29. Juli 2013

Ab sofort mit eigener Domain: www.SarahsKrisenherd.com. Und weil ich in Spendierlaune bin, gibt es auch etwas zu gewinnen!!!


Hallo ihr Lieben,

es ist vollbracht! Mein neues Blog Design ist fertig und ich habe es auch nach gefühlten 100 Stunden des Haareraufens geschafft eine Domain für den Blog einzurichten.

Ihr könnt den Blog ab sofort unter folgender Adresse erreichen:



Und weil es so schön ist, dass das Layout nur fertig ist und die Einrichtung der Domain endlich geklappt hat, bin ich sogar richtig in Spendierlaune gekommen.

 Aus diesem Grund möchte ich drei Flaschen selbstgemachten Holunderblütensirup unter allen Kommentaren verlosen. Das Rezept dazu hatte ich euch schon einmal hier gezeigt [klick].



Was ihr dazu tun müsst? Hinterlasst mir einfach bis zum 4. August 2013 einen Kommentar unter diesem Post und erzählt mir womit ihr den Sirup mixen würdet. 

Für das Gewinnspiel gelten folgende Regeln:

1. Mitmachen kann jeder. Mit oder ohne Blog. Traut euch!

2. Teilnehmer unter 18 Jahren brauchen bitte die Einverständnis ihrer Erziehungsberechtigten.

3. Den Sirup versende ich ausschließlich innerhalb Deutschlands.

4. Das Gewinnspiel startet sofort und endet am 04.08. 2013 um 23:59 Uhr.

5. Wenn ihr das Gewinnspiel bei Facebook und/oder Twitter teilt, verdoppeln sich damit eure Chancen. Bitte erwähnt in eurem Kommentar, ob und wo ihr es geteilt habt.

So und nun wünsche ich viel Spaß beim Mitmachen. Und bin schon sehr gespannt auf eure Kommentare.

"Möge das Glück stets mit euch sein!"






24. Juli 2013

Lago Maggiore ich komme! Teilnahme am Rezeptwettbewerb eines großen Käseherstellers... Oder auch Spaghetti mit Gorgonzola-Champignon-Sahne-Soße

Hallo ihr Lieben,

bitte entschuldigt den langen Titel. Aber ich konnte mich einfach nicht entscheiden, wie ich den folgenden Post am besten beschreiben soll. 

Vor ein paar Wochen erhielt ich eine Mail, mit dem Hinweis, dass der Käse Hersteller Igor, bekannt für Gorgonzola, zum Rezept-Wettbewerb aufruft. Unter allen Einsendern gibt es eine Reise an den Lago Maggiore in Italien zu gewinnen.

Urlaub würde mir echt gut zu Gesicht stehen. Besonders in Italien. Seit meinem letzten Besuch dort bin ich großer Italienfan und habe ernsthaft überlegt einen Italienisch-Kurs zu belegen. Das hab ich allerdings nach etwa zwei Wochen wieder verworfen...

Also eigentlich stand der Teilnahme am Wettbewerb so nichts mehr im Weg. Eigentlich. Denn ich hab ehrlich gesagt noch nie was mit Gorgonzola gekocht! Mal wieder eine Küchenpremiere für mich. Aber das ist ja nix Neues.

Also habe ich (trotz Urlaubes) mein Gehirn angeschmissen und entstanden ist ein wirklich superleckeres und supereinfaches Rezept, das sich gut in die Kategorie schnelles Abendbrot einordnen lässt.


Spaghetti mit Gorgonzola-Champignon-Sahne-Soße

Zutaten für 2 bis 3 Portionen

400 g Spaghetti
Salz
ein großes Stück Gorgonzola, etwa 200 g, in Würfel
1 weiße Zwiebel, grob gewürfelt
75 g magerer Speck, gewürfelt
200 g braune Champignons, geviertelt
100 ml Sahne
150 - 200 ml Vollmilch
1 Bund Frühlingszwiebeln, in Ringe geschnitten
Saft von 1/2 Zitrone
eine kleine rote Chilischote, am Stück
Salz
frischer Pfeffer
Paprika, rosenscharf

Zubereitung

1. Nudelwasser aufsetzen. Wenn es kocht, salzen und anschließend die Spaghetti nach Packungsanleitung zubereiten. Ich mag es al dente. Ganz italiano.

2. Einen Schluck neutrales Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebelwürfel andünsten. Den Speck dazu geben und circa. zwei Minuten Pfannenrühren. Dann die Pilze dazugeben. Und eine weitere Minute köcheln lassen.

3. Die Sahne hinein gießen und zuerst nur 100 ml Milch. Den Rest gebt ihr später nach und nach dazu, je nachdem, wie dick ihr die Soße wollt.

4. Den Gorgonzola in der Soße schmelzen lassen. Und mit der restlichen Milch auffüllen. 

5. Den Zitronensaft dazugeben und kurz aufkochen lassen.

6. Nun die Frühlingszwiebeln hinzugeben und mit Salz, Pfeffer und Paprika abschmecken.

7. Die Nudeln abgießen und zusammen mit der Soße servieren. 


Ich weiß, Eigenlob stinkt, aber es war so lecker! I love it!

Ich hoffe, euch gefällt mein Rezept? Nicht schlecht wäre es natürlich auch, wenn der Jury mein Rezept zusagt. Werde natürlich berichten, wie es ausgeht. Wie steht ihr zu Gorgonzola? Favorit oder zu streng?




21. Juli 2013

Perfekt fürs BBQ: easy peasy Couscous Salat

Hallo ihr Lieben,

im Hause Krisenherd ist vor ein paar Wochen ein neuer (wohlgemerkt zweiter) Grill eingezogen. Denn Mr. Krisenherd und ich sind spätestens seit unserem Grillkochkurs vor zwei Jahren absolute Grillliebhaber.

Neben leckerem mariniertem Grillgut darf es meiner Meinung nach bei einem Barbecue auch nicht an leckeren Beilagen mangeln. Berühmt und berüchtigt sind hier gefüllte Champignons, marinierte Zucchinistreifen, befüllte Paprikaschoten etc. Diese Liste könnte ich noch ewig weiter ausführen. Besonders gern habe ich beim Grillen auch immer mindestens einen Salat im Angebot.

Da wir in letzter Zeit oft unter der Woche den Grill angeschmissen haben, muss das dementsprechend natürlich schnell gehen. Perfekt eignet sich dazu Couscous Salat.



Der Salat, den ich euch heute vorstellen möchte, ist mega leicht in der Zubereitung und fand großen Anklang bei unseren Gästen und uns.

Couscous Salat à la Sarahs Krisenherd

Zutaten für 6 Personen

300 g Couscous
300 g Gemüsebrühe
2 TL Tomatenmark
1-2 TL orientalische Gewürzmischung (z.B. "Große Karawane" von Herbaria)
1 TL Piment d'Espelette
Salz
Pfeffer
Saft einer halben Zitrone
neutrales Öl
150 g Feta
1/2 Salatgurke
2 Handvoll Cherrytomaten
Joghurt/ Sour Cream nach Belieben



Zubereitung

1. Den Couscous in eine Schüssel geben und mit der warmen Brühe übergießen. Mit einem Deckel abdecken und 10 Minuten quellen lassen.

2. In einem Glas o.Ä. Öl mit Tomatenmark verrühren. Dann den Couscous mit einer Gabel auflockern und mit dem Ölgemisch übergießen. Und unterrühren.

3. Den Feta in kleine Würfel schneiden, mit der Gurke ebenso verfahren. Tomaten nur halbieren. 

4. Tomaten, Gurke und Feta nun unter den Couscous mischen. Den Saft der Zitrone darüber träufeln und mit der orientalischen Gewürzmischung, Piment d'Espelette, Salz und Pfeffer abschmecken. Wer mag isst dazu einen Klecks Joghurt oder Sour Cream.

5. Der Salat ist übrigens sehr sehr wandelbar. Ich mische auch gerne folgende weitere Zutaten drunter: Oliven, frische Petersilie, Frühlingszwiebeln, getrocknete Datteln. Wie ihr seht, sind der Fantasie hier keine Grenzen gesetzt.

Zwei ähnliche Salate habe ich euch übrigens schon einmal hier {klick} und hier {klick} gezeigt.



Was darf für euch bei einem perfekten Grillabend nicht fehlen?

Ich mach mich jetzt auf den Weg in die Sonne. 









P.S.: Dem ein oder anderen ist es ja vielleicht schon aufgefallen: Ich habe mein Layout umgestellt. Wenn ich die letzte technische Hürde überwunden habe (die Einrichtung einer Domain), gibt es hier übrigens mal wieder ein kleines Give-away. Also seid gespannt!
15. Juli 2013

Walnuss-Spinat-Dip

Hallo ihr Lieben,

ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber ich liebe diese Dips, die man auf dem Markt bei den orientalisch-angehauchten Ständen kaufen kann. Meistens wandert neben den eigentlichen Dips dann auch noch ein leckeres Fladenbrot mit in den Einkaufskorb.

Und schwupps entsteht so ein leichter Snack oder auch manchmal ein leichtes (naja relativ leicht) Dinner.


Da ich es nicht jede Woche auf den Markt schaffe und die kleinen Dips auch oftmals kein Schnäppchen sind, habe ich mal versucht, einen meiner Liebsten nachzubauen. So ganz frei Schnauze.

Walnuss-Spinat-Dipp

Zutaten
1 Packung Magerquark
1 Packung Sour Cream
1 Knoblauchzehe
1 fingernagelgroßes Stück Ingwer
1 Handvoll TK-Blattspinat
etwas neutrales Öl
2 Handvoll Walnüsse
Salz
Pfeffer


Zubereitung
1. Den Quark zusammen mit der Sour Cream in einer Schüssel verrühren. Die Knoblauchzehe und den Ingwer klein hacken, etwas Salz rauf geben und zu einer Paste verarbeiten. Diese Paste dann unter die Quarkmasse rühren.

2. Den Spinat auftauen lassen und in einer Pfanne zusammen mit etwas neutralem Öl erwärmen.

3. Den Spinat unter die Masse heben.

4. Die Walnüsse grob hacken und in einer beschichteten Pfanne ohne Fett rösten. Anschließend ebenfalls unter die Quarkcreme heben. 

5. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und etwas durchziehen lassen.


Passenderweise ist Zorra vom Blog Kochtopf gerade auf der Suche nach ultimativen Walnussrezepten für Frühling, Sommer, Herbst und Winter.

Da mach ich gerne mit und reiche mein Rezept für den Sommer ein. 

Spezial-Blog-Event LXXXVIV - Mit Walnüssen durchs Jahr

Die Zusammenfassung des Events soll noch diese Woche online gehen. Unter allen Einreichungen schaffen es dann letztendlich 12 Stück in einen Kalender. Alles Weitere findet ihr hier {klick}.


Ich wünsche euch einen tollen Start in die Woche! 


13. Juli 2013

Weiße Schokoladentarte mit Blaubeeren nach Annik Wecker für den Großeltern-Besuch

Hallo ihr Lieben,

vor Kurzem kündigten sich die Großeltern meines Freundes für einen Hamburg-Besuch an.  Neben allerlei Erkundigungen, Ausflügen und Restaurantbesuchen gehört dazu auch mindestens einmal ein gemütlicher Kaffee & Kuchen Nachmittag. 

Um den Kuchen kümmere ich mich in diesem Fall natürlich persönlich drum. Denn ich möchte ja einen guten Eindruck machen.

Doch womit schindet man Eindruck?

Diese Frage ist nämlich gar nicht so einfach zu beantworten. Zu groß ist die Auswahl an Kuchen, Tartes, Torten und Co. Und somit ist es auch gar nicht so leicht, eine Entscheidung zu fällen.

Zuerst hatte ich einen Blueberry Cheesecake im Sinn, z.B. nach diesem Rezept hier {klick}.

Aber ich denke, dass da jede Omi ihr eigenes, jahrelang erprobtes Rezept hat, und habe dann für mich entschieden, dass ein Käsekuchen, der dann auch noch einen amerikanischen Touch hat, nicht das Richtige ist für die Kaffeetafel.

Also habe ich mal wieder in einem meiner liebsten Backbücher geblättert, und zwar dem von Annik Wecker. 

Hängen geblieben bin ich bei einer weißen Schokoladentarte mit Blaubeeren. Wie sich schlussendlich herausstellte eine sehr leckere, sommerlich frische Tarte.

Da die Tarte so schnell verputzt war, habe ich dieses Mal nur ein Foto für euch.


Weiße Schokoladentarte mit Blaubeeren
(Quelle: Anniks göttliche Kuchen von Annik Wecker)

Zutaten

Mürbeteig
100 g kalte Butter
70 g Zucker
1 Prise Salz
1 Ei, Größe M
200 g Mehl
2 EL gemahlene Nüsse nach Wahl

Füllung
300 g weiße Schokolade
500 g Creme Fraîche 
4 Eigelb

Blaubeerbelag
450 g frische Blaubeeren
1 EL Speisestärke
80 g Zucker
1 Spritzer frischer Zitronensaft
1 Prise Salz

Zubereitung

1. Zuerst geht es an die Herstellung des Mürbeteigs. Dazu das Mehl in eine Schüssel geben und mit Zucker, Salz und gemahlenen Nüssen vermischen. Dann formt ihr eine Mulde in der Mitte und gebt die Butter (in Stückchen) und das Ei dazu und verknetet den Teig rasch zu einer Kugel. Das Ganze geht natürlich auch mit der Küchenmaschine. Der Teig wandert dann für 30 Minuten in den Kühlschrank. Anschließend fettet ihr eine Tarteform (am besten mit herausnehmbarem Boden) ein und kleidet sie mit dem Teig aus. Nachdem die Tarte dann etwa 30 Minuten im Tiefkühler durchgekühlt ist, backt ihr sie bei 175° Grad für 16 Minuten blind vor. Dann kann der Boden erst mal abkühlen.

2. Für die Füllung hackt ihr die Schokolade grob und schmelzt sie über einem warmen Wasserbad. Die geschmolzene Schokolade verrührt ihr mit der Creme Fraîche in einer Schüssel und rührt anschließend nacheinander die Eigelbe drunter. Die Füllung wird nun auf dem Tarteboden verteilt und 20 Minuten bei 140° Grad gebacken. Danach muss die Masse vollständig abkühlen.

3. In der Zwischenzeit könnt ihr die Blaubeeren behutsam waschen und ggf. von Stielen befreien.

4. Für den Blaubeerbelag vermischt ihr die Stärke zusammen mit dem Zucker in einem Topf und rührt das Gemisch mit 130 ml Wasser, dem Zitronensaft und dem Salz glatt.

5. Dann kocht ihr dieses Gemisch bei geringer Hitze kurz auf. Nehmt es vom Herd und rührt die Blaubeeren drunter. Der Blaubeerenbelag wird dann gleichmäßig auf der Tarte verteilt. Und am besten lasst ihr die Tarte über Nacht durchkühlen.

Die Zubereitung der Tarte ist zwar recht zeitintensiv, lässt sich aber gut einen Tag vorher zubereiten, dass man keinen Stress bekommt. 

Ich habe viel Lob für die Tarte bekommen und werde sie bestimmt bald mal wieder machen.

Was sind denn so eure Tipps, was man den Großeltern auf der Kaffeetafel auftischen kann?! Ich bin gespannt.



9. Juli 2013

"Lass dir den Sommer schmecken" - mein Testbericht zu ausgewählten Produkten aus dem Tchibo Eispaket

Guten Morgen ihr Lieben,

vor Kurzem erhielt ich eine nette Anfrage von Tchibo, ob ich nicht Interesse an einer Kooperation hätte. Es ging darum ausgewählte Produkte zu testen und im Anschluss daran über meine Meinung zu berichten. Ich durfte wählen zwischen einem Testpaket zum Thema Eis-Zubereitung und einem zum Thema Fruchtsaft- und Smoothie-Zubereitung. 

Da ich zufällig gerade über die Anschaffung einer Eismaschine nachgedacht hatte hat  mich die Anfrage sehr gefreut und ich habe zugesagt.

Das Paket erreichte mich dann letzte Woche im Büro mit folgendem Inhalt:

eine Eiscreme-Maschine
vier Wassereis-Bereiter
vier Eiswaffel-Backformen aus Silikon
vier Eisbecher
ein Buch mit leckeren Eis-Rezepten

All diese Produkte sind nun ab heute in den Geschäften von Tchibo erhältlich unter dem Motto "Lass dir den Sommer schmecken - mit Eis, Saft und Smoothies". Mehr Infos dazu bekommt ihr direkt bei Tchibo, einfach hier klicken [klick].

Hier seht ihr nun die Produkte im Karton und anschließend ausgepackt.


Hier kommen nun meine Bewertungen und Meinungen...

Eiscreme-Maschine

Technische Details
Bei der Maschine handelt es sich um ein Exemplar ohne eingebaute Kühlung. Demtentsprechend muss die Gefrierschüssel etwa 12 Stunden vorher ins Gefrierfach gestellt werden. Die Eiscreme-Maschine ist erhältlich in der Farbkombi blau-weiß. Das Fassungsvermögen der Maschine beträgt 600 ml. Das Eis lässt sich direkt aus der Maschine portionieren, da es einen eingebauten Portionierer an der Unterseite hat. Das Kabel der Maschine ist mit 1,80 m recht lang und gut geeignet für die Küche. Und laut Tchibo dauert die Herstellung von Softeis ca. 20 Minuten. Die einzelnen Teile der Maschine lassen sich für die spätere Reinigung gut auseinandernehmen.

Aussehen
Die Farbkombi der Maschine gefällt mir persönlich sehr gut, da sie in das Farbkonzept meiner Küche passt. Die Ruhrschüssel wird auf zwei Standbeinen angebracht, damit das spätere Portionieren mit dem eingebauten Portionierer einfach gelingt. Die Maschine macht einen stabilen Eindruck und rutscht auch nicht einfach weg. Und der Aufbau ging auch gut vonstatten.

Handhabung
Da ich noch nie eine Eismaschine besessen habe, musste ich mir erst einmal die Bedienungsanleitung zu Gemüte führen. Nachdem das geschehen war, hab ich die Gefrierschüssel einen Tag vor der Zubereitung ins Gefrierfach gestellt. Bei Maschinen ohne eigene Kühlung ist also ein gewisses Maß an Planung und Vorbereitung nötig. Die Schüssel passte aber gut in mein Eisfach und hat auch nicht soviel Platz weggenommen. Der Einfachheit halber habe ich mich dann für ein Rezept aus dem mitgeliefertem Buch entschieden: Ananas-Eis. Nach dem Kühlvorgang wird die Gefrierschüssel in die Eismaschine eingesetzt. Dann wird darauf geachtet, dass der Portionierer geschlossen ist. Anschließend wird die Eismasse eingefüllt. Dann verschließt man die Maschine und stellt sie für 20 bis 30 Minuten an.

Meine Meinung
Den Aufbau und die Bedienung der Eismaschine habe ich persönlich als kinderleicht empfunden. Die Herstellung der Eismasse (dazu komme ich später noch) ebenfalls. Die Lautstärke der Maschine war ok und obwohl ich an dem Abend Besuch hatte, hat es niemanden gestört. Nach 20 Minuten war die Eismasse immer noch sehr flüssig. Fast Smoothie-artig. Habe dann noch weitere 10 Minuten gerührt. Eigentlich war mir die Masse dann immer noch zu flüssig. Ich habe sie dann aber abgefüllt in eine Dose und zum weiteren Kühlen ins Gefrierfach gegeben. Das eigentliche Abfüllen mit dem Portionierer ist mir nicht gut gelungen. Es kam am Anfang einfach nichts raus. Durch das Rühren hatte sich der Abfluss leider etwas verstopft. Ich habe das Eis dann mit einem Löffel aus der Schüssel geholt. Besonders froh war ich, dass man die Maschine so gut auseinandernehmen kann, um sie zu reinigen. Andernfalls wäre das eine ganz schön klebrige Angelegenheit geworden. Eine Sache ist mir noch aufgefallen. Der Motor ist nach 30 Minuten recht warm gewesen und hat etwas nach Plastik gerochen.

Eignung
Die Maschine ist für Einsteiger, wie mich, ganz gut geeignet. Sie ist leicht aufzubauen und zu handhaben. Jedoch erfordert die Nutzung ein gewisses Maß an Vorausplanung. Da ich nur eine Sorte bisher ausprobiert habe, weiß ich nicht, ob der Portionierer immer verstopft. An sich ist die Idee mit dem Portionierer ganz lustig. Für mich wäre das aber kein Pluspunkt bei einer Kaufentscheidung. Wahrscheinlich hätte ich zu einem Modell ohne tendiert.

Preis
34,95 €

Wassereis-Bereiter

Technische Details
Die Eisbereiter bestehen aus Silikon und sind für Wassereis oder Milchspeiseeis geeignet. Mitgeliefert wird jeweils ein Deckel pro Bereiter, der das Auslaufen verhindern soll. Die Bereiter sind Spülmaschinen geeignet und hitzebeständig.

Aussehen
Die Eisbereiter erinnern mich von der Form her an ein bekanntes Wassereis, einer Marke, die mit L anfängt. Geliefert werden sie in vier bunten Farben, die Lust auf den Sommer machen. Das Silikon ist etwas weich (hat es ja so an sich), macht aber nen robusten Eindruck in meinen Augen.

Handhabung
Die Handhabung ist total einfach. Die gewünschte Flüssigkeit wird eingefüllt und mit dem Deckel verschlossen. Dann können die Bereiter ins Eisfach gelegt werden und durchfrieren.

Meine Meinung
Die Eisbereiter haben mich überzeugt. Schon als Kind habe ich gerne Wassereis oder auch Fruchtzwergeeis selber gemacht. Praktisch ist der Deckel und dass man sie ins Eisfach legen kann und nicht hinstellen muss.

Eignung
Die Eisbereiter sind sowohl für klein als auch groß geeignet. Die Handhabung ist kinderleicht und es gibt nichts zu bemängeln. Es ist praktisch, dass sie einen Deckel haben und hingelegt werden können. Dadurch ist die Form allerdings nicht komplett rund. Was aber ok ist.

Preis
9,95 € 

  Eiswaffel-Backformen

Technische Details
Die Eiswaffel-Backformen bestehen aus Silikon und werden in Gelb und Orange geliefert. Sie sind hitzebeständig, formstabil und auslaufsicher und man soll die Förmchen gut auslösen können.  Außerdem sind die Spülmaschinen geeignet.

Aussehen
Die Farbkombi Gelb und Orange passt gut zum Sommer. Von der Form her erinnern sie an klassische Eiswaffel-Becher aus der Eisdiele.

Handhabung
Da unsere Küche gerade renoviert wird, habe ich die Förmchen nicht zum Backen von Waffelförmchen verwendet. Ich habe sie stattdessen mit geschmolzener Schokolade ausgekleidet. Um Schokoförmchen zu erhalten.

Meine Meinung
Die Förmchen kann ich definitiv gut gebrauchen. Neben der Nutzung, um damit Eiswaffeln herzustellen, können auch kleine Kuchen gebacken werden. Leider hat sich bei meinem Test die Schokoform nicht gut rauslösen lassen. Vielleicht hätte ich bei der ersten Benutzung etwas Fett benutzen müssen. Gebacken habe ich noch nicht mit ihnen, da ich gerade die Küche renoviere und keinen Ofen habe...

Eignung
Die Eiswaffel-Backformen sind gut geeignet, um damit Eisförmchen verschiedenster Art und auch Kuchen o.a. herzustellen. Jedoch sollte ich sie vor dem nächsten Versuch wohl etwas einfetten, um zu vermeiden, dass etwas beim Herauslösen abbricht.

Preis
6,95 € 


Eisbecher

Technische Details
Die Eisbecher sind aus Kunststoff, der bis -15° Grad runtergekühlt werden kann. Außerdem sind die Spülmaschinen geeignet.

Aussehen
Die Becher sehen aus wie kleine Eiswaffeln und werden in vier Farben geliefert. Meiner Meinung nach sehr hübsch. Pink wäre auch toll gewesen, als Farbe.

Handhabung
Hier gibt es nichts Großes drüber zu berichten. Man füllt das Eis oder etwas anderes ein und genießt den Inhalt. Also alles super.

Meine Meinung
Die Eisbecher finde ich sehr schick und habe nichts an ihnen auszusetzen. Das Material wirkt etwas leicht, aber nicht billig. Gegen ein Exemplar in Pink hätte ich auch nichts auszusetzen gehabt. Aber das ist nicht weiter wichtig.

Eignung
Für das Servieren von Eis, Desserts oder Getränken sehr gut geeignet. Wahrscheinlich hätte ich sie mir aber nicht selber gekauft. Sie sind zwar süß, aber meiner Meinung nach nicht wirklich wichtig, um Eis zu servieren. Werde sie aber gerne benutzen.

Preis
3,95 €

Buch "Eis - endlich Sommer"

Technische Details
Das Buch hat 96 Seiten, weist ein Softcover auf und bietet Eisrezepte zu den folgenden Themen: fruchtig-erfrischend, zart-cremig, klassisch-gut oder leichte Varianten.

Aussehen
Das Buch macht auf mich optisch einen guten Eindruck. Ist sehr niedlich gestaltet, mit Bild zu jedem Rezept. Aufgeteilt ist es in vier Parts, die sich thematisch den o.g. Themen widmen. Zu jedem Rezept erfolgt eine Anleitung und Angaben zu de Nährwerten sind auch zu finden.

Handhabung
Beim Blättern lief mir das Wasser im Mund zusammen. Und es war schwer sich für ein Rezept zu entscheiden. Letztendlich habe ich dann ein Ananas-Eis gemacht. Da gehörte eigentlich noch kandierter Ingwer zu, habe ich aber weggelassen. Die Zutaten in dem Buch sind auf den ersten Blick alle recht gut erhältlich. Und die Rezepte sind einfach erklärt.

Meine Meinung
Das Buch bietet eine schöne Auswahl an Rezepten. Von denen ich bestimmt noch mehr austesten werde. Es sind hauptsächlich Varianten dabei, die man kennt. Aber z.B. auch Cookies Eis oder Aprikosen Rosmarin Eis. Das ausgewählte Ananas-Eis war zwar etwas sauer, hat mich aber insofern überzeugt, als das Es ohne zusätzlichen Zucker auskommt. 

Eignung
Wer auf der Suche nach einem Buch über Eisrezepte ist und neben vielen klassischen Kombis auch gerne ein paar neue Rezepte testen möchte, ist hier richtig. Das Layout ist recht verspielt und bunt, aber spricht mich definitiv an.

Preis 
9,95 €


Ananas-Ingwer-Eis 
(Quelle: "Eis endlich Sommer" von Tchibo)

Zutaten:
3 Scheiben Ananas
100 ml Ananassaft
20 g kandierter Ingwer
2 Limetten
150 ml Dickmilch
50 g Mascarpone

Zubereitung:

1. Die Ananasscheiben mit dem Saft pürieren. Den Ingwer fein hacken und von der Limette die Schale abreiben und den Saft auspressen. Ananaspürree nun mit Ingwer und Limettenschale vermischen.

2. Die Dickmilch mit der Mascarpone verrühren und unter die Ananasmischung geben. Anschließend mit dem Limettensaft abschmecken.

3. Dann in die Eismaschine geben und etwa 30 Minuten rühren lassen. Da das Eis dann immer noch nicht die gewünschte Konsistenz hatte, habe ich es noch für ein bis zwei Stunden ins Eisfach gegeben. 

Aber nun zurück zum Eis:

Das Eis schmeckt wirklich schön sommerlich frisch. Es ist etwas sauer. Aber man kann auch weniger Limettensaft nehmen. Besonders gut gefällt mir am Rezept, dass es ohne zusätzlichen Zucker auskommt.


Ich hoffe mein Testbericht zu dem Eispaket von Tchibo hat euch gefallen. Die Produkte wurden mir hierzu kostenfrei zur Verfügung gestellt. Meine ehrliche Meinung hat das aber nicht beeinflusst, wie man merkt.

Falls ihr noch weitere Fragen zu den Produkte habt, sagt mir gerne Bescheid.



4. Juli 2013

Mein ultimatives Fernweh Rezept: sommerlicher Nudel-Thunfisch-Salat mit Salsa Verde

Hallo ihr Lieben,

auf vielen Blogs springen einem momentan Posts zum Thema Urlaub ins Auge. So hab ich euch Montag noch meinen Beitrag für das "Kokos und weg" Gewinnspiel gezeigt [klick]. Und schwupps geht es auch schon weiter mit Urlaubsrezepten ...

Die liebe Ann-Katrin vom Blog Penne im Topf veranstaltet nämlich ihr erstes Blog Event und ist dabei auf der Suche nach Fernweh Rezepten.


Fernweh kam bei mir in den letzten Wochen eigentlich erst so richtig auf, als ich mit dem gröbsten Unistress durch war und mal wieder Zeit hatte etwas durchzuatmen.

Zum Glück muss ich nicht mehr ganz so lange warten bis mein Fernweh gestillt wird. Denn in wenigen Wochen geht es für mich auf die wunderschöne Insel Kreta.

Ich freu mich jetzt schon auf griechischen Wein, Oliven en masse, leckeren Feta, sonnengereifte Tomaten, Souvlaki und und und... Ihr merkt, ich fahre dort nicht nur wegen dem Strand hin...

Um die Zeit bis dahin schon jetzt schneller vergehen zu lassen, träume ich mich mit folgendem Rezept einfach schonmal nach Kreta...



Nudel-Thunfisch-Salat mit Salsa Verde
Rezeptquelle: lecker.de http://www.lecker.de/rezept/1860921/Nudel-Thunfisch-Salat-mit-Salsa-verde.html

Zutaten für vier gute Esser oder sechs normale Esser:

500 g Penne (extra für dich Ann-Katrin ;) )
1 Bund Rucola
1 Bund glatte Petersilie 
2 Knoblauchzehen
1 Bio Zitrone
Olivenöl
3 Handvoll grüne und schwarze Oliven, ohne Steine
2 Dosen Thunfisch im eigenen Saft
2 rote Paprika
50 g Pinienkerne
Fleur de Sel
frischer Pfeffer



Zubereitung:

1. Die Nudeln kochen, abtropfen und abkühlen lassen. Gebe während des Abkühlvorganges schon etwas Olivenöl ran, damit der Salat später nicht verklebt.

2. Rucola und Petersilie von den harten Enden befreien und waschen. Trocken schütteln und grob hacken.

3. Knoblauchzehen schälen, hacken und mit etwas Fleur de Sel bestreuen. Dann den Knoblauch zu einer Knoblauchpaste verarbeiten.

4. Die Zitronenschale abreiben und die Zitrone auspressen.

5. Nun Rucola, Petersilie, Knoblauch, Zitronenschale und Saft in den Mixer geben, mit Olivenöl (je nach Belieben) auffüllen und solange verrühren, bis eine sämige Konsistenz entstanden ist. Dann beiseite stellen.

6. Den Thunfisch abtropfen lassen. Oliven in Ringe schneiden.

7. Paprika waschen, entkernen und in Würfel schnippeln.

8. Die Pinienkerne in einer beschichteten Pfanne ohne Fett braun rösten.

9. Nun Nudeln mit Thunfisch, Olivenringen, Paprikawürfeln und Pinienkernen vermengen. Mit der grünen Soße (Salsa Verde) vermischen und verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

10. Etwa eine halbe Stunde ziehen lassen, bevor es ans Essen geht.



Ich hoffe, euch gefällt das Rezept und ihr habt vielleicht mal Lust es nachzumachen. Es ist wirklich supereinfach. Ein richtig schön sommerlicher Nudelsalat, der mein Fernweh vorerst stillt. Übrigens würde sich Feta dort bestimmt auch gut drin machen. Dann noch ein Gläschen Wein und alles ist perfekt ;)



Eilmeldung: Sarahs Krisenherd ist ab sofort auch auf Instagram!!!

Hallo ihr Lieben,

der Titel sagt es eigentlich schon.

Ich bin ab sofort auch bei Instagram aktiv, um euch noch mehr aus meinem kulinarischen Alltag zu zeigen.




Ihr seid eingeladen mir zu folgen!


Habt einen schönen Abend!



1. Juli 2013

Kokos und weg! Kurumba Joghurt Mousse with grilled Honey-Pineapple

"Aruba, Jamaica oh I wanna take ya Bermuda, Bahama come on pretty Mama..." diese bekannten Zeilen schwirrten mir sofort durch den Kopf, als ich von Jeanny's wunderbarem Gewinnspiel unter dem Motto "Kokos und weg" erfuhr.

Aruba? Jeanny? Gewinnspiel? Kokos? Fragen über Fragen.
Doch nun noch mal ganz in Ruhe von vorne für euch.

Die liebe Jeanny vom wunderbaren Blog "Zucker, Zimt und Liebe" hat letztes Jahr im Urlaub ihr Herz auf den Malediven verloren. Dort hat sie nämlich ein paar schöne Tage im Kurumba Maledives Resort verbracht. Und weil es ihr dort so gut gefallen hat, veranstaltet sie für all ihre Leser ein supertolles Gewinnspiel.

Unter dem Motto "Kokos und weg" ist sie auf der Suche nach fantastischen Kokosrezepten. Dem Gewinner winkt eine Woche im Kurumba Maledives Resort

Und wem jetzt noch nicht ganz klar ist, was der Begriff Kurumba damit zu tun hat, dem sei gesagt, das Kurumba "Kokosnuss" auf Deutsch heißt.

In wenigen Wochen bin ich fertig mit meinem Studium und danach würde mir ein Urlaub gut zu Gesicht stehen. Also hab ich mein Gehirn mal angeschmissen und ein leckeres Kokos Dessert für das Gewinnspiel gezaubert. Aber seht selbst...

Na, wer bekommt da keine Lust auf Sommer, Sonne, Strand und Meer? ;)

Das Rezept für dieses einfache Rezept verrate ich euch natürlich gerne.

Zutaten für 4 Gläser:

4 Blätter Gelatine
1 Bio Zitrone
500 g Naturjoghurt
1 EL Vanille Zucker (selbst gemacht)
40 g Puderzucker, gesiebt
100 ml Kokosmilch
1 EL Wasser

4 Scheiben Ananas
neutrales Öl
flüssiger Honig

Zubereitung:

1. Die Gelatineblätter etwa 10 Minuten in kaltem Wasser einweichen. 

2. Die Zitronenschale abraspeln und die Zitrone auspressen.

3. Den Naturjoghurt mit Vanillezucker, Puderzucker, Zitronenschale sowie -saft verrühren.

4. Die Gelatine gut ausdrücken und zusammen mit einem EL Wasser in einem Topf langsam erhitzen. 

5. Wenn die Gelatine sich aufgelöst hat etwa 2 EL von der Joghurtcreme darunter rühren. Anschließend die Gelatinemasse in die Joghurtcreme rühren. Abschließend die Kokosmilch unterrühren.

6. Gleichmäßig in vier Gläser verteilen und ein paar Stunden fest werden lassen.

7. Die Ananasringe halbieren und auf Spieße stecken. Etwas neutrales Öl in einer Grillpfanne erhitzen und die Ananas kurz von beiden Seiten grillen, bis sie Farbe angenommen hat.

8. Anschließend das Kurumba Joghurt Mousse auf einen Teller stürzen, einen Ananas-Spieß daneben drapieren und diesen mit Honig beträufeln.

So liebe Jeanny, lieber Chefkoch vom Kurumba Resort und meine lieben Leser, ich hoffe, dass euch mein Dessert gefällt. Vielleicht hab ich ja Glück und darf bald meine Seele baumeln lassen. Wenn es nicht klappt, es ich einfach noch eins von diesen leckeren Desserts. Ist ja "fast" das Gleiche ;)

Habt einen tollen Start in die Woche!







PS. Besagter Song ist übrigens von den Beach Boys und nennt sich Kokomo ;) Hört doch mal rein.