29. Januar 2013

White Chocolate Pancakes

Moin Moin ihr Lieben,

ich hoffe, ihr hattet alle einen tollen Start in die Woche.

Während es am Wochenende in Hamburg noch relativ eisig war, sind heute aktuell 5° Grad draussen und es regnet. Ganz nach dem Motto "Vom Regen in die Traufe".

An Tagen, an denen es entweder zu kalt oder zu nass oder auch gern beides ist, bleibe ich am liebsten lange im Bett und frühstücke erstmal ausgiebig, bevor ich pläne schmiede, wie man sich dem Schietwetter am besten stellt.

Und so habe ich letzten Samstag Wochenendpläne geschmiedet, während ich es mir mit einem Teller voller leckerer Pancakes gemütlich gemacht habe. Aber seht selbst...


Da normal ja jeder kann, hab ich das Rezept etwas abgewandelt und flüssige weiße Schokolade in den Teig gegeben. Glücksfaktor hoch 10 würde ich sagen.

Den Pancake Grundteig mache ich immer nach dem Standardrezept von Cynthia Barcomi. Andere Teige sind mir meist zu flüssig oder werden nichts.

White Chocolate Pancakes (in Anlehnung an Cynthia Barcomi), ergibt etwa 16 Stück:

Zutaten
180 g Mehl
2 TL Backpulver
30 g Zucker
2 Prisen Salz
200 ml zimmerwarme Milch
30 g zerlassene Butter
2 Eier, ebenfalls zimmerwarm
100 g weiße Kuvertüre 
neutrales Pflanzenöl zum Braten

Zubereitung
1. Weiße Kuvertüre hacken, im Wasserbad schmelzen und etwas abkühlen lassen.

2. Mehl, Backpulver, Zucker und Salz vermengen.

3. Milch mit der Butter und den Eier in einem zweiten Gefäß vermischen.

4. Nun die flüssigen Zutaten mit einem Schneebesen in die Mehlmischung rühren.

5. Zum Schluss die weiße Schokolade unter den Teig ziehen.

6. Die Pfanne mit Öl ausstreichen und warm werden lassen.

7. Pro Pancake etwa 2 EL Teig in die Pfanne geben. Erst wenden, wenn sich an der Oberseite leichte Bläschen bilden.

8. Wer mag, bestäubt die Pancakes mit Puderzucker.

Meine Pläne waren dann übrigens Folgende: Kultur im Museum, Kaffee und Kuchen in der Innenstadt, Essen im Univiertel und Sonntag habe ich gebacken und gekocht. Ob da die neue Woche mithalten kann, wird sich zeigen ;)


19. Januar 2013

Avocado Alarm! Oder Dressing für einen leckeren Salat


Einen wunderschönen guten Morgen wünsche ich euch! Morgenstund hat ja bekanntlich Gold im Mund. Nein, Spaß beiseite. So früh würde ich am Wochenende eigentlich eher selten freiwillig aufstehen. Aber ich muss dieses Wochenende etwas für die Uni tun und das muss fertig werden. Aber bevor es ernst wird, melde ich mich nochmal schnell bei euch.
Im Supermarkt habe ich mir letztens zwei Avocados mitgenommen. Es hat dann 1-2 Tage gedauert bis diese schön weich waren und weiterverarbeitet werden konnten.
In einer Kochsendung habe ich letztes Jahr mal gesehen, wie aus einer Avocado ganz schnell ein leckeres Salatdressing wurde. Ich habe dann ein bisschen herumexperimentiert und heraus kam ein Avocado-Buttermilch-Dressing.



Rezept Avocado-Buttermilch-Dressing (ca. 400 ml)

Zutaten
1 reife Avocado
Saft einer halben Zitrone
ca. 250 ml Buttermilch
Olivenöl
1 Knoblauchzehe
Fleur de Sel
Pfeffer 
2 TL Piment d'Espelette

Zubereitung

1. Die Avocado halbieren und das Fruchtfleich mit einem Löffel rauskratzen.
2. Den Knoblauch klein hacken, etwas Salz drauf geben und mit einem Messer zu einer Knoblauchpaste zerdrücken. So wie es hier [klick] gezeigt wird.
3. Eine halbe Zitrone auspressen.
4. Avocado, Knoblauch und Zitronensaft zusammen mit der Buttermilch in den Mixer geben und pürieren.
5. Dann einen ordentlichen Schluck Olivenöl hinzugeben, damit die Konsistenz etwas flüssiger wird.
6. Gegebenenfalls mehr Buttermilch/Olivenöl hinzugeben bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
7. Mit Salz, Pfeffer und Piment d'Espelette abschmecken.
8. Passt gut zu Salat mit Hähnchen.

Auf dem Gärtner-Blog läuft zur Zeit ein Blog-Event zum Thema Avocado. Hiermit reiche ich das Rezept diesen Monat dort ein. Schaut doch mal vorbei!

Garten-Koch-Event Januar: Avocado [31.0.12013]

Ich werde mich dann mal an die Arbeit machen. Bis bald!




18. Januar 2013

Anti Diät Tiramisu


Hallo liebe Leute,
nachdem ich euch ja die Rezepte aus dem Weihnachtsgeschenkkorb gezeigt habe, folgt heute ein super schnelles Dessert, welches es im Krisenherd zu Silvester gegeben hat. Allerdings ist das eher ein Anti-Diät Rezept, aber am Silvester Abend haben wir ja noch nicht 2013 geschrieben, nech?!
Im Dezember hat sich ein großes Paket voller leckerer Waffelkekse auf den weiten Weg von der Schweiz nach Hamburg auf zu mir gemacht. Die Firma Kägi hatte mich nämlich gefragt, ob ich mir vorstellen könnte mir ein leckeres Rezept mit den Waffelkeksen zu überlegen. Ich backe zwar oft selber Kekse, aber da ich die Kägi Fret Waffelkekse bisher gar nicht kannte und Lust hatte sie zu probieren, hab ich zugesagt.
Im Dezember war dann allerdings doch alles recht stressig für mich in der Vorweihnachtszeit und so kam ich erst dazu mir was für Silvester mit den Keksen zu überlegen. Entstanden ist ein Kägi Fret Tiramisu.

Rezept für 6 große Gläser

Zutaten
500 g Mascarpone 
abgeriebene Schale von 1 Zitrone
4 EL Zucker
4 Eigelbe
1 Gläschen Dulce de Leche von hier (optional)
1 Paket Kägi Fret Noir von hier oder andere Waffelkekse

Zubereitung
1. Aus Mascarpone, Zitronenschale, Zucker und den Eigelben mithilfe des Handmixers eine Creme herstellen.

2. Die Waffelkekse grob hacken.

3. Nun abwechselnd in ein Glas schichten. In die Mitte habe ich jeweils noch ein paar Klekse der Dulce de Leche gegeben.

Et voila, fertig ist ein schnelles und leckeres Dessert. Und das sage ich, obwohl ich gar nicht so der Nachtisch-Mensch bin ;)



17. Januar 2013

Aber nun wirklich: last but not least - Caramelcreme

So heute gibt es aber wirklich das letzte Rezept aus meinem Weihnachtsgeschenkkorb [klick]. Einige von euch kennen das Rezept vielleicht schon. Es geht um eine Caramelcreme, die genau aus einer Zutat besteht. Nämlich gezuckerter Kondensmilch. In Fachkreisen ist sie bekannt als Dulce de Leche und ich verrate euch heute, wie ich diese kleine Köstlichkeit herstelle.

Was ihr benötigt? 
verschließbare Gläser mit Twist-off Verschluß (Weckgläser gehen auch)
gezuckerte Kondensmilch

Wieviel Kondensmilch ihr benötigt, hängt davon ab, was für ein Fassungsvermögen die Gläser haben und wievielen Leuten ihr eine kleine Freude machen wollt.

Dann kann es auch schon losgehen. Zuerst müssen die Gläser gereinigt werden. Dazu gebe ich kochendes Wasser in die Gläser und lasse es einige Minuten in den Gläser. Die Deckel wasche ich separat ab und trockne sie anschließend gut ab. Dann das Wasser aus den Gläsern schütten und sie über Kopf abtropfen lassen.

Nun nehmt ihr euch die Gläser zur Hand und gebt in jedes Glas etwas von der Kondensmilch. Lasst oben noch etwa 1 cm Platz, sonst könnte es eine klebrige Angelegenheit werden. Nun gut mit den Deckeln verschließen.

Jetzt wird ein großer Topf benötigt, in dem alle Gläser nebeneinander Platz finden. Mit soviel Wasser füllen, bis die Gläser etwa halb im Wasser stehen. Dann den Deckel drauf machen und langsam erhitzen, es sollte nicht zu sehr kochen. Und nun heißt es abwarten und Tee trinken oder so ähnlich. Es dauert 2-3 Stunden bis die Creme fertig ist. Der Zucker in der Kondensmilch karamellisiert nun ganz langsam und das Endergebnis ist eine tolle Caramelcreme. 

Ihr entscheidet selber wann die Creme fertig ist. Und wie dunkel ihr sie mögt. Den Bräunungsgrad kann man gut in den Gläsern verfolgen.

Theoretisch kann man die Creme auch in der verschlossenen Dose lassen und sie so kochen, allerdings hat man dann weniger Einfluss auf das Endergebnis und lässt sie eventuell zu lange kochen.

So sah mein Endergebnis aus:


Auch hierzu gibt es ein kleines Freebie für euch:


Die Creme eignet sich gut als Aufstrich oder auch zum Füllen von Kuchen und Cupcakes.

Meine Gelingtipps: Deckel drauf lassen, sonst verkocht das Wasser und die Creme verbrennt... Nicht, dass mir das passiert wäre... Und die Gläser nach dem Kochen vollständig auskühlen lassen. Am besten in Handtücher gewickelt, damit wird verhindert, dass das Glas vielleicht einen Riss bekommt.



16. Januar 2013

Last but not least - Pistazien Cranberry Cantuccini

Ich bin euch ja noch was schuldig fällt mir gerade ein! Und zwar wollte ich euch ja noch ein paar der Rezepte vorstellen von den Leckereien, die sich in meinem Weihnachtskorb [klick] befanden.

Das will ich schnell nachholen.

In diesem Post [klick] hatte ich euch ja Anfang Dezember schonmal die wirklich leckeren Pistazien Cranberry Cantuccini gezeigt. Allerdings hat es sich dabei damals um einen Gastbeitrag von mir auf dem Blog der lieben Laura gehandelt und ich hatte das Rezept hier bei mir gar nicht vorgestellt.

Da mir die Cantuccinis echt gut gefallen haben und sie fix gemacht sind, hab ich mich entschieden sie auch zu Weihnachten zu verschenken.



Die Deko war für die Weihnachtsgeschenke allerdings etwas aufwendiger. Ich hatte extra Papiertüten mit Fenster und die tollen Rentiersticker bestellt. Und zwar hier [klick]. Den Aufkleber mit der Schrift habe ich selber gestaltet und ihr dürft ihn euch gerne hier downloaden:


Und nun kommt das Rezept:


Zutaten
  • 120g Zucker
  • 1 TL gemahlene Vanille
  • 25g weiche Butter
  • 2 Eier
  • abgeriebene Schale von 1 Orange
  • 250g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 100g Pistazienkerne
  • 80g getrocknete Cranberrys

Zubereitung
1| Zucker, gemahlene Vanille, weiche Butte, Eier und Orangenschale in eine Schüssel geben und miteinander verrühren.
2| In einer zweiten Schüssel das Mehl und das Backpulver rein sieben. Die Mehlmischung sowie Pistazienkerne und Cranberrys nach und nach zur Butter-Ei-Masse geben und zu einem Teig verarbeiten.
3| Den Teig halbieren und zu zwei Rollen formen. Diese in Frischhaltefolie wickeln und 30 Minuten in den Kühlschrank geben.
4| Den Ofen währenddessen auf 180° Grad vorheizen. Anschließend die Teigrollen etwa 20 Minuten backen.
5| Die Rollen kurz abkühlen lassen und dann mit einem scharfen Messer schräg in 1 cm breite Scheiben schneiden. Diese wieder auf das Blech legen und weitere 15 Minuten bei 150° Grad backen.

6| Vollständig auskühlen lassen und genießen. In einer Dose halten sich die Cantuccini gut und gerne einen Monat, wenn sie denn so lange halten ;)


Die Cantuccini schmecken übrigens nicht nur zu Weihnachten. In unserer Speizekammer befinden sich noch ein paar Tütchen und am Wochenende hab ich wieder mal davon genascht.

Morgen zeige ich euch das Rezept von der Caramelcreme.



10. Januar 2013

Gute Vorsätze für 2013

Na, wie sieht es bei euch aus? Habt ihr das neue Jahr mit guten Vorsätzen gestartet? Oder macht ihr euch da nichts draus und es ist alles beim Alten geblieben?

Ich schmiede gerne Pläne und habe auch schon einige Pläne für das neue Jahr. Allerdings sind davon nur die wenigstens wirklich gute Vorsätze.

Aber meine Top Drei Vorsätze für das Jahr 2013 will ich euch gerne verraten:

mehr Sport machen und hoffentlich abnehmen
mehr Zeit haben, um gute Bücher zu lesen
mein Studium erfolgreich abschließen

Klingt eigentlich alles recht machtbar oder? Aber man muss sich halt ranhalten und die Dinge auch mal durchziehen.

Stolz kann ich heute verkündungen, dass ich dieses Jahr schon ein paar Mal beim Sport gewesen bin. Und um den Abnehmeffekt etwas zu erhöhen, gibt es im Krisenherd nun abends meistens keine Kohlenhydrate mehr. Ganz verzichten möchte ich auf Pasta, Kartoffeln, Brot und Co. nicht. Aber so schwer ist es nicht die geliebten Carbs abends einfach mal wegzulassen oder in kleinen Mengen zu sich zu nehmen.

Ich kann mir gut vorstellen, dass der ein oder andere von auch diesselbe Idee zum Jahresanfang hat. Und da passt es ziemlich gut, dass ich am Wochenende auf ein wirklich wunderbares Low Carb Rezept gestoßen bin, dass ich euch heute gerne vorstellen möchte. Gefunden habe ich das Rezept bei Mel von GourmetGuerilla.
Das Rezept ist wirklich fantastisch. Der gelbe Blumenkohlsalat schmeckt außergewöhnlich toll und ist easy peasy zubereitet.

Ihr braucht folgende Zutaten:


 
 

1. Zuerst teilt ihr den Blumenkohl in kleine Röschen, gebt sie in ein Sieb und spült den Schmutz kurz ab. In der Zwischenzeit kocht ihr 2-3 Liter Wasser mit etwas Salz und 2 EL Kurkuma auf. Vorsicht Kurkuma färbt stark. Dann blanchiert ihr den Blumenkohl für einige Minuten im Wasser, ich mag ihn gerne mit noch etwas Biss. Dann kippt ihr das Wasser ab und schreckt den Blumenkohl mit ganz kaltem Wasser ab. Nun muss er etwas abkühlen.

2. In einer kleinen Pfanne ohne Fett könnt ihr nun die Pinienkerne leicht anrösten. Danach beiseite stellen.

3. Weiter geht es mit den Kräutern. Dieses waschen, trocken schütteln und grob hacken (ohne die Stiele).

4. Den Blumenkohl zusammen mit den gehackten Kräutern in eine Schüssel geben und mit ein paar Schlücken Chiliöl vermischen.

5. Jetzt geht es ans Dressing. Dazu 1-2 EL Tahini mit dem Zitronensaft und dem Joghurt glatt rühren. Anschließend mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver edelsüß abschmecken.

6. Finally geht es ans Anrichten: Die Blumenkohl-Kräuter-Mischung auf einen Teller geben. Dann mit Pinienkernen und Granatapfelkernen bestreuen. Dressing drüber geben und ein bisschen Piment d'Espelette. Wer mag kann auch noch zusätzlich etwas Chiliöl über den fertigen Salat geben.

Und nun bleibt mir nichts anderes mehr übrig, als euch einen guten Appetit zu wünschen.

Das Originalrezept von Gourmetguerilla findet ihr hier [klick].

Ich werde dann berichten, wie es sich in den nächsten Tagen und Wochen mit meinen guten Vorsätzen verhält.

 


4. Januar 2013

Geschenke aus der Küche: Himbeer Senf

Hallo ihr Lieben,

kurz nach Weihnachten habe ich euch ja hier [klick] den Präsentkorb gezeigt, über den sich meine Familie freuen durfte. Und da noch nicht alle Rezepte auf meinem Blog verewigt sind, möchte ich das nun langsam nachholen.

Am Anfang hatte ich nur die simple Idee, dass es vielleicht schön wäre etwas Selbstgemachtes zu Weihnachten zu verschenken. Mehr hatte ich mir zu dem Zeitpunkt noch nicht überlegt, aber beim Rumstöbern auf diversen Blogs und nach dem Kauf eines Buches zum Thema Küchengeschenke habe ich mir nach und nach eine Idee zusammengestrickt. Ein Präsent-Korb sollte es werden. Vielleicht mit ein paar winterlich/weihnachtlich angehauchten Leckereien und am besten eine Mischung aus süßen und herzhaften/salzigen Sachen.

Was es letztendlich genau gab, hab ich euch hier [klick] ja schon aufgelistet. Sobald ein neues Rezept folgt, werde ich den Post um den jeweiligen Link ergänzen.

Wer mich kennt, weiß ich hasse zwei Dinge: Senf und Leberwurst. Mit den meisten anderen Lebensmitteln kann ich leben. Aber irgendwie bin ich im Oktober auf den Trichter gekommen selber Feigensenf zu machen. Mehr dazu hier [klick]. Und ich war total begeistert. So hab ich mir kurzerhand überlegt, dass es auch Senf im Korb geben soll.

Ein Blick ins Eisfach verriet mir, dass noch Unmengen von Himbeeren darauf warteten verarbeitet zu werden. Also stand recht schnell fest, was es für einen Senf geben wird: Himbeer-Senf.



Ich habe mich ganz genau dran gehalten, nur die Mengen für meine Gläser angepasst. Und damit der Senf gebührend verpackt wird, habe ich auch noch zwei Etiketten entworfen. Das Design hab ich ein bisschen an das Design von Katharina angepasst :)

Wer mag, darf sich die beiden Etiketten hier bei mir als Freebie runterladen (einfach mit dem Rechtsklick).



Den Senf haben wir zu Silvester übrigens das erste Mal probiert und er schmeckt wirklich gut. Je länger ihr ihn reifen lasst, desto milder wird er :)

Viel Spaß beim Nachmachen.

2. Januar 2013

Kürbis-Hack-Pfanne

Hallo ihr Lieben,


ich wünsche euch einen guten Start ins neue Jahr! Seid ihr alle gut reingerutscht? Wie habt ihr Silvester verbracht? Dieses Jahr ging es bei mir relativ ruhig zu. Wir haben mit ein paar Freunden ein leckeres Raclette gemacht, anschließend kugelrund Dinner for One geschaut. Sowohl die Original-Fassung, als auch die Lego-Fassung (kann ich wärmstens empfehlen). Und um Mitternacht haben wir mit Wunderkerzen das neue Jahr begrüßt und haben ein paar Raketen beobachtet.

Da unsere Nachbarn aber scheinbar eine Vorliebe für die mega lauten Polen-Böller haben, sind wir irgendwann mit einem Piepen in den Ohren wieder rein :)

Vom Raclette an sich habe ich keine Bilder gemacht und was es zum Nachtisch gab, zeig ich euch erst in den nächsten Tagen.

Heute möchte ich euch eine weitere leckere Verwendung vom guten alten Kürbis zeigen.

Es handelt sich dieses Mal um eine Kürbis-Hack-Pfanne mit Lauch. Dazu wird ein Joghurt-Minz Dipp gereicht. Das Rezept ist mir mal wieder beim Rumstöbern auf lecker.de ins Auge gestochen. Allerdings habe ich kein Lamm-Hack bekommen und habe stattdessen Rinder-Hack genommen.


Was dem Endergebnis natürlich nicht geschadet hat. Das einzige Problem war, dass ich bei der Zubereitung etwas erkältet gewesen bin und mein Mitesser das Essen dann etwas zu salzig fand...

Also mein Tipp, obwohl im Rezept drin steht, dass man sowohl das Hackfleisch, als auch die Kürbisspalten separat würzen soll, würde ich entweder davon abraten oder es einfach nicht so gut meinen, wie ich ;)

Und so sieht das Endergebnis aus:


Und bevor ich es vergesse, das Rezept findet ihr natürlich hier >>> [klick]