30. September 2013

Pays d'Oc Fingerfood-, Foto- und Weinworkshop - mein Bericht

Hallo ihr Lieben,

zu einem leckeren Essen gehört ein guter Wein. Und bei mir als Foodbloggerin ist die Kamera, die das Ganze fotografisch festhält, natürlich auch nie weit vom Esstisch entfernt.

Und um genau diese drei Komponenten und ihr Zusammenspiel ging es vorletzte Woche Samstag. Gegen 11 Uhr trafen sich 10 Foodblogger in Kev’s Kitchen, in der Nähe des Hamburger Rathauses.

Denn Fotografin Susanne Schanz und der WeinverbandInterOc, vertreten durch die PR-Agentur Sopexa Deutschland, hatten zur Pays d'Oc IGP Fingerfoodparty eingeladen.

An diesem Tag sollte sich also alles um die Themen Food-Fotografie, Wein und natürlich leckeres Essen drehen. Für das Thema Food-Fotografie war Susanne Schanz zuständig.
In Sachen Wein waren wir gut beraten mit Sommelière und Fachfrau Verena Herzog und für das leibliche Wohl sorgten Kevin von Holt, Inhaber von Kev’s Kitchen und sein Angestellter.

Nach einer gemütlichen Kennenlernrunde bei Kaffee bzw. Tee startete auch schon der erste Programmpunkt des Tages.


Der Workshop geht los und alle Blogger sind gut "bewaffnet".
Susanne führte uns in die theoretischen Grundlagen der Fotografie und des Foodstylings ein. Da ich meine Spiegelreflex Kamera erst seit einem knappen Jahr besitze, war dieser Teil für mich sehr hilfreich.


Ein paar der Personen hinter den Kulissen: Kevin von Holt
und sein Zweitkoch und natürlich Sommelière Verena Herzog.
Folgende Punkte haben sich mir besonders ins Gedächtnis gebrannt, sind aber natürlich nur ein kleiner Auszug des wirklich tollen Vortrages, die ich für mich persönlich als sehr wichtig erachte. Von daher nehme ich hier keine Gewähr für absolute Richtigkeit und Komplettheit.

- Bilder, die aus der freien Hand aufgenommen werden, verwackeln meistens, wenn man längere Belichtungszeiten als 1/80 oder 1/100 wählt.

- Ist es etwas dunkler in einem Raum, empfiehlt es sich den ISO-Wert sehr hoch einzustellen. Während des Workshops habe ich teilweise mit ISO 6400 fotografiert.

- Bilder wirken oft interessanter, wenn das einfallende Licht nicht direkt von vorne kommt, sondern z.B. von der Seite.

- Um harte Schatten zu vermeiden, ist ein Reflektor hilfreich. Dieser steht nun übrigens auf meiner Einkaufsliste.

- Foodfotos werden meistens im Hochformat aufgenommen.

- Für Foodfotos eignen sich Innenaufnahmen teilweise besser aufgrund der Lichtverhältnisse.

- Fotografiert man aus der freien Hand, ist es teilweise besser, den Autofokus auszustellen und manuell scharf zu stellen.

- Damit man möglichst viel vom eigentlichen Gericht sieht, stellt man die Blende vielleicht nicht allzu groß ein.

Das sind schon eine ganze Menge Tipps, die ich auf jeden Fall versuchen werde, bei meinen zukünftigen Bildern mit zu berücksichtigen. 

Nach dem Theorie-Teil sollte das Ganze dann in die Praxis umgesetzt werden. Zusammen mit Angela vom Blog Mein Herzstück haben wir uns dann das zum Fotografieren vorbereitete Fingerfood geschnappt. Dazu gesellten sich ein paar Props und schon ging das lustige Geknipse los. Wir probierten dabei die schönsten Bildkompositionen aus und fotografierten teilweise aus den lustigsten Perspektiven. Ich lag auch einmal auf dem Boden… Fürs Bild natürlich. Nicht fehlen durfte bei den Bildern natürlich der passende Wein. Der dann auch schon mal probiert wurde. 

Hier seht ihr jetzt eine Auswahl meiner besten Aufnahmen vom Workshop:










Nachdem wir genügend Bilder gemacht hatten und sich bei einigen von uns langsam der Hunger bemerkbar machte, ging es weiter mit dem nächsten Highlight: der Weinverköstigung und dem Essen.

Es wurden unter fachkundiger Moderation der Sommelière Verena Herzog 12 verschiedene Weine verkostet. Zu Beginn gab es eine Einführung zu den Weinen aus der Region des Pays d’Oc. Hierzu habe ich euch ein paar Infos aus den allgemeinen Presse-Infos zusammengestellt:

-Das Weinanbaugebiet Payd d'Oc liegt im Süden Frankreichs und erstreckt sich von der spanischen Grenze bis zum Rhône-Delta. 

-Das Besondere an dieser Region ist die große Vielfalt an klimatischen Bedingungen. So findet man sowohl Berge und Hochplateaus, Vorgebirge und mittelhohe Ebenen sowie eine flache Küstenregion.

-Das mediterrane Klima, die französische Sonne und die vielfältigen Böden sorgen dafür, dass die 56 verschiedenen Rebsorten qualitativ sehr hochwertig sind und einen besonderen Charakter aufweisen. 

-Das Anbaugebiet ist sage und schreibe 100.000 Hektar groß und damit fast so groß, wie das Weinanbau-Gebiet in ganz Deutschland.

-Jährlich werden bis zu 6,3 Mio. Hektoliter produziert, das entspricht ungefähr 840 Flaschen. Die Hälfte der Flaschen wird exportiert.

-Wer noch mehr Infos hierzu haben möchte, schaut am besten hier einmal nach {klick}.

-Zu jedem Wein wurde ein passendes Fingerfood serviert. Ich habe alle 12 Gänge für euch fotografisch festgehalten:

Scampi mit Bresaola
2012 Pays d'Oc IGP, Viognier Code Inspiration, Vignerons de Cers-Portiragnes

Zweierlei Lolli (Kräutercrepe und Parmesan)
2012 Pays d'Oc IGP, Chardonnay Terroir Littoral, Fortant de France

Klares Süppchen von der Paprika mit Salbeistrudel
2012 Pays d'Oc IGP, Merlot Rosé, Fortant de France

Tramezzini Sandwich von gebratenem Kalbstatar
2012 Pays d'Oc IGB, Camas Syrah Rosé, Anne de Joyeuse

Interpretation von der Gazpacho mit Garnele
Pays d'Oc IGP, Movida, Grenache Rosé, Domaine Laporte

Kross gebratener Wolfsbarsch mit Rotweinschalotten und Balsamico-Linsen
2012 Pays d'Oc IGP, Marselan, Mon Pré Carré, Vignobles Gilles Louvet

Pfifferlingstatar im Strudelteig mit Arabica Robusta
2011 Pays d'Oc, Merlot Original, Anne de Joyeuse

Interpretation vom Hamburger
2011 Pays d'Oc, Pure, Cabernet Sauvignon, Domaine de Brau

Interpretation der Ente à l'Orange (Entenfilets, Linsen, Orange)
2012 Pays d'Oc IGP, Flying Solo, Grenache Syrah, Domaine Gayda

Lammrückenspieße in Brombeerhonig glasiert mit Kastanien-Mousseline
2012 Pays d'Oc IGP, Mont Plaisir Syrah, Vignerons de Cers-Portiragnes

Rindfleisch mit Kakao, Kohlrabi und Dörrfeigen
2012 Pays d'Oc IGP, Malbec Terroir de Collines, Fortant de France

Knusprige Strudelblätter mit Ziegenkäse und Apfel-Feigensenf-Sorbet
2012 Pays d'Oc IGB, Le Sauvignon, Vignobles Guilhem

Na, ist euch schon das Wasser im Mund zusammengelaufen? ;)

Generell bin ich mehr der Weißwein-Trinker. Wollte an diesem besonderen Abend aber auch offen für Neues sein. Und so kam es, dass mir neben einem fantastischen Weißwein auch einer der Rotweine sehr gut gemundet hat.

Am besten haben mir folgende zwei Weine geschmeckt:

2012 Pays d'Oc IGB, Le Sauvignon, Vignobles Guilhem
2012 Pays d'Oc IGP, Flying Solo, Grenache Syrah, Domaine Gayda

Besonders gefreut habe ich mich, dass ich diese beiden Weine dann am Ende des Abends auch noch mit nach Hause nehmen durfte.

Mit von der Weintrinker-Partie waren an diesem Abend übrigens folgende Blogger:


Ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal herzlich für die Einladung zu diesem wirklich tollen Event bedanken. Es hat mir sehr gut gefallen und ich fand es auch schön, ein paar bekannte und auch ein paar neue Gesichter kennenzulernen.
Da es zu jedem Wein auch eine Bezugsadresse gab (gerne auf Anfrage), werde ich ernsthaft darüber nachdenken den ein oder anderen Wein auch einmal für mich privat zu bestellen. Und von den Gerichten koche ich bestimmt auch einmal etwas nach.

Das bin übrigens ich beim Studieren der Rezepte und des Weinangebotes:


Bildquelle: Hylmar Möckel
A votre santé! In diesem Sinne wünsche ich euch einen schönen Start in die Woche.











27. September 2013

Herbstküche: Kasseler-Bohnen-Eintopf mit Nudeln - wärmt gut durch!

Hallo Ihr Lieben,

ich liebe Kochbücher, Kochzeitschriften und Webseiten zum Thema Kochen & Backen über alles.

Ich liebe es, stundenlang in einem neuen oder auch alten Buch/Zeitschrift hin- und herzublättern und mir überall Notizzettel ranzukleben. In die Zeitschriften mache ich vorzugsweise nur ein Eselsohr rein.

Und ich liebe es, zu kochen.

Leider kommen diese drei Leidenschaften nicht sooft zusammen, wie ich es gerne hätte. Mein Bücherregal platzt aus allen Nähten und in den verschiedensten Ecken unserer Wohnung finden sich Stapel mit diversen Zeitschriften.

Seit fast einem Jahr habe ich sogar ein Abo der Zeitschrift „Essen und Trinken für jeden Tag“, welches ich zu Weihnachten geschenkt bekommen habe.

Ich koche einfach viel zu selten etwas aus gekauftem Gedankengut nach. Das möchte ich jetzt aber ein Bisschen ändern.

Und aus diesem Grund und weil mich beim Durchblättern der aktuellen Ausgabe der o.g. Zeitschrift so viele tolle Rezepte angesprochen haben, habe ich prompt eine Einkaufsliste geschrieben und Etwas daraus nachgekocht.

Ganz herbstlike gab es im Krisenherd einen Kasseler-Bohnen-Eintopf mit Nudeln. Yammie.


Kasseler-Bohnen-Eintopf mit Nudeln
(Rezeptquelle: Essen & Trinken für jeden Tag, 10/2013)

Zutaten für 4 Portionen
500 g grüne Bohnen, frisch oder TK
10 Stiele Bohnenkraut, frisch oder getrocknet
12 getrocknete Tomaten
300 g ausgelöster Kasselerrücken
1400 ml Fleischbrühe
120 g kleine Muschelnudeln
2 Dosen weiße Bohnen
Salz
Pfeffer


Zubereitung
1. Die Enden von den Bohnen abschneiden und nochmals halbieren.

2. Das Bohnenkraut mit etwas Garn zusammenbinden und die getrockneten Tomaten in breite Streifen schneiden. Anschließend den Kassler in Würfel schneiden.

3. Die Brühe erhitzen und mit den Tomaten und dem Bohnenkraut aufkochen. Fleisch und grüne Bohnen zugeben und etwa 3 bis 5 Minuten kochen lassen.

4. Nun die Nudeln hinzugeben und nach Packungsanleitung zu Ende garen.

5. Die abgetropften und abgespülten weißen Bohnen hinzugeben und etwa zwei Minuten erwärmen.

6. Vorsichtig mit Salz und Pfeffer abschmecken und noch heiß genießen.


Wie sieht es bei euch aus, kocht ihr viel aus Zeitschriften und Kochbüchern nach?
Oder kocht ihr lieber Freestyle.



19. September 2013

Herbstzeit ist Kürbiszeit - Kürbissuppe mit Cabanossi

Hallo ihr Lieben,

das erste Mal seit einer gefühlten Ewigkeit verspürte ich gestern den leichten Drang die Heizung in der Wohnung anzuschalten. "Aber es ist doch erst September", dachte ich mir und habe mir stattdessen eine Decke geschnappt und es mir auf der Couch bequem gemacht.

Eigentlich wollte ich die Heizung wirklich erst anmachen, wenn ich zurück aus dem Urlaub bin... Denn ich darf im Oktober noch mal für ein paar Tage Meeresluft schnuppern und lasse es mir auf Kreta gut gehen. Allerdings hielt dieser Vorsatz genau einen Tag. Letzte Nacht hab ich nämlich die Heizung leicht angehabt. Es war einfach zu kalt... Brrr...

Um mich nun auch kulinarisch schon ein wenig auf den Herbst einzustimmen, gab es bei mir etwas ganz typisch Herbstliches... Nämlich eine Kürbissuppe. Und zwar nicht irgendeine... es gab Kürbissuppe mit Kabanossi. Yammie.
 


Kürbissuppe mit Kabanossi

Zutaten für 6 bis 8 Portionen
1 große Kabanossi
1 mittelgroßer Hokkaido Kürbis
8 mittlere Kartoffeln
1 große Gemüsezwiebel
1 Knoblauchzehe
1/2 rote Chilischote
2 l Gemüsebrühe (am besten die ohne Hefe)
mindestens 500 ml Vollmilch
frischer Thymian
getrockneter Basilikum
Cayenne Pfeffer
Salz
Pfeffer
neutrales Öl zum Anbraten 

  Zubereitung
1. Die Kabanossi von der Pelle befreien, halbieren und in Scheiben schneiden.

2. Den Hokkaido Kürbis waschen, halbieren, entkernen und in grobere Würfel schneiden. Die Kartoffeln schälen und ebenfalls in grobere Würfel schneiden. Die Gemüsezwiebel schälen und grob hacken. Den Knoblauch schälen, hacken, mit etwas Salz bestreuen und zu einer Paste verarbeiten. Die Chilischote entkernen und grob hacken.

3. Das Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebeln anschwitzen, bis sie leicht glasig sind. Die Kürbis- und Kartoffelwürfel dazu geben und 2-3 Minuten mit anbraten. Die Knoblauchpaste und die Chiliwürfel dazugeben.

4. Mit der Gemüsebrühe ablöschen und knapp 20 Minuten mit geschlossenem Deckel und auf mittlerer Hitze gar köcheln lassen.

5. Sobald das Gemüse gar ist, wird alles mit dem Pürierstab püriert und die Milch kommt hinzu. Es kann sein, dass ihr mehr Milch braucht, als oben angegeben. Je nachdem wie dickflüssig ihr die Suppe mögt. 

6. Sobald die Konsistenz stimmt, gebt ihr die Kabanossischeiben in die Suppe und lässt sie auf kleiner Flamme gar ziehen.

7. Anschließend gebe ich noch etwas frischen Thymian dazu und schmecke die Suppe mit getrocknetem Basilikum, Salz, Pfeffer und einem Hauch Cayenne Pfeffer ab.


 Und habt ihr den Herbst schon offiziell eingeläutet oder seid ihr noch auf den Sommer eingestellt?

Freue mich auf eure Kommentare.








PS. Dieses tolle Geschirrtuch war in meiner Goodie Bag vom Edeka Event =) Mehr dazu hier [klick].
13. September 2013

Heute wird es gesund: Salat mit Blumenkohl und Parmesan mit einer Arganöl-Passionsfrucht-Vinaigrette

Hallo ihr Lieben,

der Titel verrät es schon: Heute geht es hier gesund zu.

Bei einem Besuch auf dem Wandsbeker Wochenmarkt in Hamburg fiel mie ein kleiner gelber Blumenkohl in die Hände, der unbedingt mitwollte.

Neben den gelben Varianten gab es auch ein paar Violette, die ich vielleicht nächstes Mal mitnehmen werde.

Meine Begleitung war so fasziniert von dem gelben Blumenkohl, dass sie ein Bild machte und es ihrem Freund geschickt hat. Antwort "Schmeckt der nach Curry?".

Nein, das tut er nicht ;)

Da die Größe perfekt für zwei Personen war, gab es dieses Prachtexemplar in Form eines Salates.



Salat mit Blumenkohl und Parmesan mit einer Arganöl-Passionsfrucht-Vinaigrette

Zutaten

2 bis 3 Handvoll Eichblattsalat, gewaschen und geschnitten.
2 Tomaten, vom Strunk befreit und geviertelt
1/4 Salatgurke, geviertelt
1 kleiner gelber Blumenkohl (Normaler tut es auch), in Röschen geteilt
etwas frisch geriebenen Parmesan
ein paar Pinienkerne
4 EL Arganöl
1 EL Passionsfruchtessig
1/2 TL Paprika de la Vera (geräuchertes Paprikapulver)
Salz
Pfeffer

Zubereitung

1. Den Blumenkohl ein paar Minuten in leicht gesalzenem Wasser kochen und anschließend abschrecken, damit er noch bissfest bleibt. Abkühlen lassen.

2. In einer beschichteten Pfanne die Pinienkerne ohne Öl kurz anrösten.

3. Den Eichblattsalat auf zwei Tellern verteilen. Mit Tomaten- und Gurkenvierteln belegen. Dazu gesellt sich der Blumenkohl. 

4. Mit Pinienkernen und Parmesan bestreuen.

5. Dazu passt gut eine Vinaigrette auf 4 EL Arganöl, 1 EL Passionsfruchtessig, 1/2 TL Paprika de la Vera sowie Salz und Pfeffer.



Hierbei handelt es sich um ein recht einfaches Rezept, was perfekt in die Kategorie Feierabendküche passt.

Wie gefällt euch der Salat? Esst ihr auch so gerne Blumenkohl?



9. September 2013

EDEKA stellt das neue Genuss-Magazin "Mit Liebe" vor - Blogger-Event in Hamburg

Hallo ihr Lieben,

vergangenen Freitag trafen sich 18 Bloggerinnen und ein Blogger zur Vorstellung des neuen Genuss-Magazins "Mit Liebe" von EDEKA. 

Pünktlich um 18 Uhr kamen wir in der Sturmfreien Bude in Hamburg an. Geladen hatten Christin und Rike, beide ihres Zeichens Bloggerinnen mit Leib und Seele und seit Kurzem Inhaberinnen einer PR-Agentur, die sich auf das Thema "Blogger Relations" spezialisiert hat und auf den schönen Namen PONY & Blond hört. Mit dabei war natürlich auch das Redaktionsteam der neuen EDEKA "Mit Liebe"


Begrüßt wurden wir mit einem "Charychary Lady Prosseco" - Charitea Tee aufgegossen mit Prosecco. Nachdem dann alle eingetrudelt waren, gab es eine kurze Vorstellungsrunde.


Anschließend hat uns Chefredakteur Nico Schiller das Unternehmen EDEKA und natürlich auch die neue Zeitschrift "Mit Liebe" vorgestellt.

Neben ein paar Zahlen und Fakten über das Unternehmen habe ich außerdem u.a. folgende Dinge erfahren:

  • EDEKA ist genossenschaftlich organisiert ist. Das bedeutet, dass die Kaufleute, die die Geschäfte betreiben, selber und unabhängig entscheiden, was für ein Angebot im jeweiligen Markt vorhanden ist. 


  • Das geht sogar soweit, dass man im Markt seines Vertrauens gerne nachfragen kann, ob ein bestimmtes Produkt bestellt werden kann, sollte man mal nicht fündig werden.


  • Seit 2012 sind EDEKA und der WWF Partner in Sachen Nachhaltigkeit. Gemeinsames Ziel ist es, das Angebot an umweltverträglichen Artikeln zu erweitern und den Fokus weiter auf die Ressourcenschonung zu legen.


Danach ging es mit der Vorstellung des eigentlichen Highlights weiter: dem Genussmagazin "Mit Liebe".


Was viele von uns nicht wussten, das Magazin gibt es eigentlich schon seit 7 Jahren. Aber weil man innerhalb dieser Zeit vielleicht ein wenig Staub angesetzt hat, wurde das Heft komplett überarbeitet und hat einen neuen Look bekommen.

"Herausgekommen ist ein geschmacklicher Mix aus köstlichen Rezeptideen, raffinierten Küchentricks, neuen Produkten und Geschichten rund um die Menschen, die das teilen, was uns alle verbindet: die Liebe zu Lebensmitteln", so beschreibt Chefredakteur Nico das Magazin nach dem Relaunch.

Werden wir also einmal ein Blick ins neue Heft. Das Heft ist aufgeteilt in verschiedene Rubriken. 

Den Anfang macht die Rubrik "So schmeckt Heimat". Denn EDEKA legt viel Wert auf Regionalität. Im aktuellen Heft gibt es deshalb viel Lesenswertes zum Thema regionaler Weinanbau und regionale Weine. Hicks.

Weiter geht es mit der Kategorie "Mit Liebe aktuell", in der über aktuelle Kampagnen des Unternehmens berichtet wird. Kennt ihr die aktuelle TV-Werbung, in der der Comedian Kaya Yanar zu sehen ist? In der "Mit Liebe" stellt er eines seiner Lieblings-Rezepte vor...

Die Rubrik "Mit Liebe genießen" ist für mich die Wichtigste, denn hier sind wunderbare Rezeptideen zu finden. Da wir stark auf den Herbst zugehen, ist das natürlich auch der thematische Themenschwerpunkt im aktuellen Heft. Zu finden sind u.a. Rezepte wie, Brotkranz mit Kürbis, Kürbis-Germknödel, gebratener Truthahn und auch ein Espresso Cheesecake. Yammie!

In der Kategorie "Mit Liebe ausgewählt" stellt EDEKA ausgewählte Produkte vor, auf die sie besonders stolz sind und die deshalb erwähnenswert finden.

Da leckeres Essen ja auch entsprechend ansprechend serviert werden soll, gibt es in der Rubrik "Mit Liebe zuhause" ein paar tolle Dekotipps und DIY (do it yourself). Aktuell ganz passend zum Herbst.

Und last but not least finden sich auch ein paar "Standards" im Heft. So wurde z.B. das Kreuzworträtsel, welches schon vor dem Relaunch im Heft war, drin gelassen. 

Na, habt ihr jetzt Lust bekommen, mal einen Blick ins Heft zu werden? Weitere Infos findet ihr direkt bei EDEKA, und zwar hier {klick}. "Mit Liebe" wird in einem Abstand von zwei Monaten in EDEKA-Filialen ausliegen. Die nächste Ausgabe ist ab 16. September erhältlich. Also haltet eure Augen offen.


Da soviel Input auch hungrig macht, gab es nach der Präsentation ein fantastisches Abendbrot, mit allem, was zu einer ordentlichen Brotzeit dazugehört. Ofenfrisches Brot, köstlichster Käse und tolle Wurstspezialitäten wurden von uns verköstigt. Darüber hinaus wurden wir nicht gelumpt und ein paar Rezepte aus "Mit Liebe" wurden für uns zubereitet. U.a. ein wunderbarer Brotkranz mit Kürbis, den ich sogar Sonntag nachgebacken habe. So lecker. Und schon alle. Nächstes Mal mach ich Fotos, versprochen ;)


Den Abend haben wir dann gemütlich mit einem Gläschen Wein beim Schnacken ausklingen lassen.



Mit dabei waren an dem Abend neben mir folgende Blogger bzw. Blogs:

Applewood House
Backbube
Cityglamblog
Draußen nur Kännchen
Dreierlei Liebelei
Elbcuisine
Elbmadame
Elmasuite
Erdbeerwald
Gourmet Guerilla
Hafenmädchen
Hamburger Liebe
Hedi näht
Katharina kocht
Liz & Jewels
Mintlametta
Sarahs Krisenherd
Serendipity Blog
Valentinas Kochbuch

An diesem Abend wurde übrigens auch auf verschiedensten Social Media Kanälen über das Event berichtet. Bei Instagram und Twitter findet ihr ganz viele Bilder und Tweets zum Event, wenn ihr nach dem Hashtag #edekamitliebe sucht.

Ich möchte mich hiermit noch mal ganz herzlich bei den Veranstaltern Rike und Christin und natürlich dem gesamten Team von EDEKA für den schönen Abend bedanken.


Ich fand es sehr schön die Leute mal persönlich kennenzulernen, deren Blogs ich teilweise sehr regelmäßig lese.

Und natürlich hoffe ich, dass euch, liebe Leser, meine Zusammenfassung des Abends gut gefallen hat. Und wer mag, schnappt sich die "Mit Liebe" beim nächsten EDEKA-Besuch und blättert ein wenig darin.

Bis bald ihr Lieben!



7. September 2013

Asian Summer Rolls

Hallo ihr Lieben,

nicht weit vom Krisenherd entfernt befindet sich ein riesengroßer Asia Supermarkt, dem ich kürzlich einen Besuch abgestattet habe.

In die Einkaufstasche wanderten frisches Gemüse, Nudeln, asiatische Gewürze und Soßen und ganz neu für mich Reispapier.

Denn mein Plan war es asiatische Sommerrollen einmal selber zu machen.

Dabei habe ich mich an kein bestimmtes Rezept gehalten und einfach ein paar Zutaten vorbereitet und dann nach Lust und Laune gerollt.

Na, seid ihr gespannt?

Dann zeig ich euch meine Varianten mal. Die eine Variante war mit gebratener Hähnchenbrust und die Andere mit Garnelen. Dazu gesellten sich noch Reisnudeln, Frühlingszwiebeln, Möhren und gebratene Zucchini.


Asian Summer Rolls

Zutaten

ca. 20 Blätter Reispapier
viel warmes Wasser
1/2 Packung Reisnudeln
2-3 Möhren
1 Zucchini
1 Bund Frühlingszwiebeln
1 große Hähnchenbrust
1 Packung TK-Garnelen, ungewürzt und aufgetaut
Salz 
Pfeffer
Sweet Chili Soße oder eine andere Soße nach Wahl, zum Dippen


Zubereitung

1. Zuerst werden die Reisnudeln nach Packungsanleitung zubereitet. Nachdem sie gar sind, werden sie abgeschreckt und zur Seite gestellt.

2. Die Möhren schälen, dann je nachdem, wie groß die Möhren sind, halbieren oder dritteln und in dünne Streifen schneiden.

3. Mit der Zucchini ebenso verfahren und diese kurz in etwas Öl anbraten. Wenn zu viele Kerne in der Zucchini drin sind, würde ich empfehlen diese zu entfernen, da sie sonst so schnell matschig wird. Die angebratene Zucchini mit Salz und Pfeffer würzen und abkühlen lassen.

4. Die Hähnchenbrust abspülen, trocken tupfen und in der noch heißen Pfanne braten, bis sie gar ist. Anschließend mit Salz und Pfeffer würzen.

5. Mit den Garnelen wird dann ähnlich verfahren. Abspülen, trocken tupfen und kurz in der Pfanne braten, bis sie gar sind. Ebenfalls würzen.

6. Jetzt geht es ans Eingemachte, nämlich ans Zusammenbasteln. Ihr benötigt nun einen großen Flachen Teller. Auf Diesen gebt ihr etwas warmes Wasser. Nun nehmt ihr das erste Blatt Reispapier und legt es auf den Teller. Indem ihr das Reispapier auf dem Teller dreht und das Wasser immer wieder drüber gebt, wird das Papier weich und formbar. Im Internet findet man dazu auch ein paar Videos, die das etwas anschaulicher darstellen. Ist das Reispapier weich genug, gebt ihr es auf ein großes Brett. In die Mitte kommen nun ein paar Reisnudeln als Grundlage und dann sind eurer Fantasie keine Grenzen gesetzt. Ich habe zu den Reisnudeln abwechseln Huhn, Frühlingszwiebeln, Möhren und Zucchini gegeben oder das Ganze noch mal mit Garnelen.

7. Anschließend klappt ihr die Seiten um und rollt die Summer Rolls zusammen.

Ich hoffe, dass meine Beschreibung nicht allzu kompliziert ist. Ansonsten schaut euch gerne dieses Video hier {klick} an. Da wird kurz gezeigt, wie am besten gerollt wird. 

8. Die Summer Rolls können dann zusammen mit einer Soße eurer Wahl serviert werden. Bei mir war es Sweet Chili Soße (gekauft).


Besonders gut an den Summer Rolls gefällt mir, dass sie so vielseitig sind. So sind viele verschiedene Varianten möglich, auch Vegetarische.

Habt ihr schon mal Summer Rolls gemacht? Wenn ja, wie befüllt ihr sie?




4. September 2013

London 2013 - mein kleiner Reisebericht


Hallo ihr Lieben,

vergangenes Wochenende habe ich mal wieder London unsicher gemacht.
Dieser Trip war bisher mein dritter privater Besuch in dieser Weltstadt und eins sage ich euch vorweg: Ich komme wieder.

Geplant war ein verlängertes Mädelswochenende zu dritt. Aber es kommt erstens anders und zweitens, als man denkt. So wurde aus dem geplanten "Dreier", nur ein "Zweier", weil eine meiner beiden Begleitungen leider krank wurde und uns nicht begleiten konnte. 

Nachdem wir Flug, Busfahrt und Bahnfahrt erfolgreich hinter uns gebracht hatten, erreichten wir unser Hotel: das ibis Budget Whitechapel, in der Nähe der Metrostation "Whitechapel". Wie der Name schon sagt, war hier alles sehr auf ein kleines Budget ausgelegt. Die Zimmer waren sauber, aber auch sehr klein. Die Lage war zwar nicht mega zentral, aber man war innerhalb von 5 Minuten an der Metrostation und hatte so eine gute Ausgangslage. 

Nachdem wir Freitagabend eingecheckt und uns frisch gemacht hatten, sind wir direkt in die City gefahren und haben uns ein wenig die Gegend rund um den Piccadilly Circus und den Leicester Square angeschaut. Als sich dann der Hunger bemerkbar gemacht hat, sind wir nach China Town gegangen, um eben diesen zu stillen.

Spontan angesprochen hat uns das Tokyo Diner. Ein japanisches Diner, welches ich auf jeden Fall empfehlen kann. Der Laden ist sehr klein und auch nicht wirklich schick. Aber das Essen hat überzeugt und die Bedienung war sehr nett. Zu Beginn gab es einen Tee und etwas Reisgebäck auf Kosten des Hauses. Zu Essen habe ich dann Eda Mamé als Appetizer bestellt und zum Sattessen gab es bei mir "Katsu Don": "Pieces of ton katsu (pork cutlet) or chicken supreme, dipped into beaten egg, coated with crisp Japanese breadcrumbs and then fried in the lightest grade of vegetable oil. Served with soft-cooked egg, onion, spring onion and Dashi (Japanese stock), in a large donburi-bowl of rice". Total viel, aber auch total gut, sodass fast nicht übrig blieb, bis auf etwas Reis. Hier war ich definitiv nicht zum letzten Mal.

Da wir schon sehr geplättet waren, haben wir uns anschließend auf den Heimweg gemacht und zum Glück noch die letzte Bahn erwischt. Denn die Bahnen fahren in London nachts nicht durch.

Den nächsten Tag haben wir mit einem Besuch auf dem Borough Market, nahe der Metrostation London Bridge, gestartet. Hier gibt es wirklich alles, was das Foodieherz höher schlagen lässt. Ice Teas und Smoothies, Obst und Gemüse, Gewürze, Delikatessen, Fisch und Fleisch, Patisserien und Bäcker, Wein, Bier... All das und noch viel viel mehr gab es vor Ort, um nur ein paar Dinge aufzuzählen. Gestärkt haben wir uns mit einem Earl Grey Ice Tea, einem leckeren Tomaten Foccacia. Außerdem hatte ich eine Lemon Meringue Tarte und einen Salted Caramel Eclair. Yammie.

Eingang vom Markt, Paella, Ice Tea und Foccacia

Schöner Sitzbereich auf dem Borough Market und lauter Leckereien

Always start out with a larger pot than what you think you need - Julia Child
Anschließend sind wir auf die London Bridge, um den Ausblick auf die Tower Bridge zu genießen. Und sind danach ein Bisschen am Wasser entlang geschlendert. Irgendwann sind wir am sogenannten St. Savior's Dock angekommen und sind anschließend in einem total wunderschönen Viertel gelandet, von dem ich leider nicht weiß, wie es heißt. Dort haben wir uns die schönen Häuser angeschaut und wollten anschließend zur nächstgelegenen Metrostation gehen. Das wäre übrigens die Station an der Tower Bridge gewesen und nicht die 20 Minuten entfernte Station, zu der wir gewandert sind...

Tower Bridge, St. Savior's Dock und ich

Weiter ging es dann für uns im coolen Viertel rund um Covent Garden. Hier haben wir uns Sandwiches bei Pret a Manger geholt und waren ein bisschen bummeln und shoppen. Besonders angetan haben es uns dabei die Shops rund um den "Kreisel" Seven Dials

Anschließend wollten wir unbedingt noch nach Notting Hill fahren und uns die Portobello Road und den Markt dort anschauen. Auf dem Weg dorthin sind wir an einer Ecke noch auf einem Jamie Oliver Shop aufmerksam geworden und haben ein bisschen gestöbert. Das neue Buch von ihm war dort zum Einführungspreis von 18 Pfund (anstatt 28 Pfund) erhältlich. Letztendlich hatte ich aber keine Lust das Buch den ganzen Tag zu tragen und habe es nicht gekauft. Da es schon recht spät war, waren viele Stände schon dabei abzubauen. Es hat trotzdem Spaß gemacht in den Geschäften und an den Ständen zu stöbern und es war nicht mehr so voll. Halt gemacht haben wir an der viel gelobten Humming Bird Bakery und haben uns beide einen Cupcake schmecken lassen. Yummie.
In der Portobello Road befindet sich außerdem eine wirklich coole Saftbar, die Portobello Fresh Juice Bar. Hier haben wir einen Smoothie geschlürft und sind anschließend ins Hotel, um uns für den Abend frisch zu machen.

Portobello Road & Apple Streusel Cupcake von der Hummingbird Bakery

Da unser Hotel nicht weit von der Brick Lane entfernt war, wollten wir hier etwas essen gehen. Allerdings muss ich leider sagen, dass es mir dort gar nicht gefallen hat. Die Angestellten, der jeweiligen Restaurants waren sehr aufdringlich und wollten einen förmlich in die Restaurants reinziehen. Haben dann bei einem Nein teilweise nicht locker gelassen und sind einem sogar nachgegangen. Ich bin nicht sicher, ob es daran lag, dass wir Touristen waren oder dass wir zwei Frauen waren. Meiner Freundin und mir war das auf jeden Fall sehr unangenehm und wir sind dann am Anfang der Straße in ein Restaurant, welches nicht solche aufdringlichen Kundengewinnungsversuche versucht hat. Verschlagen hat es uns dann ins Jungle Braii, ein afrikanisch angehauchtes Restaurant. Das Essen war soweit ganz gut und auch recht günstig. Aber die Sauce meines Gerichts war so scharf, dass mir fast die Tränen kamen... Die Beilagen (Piri Piri Chips und Onion Rings) waren nicht so toll und etwas kalt.

Anschließend wollten wir noch etwas trinken gehen. Auf der Homepage Spotted by Locals wurde der Pub The Golden Heart empfohlen. Da das nur eine Parallelstraße vom Restaurant entfernt war, haben wir den Abend dort bei einem Pint ausklingen lassen.

Sonntags haben die Geschäfte in London übrigens auch auf. Grund genug für uns, um zu shoppen. Also ging es in die Oxford Street und wir plünderten u.a. Marks & Spencer, Topshop, Primark, New Look, Bershka, River Island und noch ein paar andere.

Fertig vom Shoppen hatten wir Lust auf Fish & Chips und begaben und aufgrund der Empfehlung in einem Reiseführer zur Waterloo Station. Den Fish & Chips Laden haben wir nicht gefunden, dafür einen anderen. Und zwar die Fishcotheque. Hier bestellte ich Schellfisch mit Pommes. Wie zu erwarten war das Essen sehr fettig. Der Fisch hat mir gut geschmeckt. Aber die Pommes fand ich persönlich nicht so toll.

Fish & Chips mit Schellfisch

Gestärkt ging es dann ins Open Air Theater The Scoop, welches direkt an der Tower Bridge liegt. Hier haben wir uns ein kostenloses Theaterstück angeschaut, und zwar Oedipus and Antigone. Mir hat das Stück ganz gut gefallen. Man konnte relativ einfach folgen.

Anschließend sind wir zum London Eye und zum Big Ben, um Fotos bei Nacht zu machen. Dieser Teil des Urlaubs war allerdings etwas unschön, weil man mir hier fast meine Tasche mit den Einkäufen geklaut hätte. Selbst, wenn man die Tasche zwischen den Beinen stehen hat, ist man wohl nicht vor Dieben sicher. Ein Glück haben meine Freundin und ich das noch rechtzeitig gesehen. Ich werde meine Tasche nächstes Mal also keinen Moment lang loslassen.

Geschockt von diesem Zwischenfall und müde vom Shopping machten wir uns zurück ins Hotel.

Am nächsten Morgen ging es dann schon wieder zurück.

Für mich war es ein wirklich sehr schönes Wochenende, wobei mir meine zweite Freundin natürlich sehr gefehlt hat. Sobald es ihr besser geht, darf sie sich aber über ein paar kulinarische Mitbringsel freuen.

Ich hoffe, mein Bericht hat euch gefallen. Wart ihr auch schon einmal in London?