wenig gemütlich gemacht hat und ein Stückchen von dem leckeren Cheesecake auf dem Tellerchen hat, fehlt eigentlich nur noch das passende weihnachtliche Heißgetränk dazu. Richtig?

Das hab ich mir schon gedacht. Fündig bin ich - als kleiner Food-Zeitschriften-Junkie - in der aktuellen Ausgabe von "Lecker Christmas" geworden.

Ich präsentiere euch heute also einen Granatapfel-Punsch...

... und bei Laura gibt es farblich passend dazu eine tolle Outfit-Idee.  
Schaut doch mal hier vorbei [klick hier] >>>

Zutaten: 
1 Orange
1 Vanilleschote
500 ml trockener Rotwein
500 ml frischgepresster Granatapfelsaft (2 Granatäpfel)
3 EL Zucker
5 Gewürznelken




Zubereitung:
1. Orange waschen und in Scheiben schneiden. Vanilleschote längs aufschneiden und das Mark mit einem Messer rauskratzen. 

2. Zwei Granatäpfel auspressen.

3. Wein, Granatapfelsaft, Orangenscheiben, Vanillemark und -schote, sowie die Nelken zusammen in einen Topf geben und erhitzen.

4. Den Punsch in Tassen füllen und schnell servieren.


Durch die Kombination von trockenem Rotwein und frischgepressten Granatapfelsaft, ist der Punsch schön fruchtig und sehr lecker.



Wie gefällt euch das Rezept für den Punsch? 

Laura und ich freuen uns schon auf den nächsten Sonntag. Was es da zu sehen gibt, wird noch nicht verraten. Also seid gespannt und kommt wieder ;D




4. Dezember 2013

Immer noch auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk?

Hallo ihr Lieben,

habt ihr schon alle Weihnachtsgeschenke beisammen oder seid ihr mehr die Last Minute Käufer?

Im Hause Krisenherd werde ich in puncto Weihnachtsgeschenke-Besorgungen meinem Blognamen nicht ganz gerecht. In dieser Hinsicht bin ich gut durchgeplant und weiß meistens schon recht früh, wer was bekommen soll. Stressig wird es höchstens, wenn ich zwar weiß was es geben soll, aber nicht wo. Von daher bestelle ich Vieles gerne online.

Bei der Familie von meinem Liebsten hat es sich in den letzten Jahren so eingebürgert, dass man sich von uns u.a. einem Fotokalender für das kommende Jahr wünscht. So einen Kalender kann schon frühzeitig fertiggestellt werden und dann einfach online bestellt werden. Am liebsten mache ich das übrigens bei Budnikowsky. Mein absoluter Favorit in puncto Qualität und Preis. Guckt doch mal hier {klick}.

Durch die Vorbereitung diverser Weihnachtsbeiträge kam ich dieses Jahr auf die Idee, dass man den Fotokalender ja mal etwas anders gestalten könnte. Zum Beispiel in Form eines Food-Fotokalenders mit passenden Rezepten zu jeder Jahrszeit.

Ich freue mich nämlich immer wahnsinnig über Kalender, die Rezepte enthalten. Warum also nicht mal selber machen.

Damit ihr euch das besser vorstellen könnt, habe ich hier mal eine Beispielseite gestaltet:

Wie gefällt euch die Idee? Ich dachte mir, ich teile sie mal mit euch. Ist ja schließlich noch genügend Zeit, um sich darum zu kümmern.  










Dieser Beitrag wurde freundlicherweise von Budnikowsky unterstützt. 
3. Dezember 2013

Post aus meiner Küche - Lasst uns froh und lecker sein - Mein Paket für Vivienne vom Piepmatz Blog

Hallo ihr Lieben,

ich hatte es ja gestern bereits kurz angekündigt, dass sich hier heute alles um mein "Post aus meiner Küche"-Paket drehen soll.

Zugelost bei dieser wundervollen Küchengeschenke-Tausch-Aktion wurde mir dieses Mal die liebe Vivienne vom Piepmatz Blog {klick}.

Passend zur Jahreszeit sollten dieses Mal Küchengeschenke quer durch die Welt verschickt werden, die etwas mit dem Thema Weihnachten zu tun haben. 

Kein Problem! Also hab ich mein Gehirn angeschmissen und mir drei tolle Geschenke für Vivienne überlegt. In ihrem Paket waren Glühweinessenz, Vanillekipferl und Feigen-Rotwein-Stollen.

Aber eins nach dem anderen…


Selbstverständlich verrate ich euch auch gerne die Rezepte.

Glühweinessenz
(Rezeptquelle: Annik Wecker "Geschenke aus meiner Küche)

Zutaten für 2 Flaschen à 500 ml

750 ml trockenen Rotwein
400 g brauner Kandis
Schale einer Zitrone
Schale von zwei Orangen
3 Zimtstangen
8 Gewürznelken
3 Sternanis
3 Scheiben Ingwer
1 Vanilleschote, längs aufgeschnitten
500 ml Portwein
100 ml brauner Rum 54%


Zubereitung

1. Rotwein in einem Topf geben und den Kandiszucker, die Zitrusschalen sowie die Gewürze dazugeben. Langsam erwärmen und dabei solange rühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Anschließend bei hoher Temperatur 30 Minuten zu einem Sirup einkochen. Abkühlen lassen.

2. Portwein und Rum unterrühren und das Ganze eine Woche lang in einem sterilen Gefäß ziehen lassen. Nach der Woche abseihen und in sterile Glasflaschen füllen.

3. Je nach Geschmack werden dann 2 bis 3 EL der Essenz in heißem Wasser oder schwarzem Tee getrunken.


Vanillekipferl
(Rezeptquelle: Brigitte.de

Zutaten

200 Gramm Mehl 
80 Gramm Zucker 
175 Gramm Butter (kalt)
Eigelb 
100 Gramm Mandeln (geschält, gemahlen)
Vanilleschoten-Mark (von 1 Vanilleschote)
1 Prise Salz 
10 Päckchen Bourbon-Vanillezucker(zum Wälzen)



Zubereitung

1. Aus allen Zutaten außer dem Vanillezucker einen Teig herstellen. Diesen zu dünnen Würsten formen und in Folie gewickelt mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank geben.

2. Anschließend die Teig-Würste in Scheiben schneiden. Die Scheiben dann mit den Fingern zu Kugeln formen und dann zu kleinen Würsten mit spitz zulaufenden Enden. Wie ein U formen - et voila die Kipferlform!

3. Mit genügend Abstand auf ein Blech legen und noch mal mindestens 15 Minuten im Kühlschrank durchwühlen lassen.

4. Bei 180° Grad Ober- und Unterhitze ca. 12 Minuten backen und noch warm im Vanillezucker wälzen. Komplett abkühlen lassen bevor sie in Dosen verpackt werden können.


Feigen-Rotwein-Stollen
(Rezeptquelle: Essen & Trinken Spezial "Das große Weihnachtsheft" 04/2013)

Zutaten

Füllung 

400 g getrocknete Feigen
1 Vanilleschote
200 ml trockener Rotwein
50 g brauner Zucker
2 EL Honig
2 Kapseln Sternanis
2 kleine Zimtstangen

Teig

200 g weiche Butter
100 g Zucker
Salz
2 Eier (M)
250 g Magerquark
500 g Mehl
3 EL Backpulver

Belag

150 g Butter
80 g Puderzucker



Zubereitung

1. Eigentlich ist das Rezept für einen großen Stollen. Habe aber den Teig halbiert und so zwei kleine Stollen daraus gemacht. Ihr könnt euch aussuchen, wie ihr verfahrt.

2. Zuerst wird die Feigenfüllung hergestellt. Dazu die harten Enden der getrockneten Feigen entfernen und alles grob hacken. Die Vanilleschote längs halbieren und das Mark mit einem scharfen Messer rauskratzen.

3. Rotwein, Feigen, Zucker, Honig, Sternanis, Zimt, Vanillemark und -schote zusammen in einen Topf geben und aufkochen. Bei mittlerer Hitze 12-14 Minuten einkochen. Solange bis der Wein fast komplett verdampft ist. Abkühlen lassen. Sternanis, Zimt und Vanilleschote entfernen und die restliche Masse pürieren. Zur Seite stellen.

4. Für den Stollenteig Butter, Zucker, 1/4 TL Salz cremig rühren. Eier einzeln unterrühren. Quark dazugeben. Anschließend Mehl und Backpulver unterkneten. Teig mit den Händen zu einer Kugel formen.

5. Halbieren und jedes Stück zu einem Viereck von etwa 15 cm x 10 cm ausrollen.

6. Mit der Feigenmasse bestreichen und die Ränder etwas frei lassen.

7. Das untere Teig Ende bis zur Mitte umklappen. Das obere Teig Ende etwas mehr als über die Mitte drüberlegen. Die Kante mit den Fingern festdrücken. Die Enden flach drücken und im Teig einklappen und verstecken.

8. Bei 200° Grad Ober- und Unterhitze 10 Minuten backen. Dann die Temperatur auf 175° Grad verringern und weitere 45 Minuten backen.

9. Nach der Backzeit noch heiß mit 100 g zerlassener Butter bepinseln. Und 50 g Puderzucker drüber streuen. In Alufolie wickeln und 24 Stunden ziehen lassen.

10. Am nächsten Tag den Stollen mit der restlichen Butter und dem restlichen Puderzucker behandeln. Einziehen lassen und dann genießen.


Ich hoffe, dass sowohl Vivienne, als auch euch die Rezepte gut gefallen. Und natürlich gilt mein Dank auch Clara, Jeanny und Rieke für die tolle Organisation.