25. Februar 2013

Schwarzwurzel-Orangen-Suppe - da der Winter immer noch nicht vorbei ist...

Hallo ihr Lieben,

eine Bekannte erzählte mir kürzlich, dass das Wetter laut Vorhersage noch weitere sechs Wochen so grau und kalt bleiben soll. Das gefällt mir gar nicht. Ich habe das Wetter sogar ehrlich gesagt ziemlich satt. Der Frühling darf bald gerne kommen, ab Freitag haben wir ja sogar schon März. Meine einzige Hoffnung in diesem Fall ist die Tatsache, dass sich die Wettervorhersage ja zum Glück manchmal ändert. Es heißt also Däumchen drücken.

Meine Top 3 gegen den schlechte-Wetter-Blues:

1. Den Jahres-Urlaub in den Süden planen & buchen.
2. Auf der Couch eingekuschelt entspannen.
3. Ohne Ende Suppen löffeln.

Und um den dritten Punkt soll es heute in diesem Post hier gehen. Bei meinem letzten Besuch auf dem Wochenmarkt fielen mir ein paar wirklich leckere Sachen in die Hände, die weiterverarbeitet werden wollten. Darunter waren u.a. ein paar Schwarzwurzeln.

Schwarzwurzeln hatte ich bis dato noch nie selber verarbeitet und auch zuvor erst einmal gegessen. Aber der Nickname "Spargel des Winters" hat mich neugierig gemacht. Also wanderten zwei Bund Schwarzwurzeln in meine Einkaufstasche.

Ich habe dann ein bisschen im Internet gesurft und mich dann entschieden aus den Schwarzwurzeln eine Suppe in Kombination mit Orangen zu machen. Es gibt zwar ein paar Rezepte dazu im Internet, aber ich war mit keinem so richtig zufrieden und habe deswegen was Eigenes kreiert.

Noch ein Tipp bevor ihr euch an die Arbeit macht: Tragt am besten eine Schürze und auch Handschuhe, wenn ihr die Schwarzwurzeln schält. Die machen nämlich ganz schön viel Dreck.

Rezept Schwarzwurzel-Orangen-Suppe

Zutaten
2 Bund Schwarzwurzeln, geschält, gewaschen und in Stücke geschnitten
2 Bio Orangen, Schale abgerieben und Saft ausgepresst
2 helle Gemüsezwiebeln, in Steifen geschnitten
2 kleine Kartoffeln, geschält und in Würfel geschnitten
1,5 - 2 Liter Gemüsebrühe
1 Becher Sahne
1/2 Bund glatte Petersilie, gehackt
50 - 100 g durchwachsenen Speck, gehackt
Salz
Pfeffer
Muskatnuss

Zubereitung
1. In einer beschichteten Pfanne den durchwachsenen Speck auslassen und schön knusprig werden lassen. Anschließend auf einem mit Küchenkrepp bedeckten Teller abkühlen lassen.

2. Einem großen Topf erhitzen und die Zwiebelstreifen in etwas Öl andünsten. Wenn die Zwiebeln glasig sind die Schwarzwurzeln und die Kartoffeln dazugeben und 2-3 Minuten mit dünsten.

3. Dann mit dem Orangensaft und ca. 1 Liter der Brühe ablöschen. Den Deckel drauf legen und 15-20 Minuten auf mittlerer Flamme vor sich hin köcheln lassen.

4. Wenn das Gemüse gar ist alles mit einem Pürierstab pürieren. Und anschließend soviel von der Brühe nachgießen bis euch die Konsistenz nicht mehr zu dick ist.

5. Nun die Sahne und die Orangenschale dazugeben.

6. Sahne dazugeben und die Petersilie unterrühren. Anschließend mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss abschmecken.

7. In hohen Schüsseln servieren und mit Speckwürfeln garniert servieren. Dazu passt eine Scheibe Baguette.



Ich hoffe, euch gefällt mein Rezept. Wenn ja, solltet ihr euch beeilen. Den Schwarzwurzeln haben maximal bis Ende März Saison.



23. Februar 2013

Meine Teilnahme bei der Lätta & luftig Kreativ Küche

Hallo ihr Lieben,

ich hatte mal wieder Glück im Spiel und habe in einem Gewinnspiel zwei Plätze für den Küchen-Workshop "Lätta & luftig Kreativ Küche" gewonnen.

Das Ganze hat heute Morgen in der Tarterie in Hamburg stattgefunden. Es ging darum sich zu vier vorgegeben Themen leckere Kreationen mit dem Aufstrich "Lätta & luftig" zu überlegen. Als besonderen Gast hatten die Mädels von Lätta Rike vom Blog Mein Lykkelig eingeladen. Und damit man einen kleinen Ansporn hat, gab es unter allen Teilnehmern zwei Kitchen Aid Küchenmaschinen zu gewinnen. Um es vorweg zu nehmen: gewonnen haben wir nicht. Was ich aber nicht so schlimm fand, es war auch so ein schöner Vormittag.

WIr? Ja, ich war dieses Mal nicht alleine unterwegs. Begleiten durfte mich mein <3-Blatt, der sich allen als mein Assistent vorgestellt hat. Das hat mir gefallen.

Die vier Themen, zu denen wir uns etwas Leckeres überlegen sollten, waren:

1. Frühstück
2. Gesund
3. Süß
4. Snack

Leider hatte ich vergessen den Akku meiner Kamera zu laden, deswegen gibt es heute "nur" ein paar Handybilder. Aber ich will euch unsere Kreationen natürlich nicht vorenthalten.

Und los geht's:

Frühstück: Ein leckeres Kürbiskernbrötchen mit einem Aufstrich aus "Lätta & luftig", Senf und Honig. Getoppt mit Räucherlachs, Camembert und Avocado. Verfeinert mit Schnittlauch und frisch gemahlenem Pfeffer.



Gesund: Ein "gesundes" Schwarzbrot mit einer Creme aus "Lätta & lutig", Frischkäse, Schnittlauch, Petersilie, Salz und Pfeffer. Darauf ein Bett aus Rucola. Dadrüber gesellen sich Putenbrust, Radieschen, Tomaten, gehackte Kürbiskerne und ein Klecks Pesto Genovese.



Süß: Ein knuspriges Croissant mit einer Creme aus "Lätta & luftig", Nutella und Schokostreuseln. Darauf Himbeeren und Bananen. Darauf kommen Honig, gehackte Cashewnüsse und ein paar Minzblättchen.



Snack: Zweierlei Dipps; Tomaten Dip bestehend aus Cottage Cheese, Cherrytomaten, getrockneten Tomaten, "Lätta & luftig", Pesto Rosso, Salz und Pfeffer. Pistazien-Lauchzwiebel Dipp bestehend aus Cottage Cheese, gehackten Pistazien, gehackten Lauchzwiebeln, Limettensaft, Pfeffer, Salz. Dazu gab es Gemüsesticks, Cracker und Chips.



Na, wie gefallen euch die Kreationen aus dem Krisenherd.

Übrigens könnt ihr auf der Facebook Fanpage von Lätta ein paar Bilder vom Event sehen und zwar hier {klick}.

Ich wünsche euch allen einen schönen Abend!



17. Februar 2013

nachgebacken: Schokoladen-Maronentarte mit Tonkabohne

Fast tagtäglich durchstöbere ich meine liebsten Blogs immer auf der Suche nach neuen Rezepten, die von mir ausprobiert werden wollen. Meistens speichere ich mir die Rezepte dann ab und dann passiert teilweise wirklich lange nichts. Sie landen sozusagen in meinem persönlichen Rezepte Nirvana und "leider" schaffen es manche dort auch nicht mehr heraus. An andere Rezepte denke ich hingegen öfter und überlege mir auch wann und wie ich sie ausprobieren kann. Geschätzt habe ich aktuell bestimmt ca. 100 Kuchen-Rezepte abgespeichert, die ich irgendwann mal nachbacken will :) Dazu kommen natürlich noch die Rezepte, die ich in meinen vielen Büchern angemarkert habe. Eine never ending story sozusagen.

Da wir nur zu Zweit wohnen, mangelt es in Sachen Kuchen und co. bei mir einfach oft an Gelegenheiten, zu denen man mal ein neues leckeres Rezept ausprobieren könnte. 

Am Freitag allerdings war ich mal wieder zu einer kleinen Geburtstagsfeier eingeladen und habe es mir nicht nehmen lassen ein Rezept von meiner Liste "abzuarbeiten".

Es handelt sich hierbei um eine Schokoladen-Maronentarte mit geriebener Tonkabohne. Das Rezept habe ich vor einer gefühlten Ewigkeit bei "paules ki(t)chen" entdeckt und bis dato schlummerte das Rezept in meinem Nirvana. Durch Zufall ist mir beim Einkaufen ein Glas Maronenpürree in die Hände gefallen und da habe ich wieder an das Rezept gedacht.


 


Was ihr dafür braucht, seht ihr hier auf meiner Einkaufsliste:



Und so funktioniert das Ganze:

1. Aus Mehl, kleingeschnittener Butter, Puderzucker und Ei knetet ihr einen Mürbeteig. Diesen wickelt ihr an Folie und lasst ihn mindestens 30 Minuten im Kühlschrank kalt werden.

2. In der Zwischenzeit fettet ihr eine Tarteform (Durchmesser: 28 cm) ein und gebt zusätzlich ein bisschen Mehl auf den Boden.

3. Anschließend rollt ihr den Mürbeteig auf einer bemehlten Arbeitsfläche aus und kleidet die Tarteform damit aus. Den Boden stecht ihr ein paar Mal mit einer Gabel ein, dann kommt die Tarte für mindestens 30 Minuten ins Gefrierfach.

4. Der Ofen wird währenddessen auf 180° Grad (Elektroherd) vorgeheizt. 

5. Nach der Gefriersession kommt die Tarte aus dem Eisfach. Dann legt ihr ein Stück Backpapier auf den Teig, gebt oben Backerbsen oder etwas Anderes zum Beschweren drauf (ich nehme immer Kichererbsen) und backt den Teig 20 Minuten lang blind im Ofen. Danach auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

6. Mit einem Löffel verteilt ihr das Maronenpürree nun gleichmäßig auf dem Boden der Garte.

7. Für die Schokofüllung hackt ihr nun die Schokolade und schmelzt sie in einem Wasserbad. Parallel erwärmt ihr die Sahne minimal.

8. Wenn die Schokolade geschmolzen ist, vermischt ihr sie mit der Sahne und der restlichen Butter und gebt die geriebene Tonkabohne und die Prise Salz dazu. Das Ganze kippt ihr nun gleichmäßig auf die Maronenschicht.

9. Nun zerbröselt ihr ein paar Baisers mit den Finger und verteilt die Stückchen auf der noch warmen Schokomasse.

10. Die Tarte sollte nun genügend Zeit haben, um fest zu werden.

Den Leuten auf der Geburtstagsfeier, inklusive mir, hat die Tarte gut geschmeckt. Allerdings ist sie wirklich sehr mächtig und sollte daher am besten in kleinen Stücken genossen werden.

Das Rezept ist angelehnt an Paules Ki(t)chen. Das Originalrezept findet ihr hier {klick}.

Ich werde mir gleich in die Küche begeben und etwas zum Abendbrot für uns machen.

Habt alle einen schönen Abend und bis bald!



5. Februar 2013

Soup Love: Rosenkohlsuppe mit Cabanossi

Moin Moin ihr Lieben,

ich dachte ja, dass das schlechte Wetter in Hamburg endlich mal aufhört. Und am Wochenende sah es auch zwischenzeitlich so aus. Aber als dann Sonntag Abend dicke Schneeflocken vom Himmel fielen, habe ich diese Idee wieder verworfen. 

Als kleine Frostbeule mache ich es mir am liebsten bei solch schlechtem Wetter mit einer Decke auf der Couch gemütlich. Manchmal hilft das alleine aber nicht und ich muss zu "härteren Bandagen" greifen.

Damit meine ich zum Beispiel eine leckere heiße Suppe.

Also habe ich mich am Sonntag an meinen kleinen Krisenherd begeben und habe eine leckere Suppe gekocht. 

Um genau zu sein, gab es eine Rosenkohlsuppe mit Cabanossi. Ich mag Rosenkohl und ich mag Cabanossi. Also eine perfekte Kombi in meinen Augen, aber da mögen sich sicher die Geister scheiden.


Das Rezept habe ich bei Chefkoch.de gefunden und habe es letztes Jahr schon einmal gekocht. Es gefällt mir wirklich gut. Das Original findet ihr hier {klick}. Ich habe es allerdings etwas abgewandelt.

Rosenkohlsuppe mit Cabanossi

Zutaten
30 g Butter
1 Zwiebel
1 kg Rosenkohl
3 Kartoffeln
1 l Gemüsebrühe oder noch mehr
200 ml trockener Weißwein
200 ml Sahne
1 große Cabanossi
2 TL getrockneter Basilikum
Salz
Pfeffer
Muskatnuss
saure Sahne

Zubereitung
1. Den Rosenkohl putzen (Strunk entfernen und die äußeren Blätter ab). Kartoffeln schälen und würfeln. Mit der Zwiebel ebenso verfahren. 
2. Butter zerlassen und die Zwiebeln darin glasig dünsten. Die Kartoffeln dazugeben und mitdünsten. Zum Schluss den Rosenkohl dazugeben, etwa 2-3 Min. schmoren.
3. Die Brühe drüber gießen und solange garen bis der Rosenkohl noch leicht bissfest ist. Das dauert ca. 10 Minuten.
4. In der Zwischenzeit die Cabanossi in halbe Scheiben schneiden und in einer Pfanne ohne Fett knusprig braten. Auf einem Küchentuch abtropfen lassen und beiseite stellen.
5. Ein beliebige Menge Rosenkohl aus dem Topf für die Einlage entnehmen, vierteln und beiseite stellen.
6. Dann den Wein hinzu gießen und fünf Minuten weiter kochen.
7. Nun alles pürieren. Sahne hinzu gießen und eventuell noch etwas mehr Brühe, die Suppe sollte nicht zu dick sein.
8. Die Rosenkohlviertel und die Cabanossi-Scheiben in die Suppe geben und darin warm werden lassen.
9. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken. Und anschließend mit getrocknetem Basilikum verfeinern.
10. Die Suppe in Teller füllen und einen Klecks saure Sahne darauf geben.

Wärmt durch und ist ein guter Seelentröster. Und welche Suppe löffelt ihr so, wenn ihr euch an einem kalten Tag schön aufwärmen wollt?

Habt einen tollen Start in den Tag!


2. Februar 2013

Zimt-Zucker-Kranz mit Marzipan aus der Lecker Bakery Volume 3

Hallo ihr Lieben,

wie bereits am Freitag vor einer Woche bei facebook angekündigt, bin ich nun im Besitz der neuen "Lecker Bakery". Nachdem mir die Vorgänger-Hefte aus dem letzten Jahr so gut gefallen haben, musste ich nicht lang überlegen, ob ich mir das neue Heft auch kaufen soll.

Bis Freitag war ich dann ein bisschen ungeduldig. Man konnte ja schon in vielen Blogs Vorankündigungen lesen und auf der Homepage von lecker gab es auch schon einen kleinen Einblick. Ich bin dann Freitag nach der Arbeit los und wollte beim Zeitschriftendealer meines Vertrauens einkaufen. Fehlanzeige. Ausverkauft. So erging es mir noch in drei weiteren Geschäften. Im fünften Laden wurde ich dann fündig und schnappte mir schnell das letzte Exemplar. Wenn das nicht mal was mit Verkaufspsychologie zu tun hat...

Habe mich dann Freitag Abend gemütlich auf die Couch gefläzt und schön im Heft rumgeblättert.

Da ich mich momentan öfter an Hefegebäck versuche, kam es mir gerade recht, dass es ein Special dazu im neuen Heft gibt. Einen Einblick in die Hefe-Schule findet ihr hier [klick].

Es stand für mich dann relativ schnell fest, dass ich den Hefekringel mit Marzipan, Zimt und Zucker nachbacken werde. Und so hab ich meine Einkaufsliste fürs Wochenende schnell noch um ein paar Zutaten ergänzt.

Mit der Anleitung kann eigentlich nix schief gehen.

Aber wer eigentlich sagt, kennt mich schlecht. Haha. Ihr werdet das später noch im Rezept lesen, aber dort steht eindeutig, dann man die Heferolle längs fast komplett durchschneiden soll und nicht quer. Tja und was hab ich natürlich gemacht? Richtig. So wurde die Rolle denn etwas zu lang, ich musste improvisieren und deswegen wurden es zwei Kringel, anstatt Einer.

Am besten geschmeckt hat mir der Hefekringel noch am selben Tag, am nächsten Tag war er zwar immer noch fluffig, aber irgendwas hat gefehlt. Und beim nächsten Mal würde ich vielleicht einen Zuckerguss auf den Kringel geben. Ich mag das gerne, wenn Hefegeback schön sabschig ist.

Aber lest selbst, hier kommt das Rezept:



Hefekringel (ergibt 1 großen Kringel oder 2 Kleinere)

Zutaten
200 ml Milch
42 g Hefe (1 Würfel)
500 g Mehl
50 g Zucker
Salz
1 Ei
50 g Butter

Außerdem
2 EL Zimt
50 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
300 g Marzipan, kalt
1 Ei
60 g Butter

Zubereitung
1. Aus den oberen Zutaten einen Hefeteig zubereiten und diesen 40 Minuten gehen lassen. Wie das geht, ist ganz toll in der Preview der neuen Lecker Bakery beschrieben. Und zwar hier {klick}.
2. Zimt, mit Zucker und Vanillezucker vermischen. Marzipan mit einer Reibe grob raspeln. Dann ein Ei verquirlen und mit einer Gabel unter das Marzipan heben. Abschließend noch die Butter zerlassen und etwas abkühlen lassen.
3. Den Hefeteig nun auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben, noch einmal kurz durchkneten und zu seinem Rechteck ausrollen. Laut Lecker sollte das Rechteck etwa 35*65cm groß sein, weil ich unsicher war, habe ich mit einem Lineal nachgemessen...
4. Nun 2/3 der flüssigen Butter auf das Rechteck geben und mit einem Pinsel verstreichen.
5. Die Marzipanmasse darauf geben und verteilen. Dabei einen etwa 2 cm breiten Rand rundherum lassen.
6. Nun die Zimt-Zucker-Mischung darüber verteilen.
7. Der schwierigste Teil: von der LÄNGSseite her aufrollen. Nicht wie ich von der Querseite aufrollen...
8. Die Teigrolle nun der Länge nach fast ganz durchschneiden und die Teigstränge vorsichtig zu einer Kordel drehen und zu einem Kranz legen. Die Enden gut zusammen drücken.
9. Auf ein Backblech legen und nochmal 20 Minuten gehen lassen. Dann die restliche Butter auf dem Kranz verteilen.
10. Ofen auf 200° Grad (Elektroherd) vorheizen und den Kranz 20-30 Minuten backen. Nach 20 Minuten vielleicht mit Alufolie abdecken.
11. Auskühlen lassen und genießen.

Viel Spaß beim Nachmachen.



Wenn ihr übrigens ein leckeres Rezept für einen Hefezopf habt, der länger frisch bleibt, freu ich mich über einen Kommentar.