31. Oktober 2013

Greetings from Greece - Griechenlandwoche Tag 4 - Griechisches Hauptgericht Stifado

Hallo ihr Lieben,

herzlich Willkommen zu Tag 4 meiner Griechenlandwoche. Nachdem ich euch am Dienstag zwei wunderbare Dips für die Vorspeisenplatte gezeigt habe, geht es heute ans Eingemachte. Und zwar ans Hauptgericht.

Dass wir uns ja schon mitten im Herbst befinden, habe ich bei meiner Rezeptewahl berücksichtigt und mich für ein fantastisches Schmorgericht entschieden: Stifado.

In dem wunderbaren Restaurant Margo, von dem ich euch hier {klick} gestern erzählt habe, wurde uns unter anderem eine extrem leckere Stifado-Variante serviert.

Also habe ich mich im Internet ein bisschen auf die Suche begeben und bin fündig geworden auf dem Blog Monambelles. Das Rezept das hier vorgestellt wird, stammt aus dem Buch Vefas Kitchen von der Autorin Vefa Alexiadou. Die Zubereitung klang recht einfach, also habe ich mich recht zügig ans Werk gemacht.










































Und so geht es...

Stifado

Rezeptquelle: http://www.monambelles.de/fleisch-2104-vefa´s-stifado.html


Zutaten


1 kg Rindergulasch
1 kg kleine Schalotten
250 ml griechisches Olivenöl
Salz 
Pfeffer
750 g passierte Tomaten

für die Marinade
120 ml Olivenöl
250 ml Rotwein
2 EL Rotweinessi
3 Lorbeerblätter
20 schwarze Pfefferkörner
10 Pimentbeeren
4 Knoblauchzehen








































Zubereitung


1. Das Fleisch in ca. 2 cm große Würfel schneiden. Die Zutaten für die Marinade vermischen und das Fleisch darin 1 bis 2 Tage einlegen.

2. Am Tag der Zubereitung das Fleisch aus der Marinade nehmen und diese dabei auffangen.

3. Die Schalotten schälen und in einer großen Kasserolle mit dem Olivenöl 8 bis 10 Minuten schmoren, bis sie schön weich sind. Gegebenenfalls hier portionsweise anbraten.

4. Die Zwiebeln aus dem Öl holen und zur Seite stellen. Das abgetropfte Rindfleisch nun von allen Seiten anbraten. Die Marinade und Salz, Pfeffer, 2 Lorbeerblätter, 6 Pfefferkörner und 6 Pimentbeeren dazugeben. Anschließend die passierten Tomaten dazugeben und kurz aufkochen. Temperatur reduzieren und 30 Minuten mit geschlossenem Deckel köcheln lassen.

5. Nach der halben Stunde die Schalotten dazugeben und das Ganze bei fast geschlossenem Deckel 1,5 Stunden auf kleiner Flamme köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Serviert habe ich dazu diese kleinen griechischen Nudeln.


Dieses Gericht ist wirklich supereinfach in der Zubereitung, braucht allerdings etwas Zeit. Ich fand das Gericht sehr schmackhaft und mache es bestimmt bei Gelegenheit mal wieder.











































Wie gefällt euch das Rezept? Habt ihr auch schon mal Stifado gegessen?
Morgen ist schon der letzte Tag meiner Griechenlandwoche und zum feierlichen Abschluss gibt es etwas zu gewinnen... Also schaut doch Morgen wieder vorbei ;)





30. Oktober 2013

Greetings from Greece - Griechenlandwoche Tag 3 - Hotspots für Foodies auf Kreta

Hallo ihr Lieben,

willkommen zu Tag 3 meiner Griechenlandwoche.

Da ich hier ja einen Food Blog betreibe dürfen ein paar Hotspots für Foodies auf Kreta ja wohl nicht fehlen.

Einer meiner Pläne für den Urlaub war es, das ein oder andere Glas griechischen Weins zu trinken. Da kam es gerade recht, dass wir im Oktober auf Kreta gewesen sind, denn genau dann findet dort die Weinernte statt. Wie schon bereits im ersten Post erwähnt, befand sich unser Hotel in Chersonissos. Chersonissos gehört auf Kreta zu der Region Iraklio, welche auch als Weinregion Kretas bekannt ist.

Nachdem wir mit dem Mietwagen in der Skotiono Höhle und im Palast von Knossos gewesen sind (mehr dazu lest ihr hier), wurde ich am Straßenrand durch ein Schild auf ein "nicht weit entferntes" Weingut aufmerksam. Mit den Angaben zu den Entfernungen haben es die Griechen wohl nicht so... Nachdem wir mehreren Schildern mit den Aufschriften "nur noch 4 km", "nur noch 500 m" etc. gefolgt waren, durch ein minikleines verborgenes Dörfchen getuckert sind und anschließend auf einen Weinberg fuhren, kamen wir endlich auf dem Weingut an...

Um genau zu sein, kamen wir auf dem Weingut der Familie Stilianou an. Da wir zu dem Zeitpunkt die einzigen Besucher waren, hat sich der Besitzer Ioannas (oder kurz "Janni") ganz alleine um uns gekümmert. Das Weingut ist schon seit sehr vielen Jahren in Familienhand und somit mit jeder Menge Tradition verbunden. Wir wurden durch die verschiedenen Produktionsräume geführt. Angefangen von einem Raum mit großen Metalltanks über den Abfüll- und Verpackungsraum bis hin zum Weinkeller, mit den großen Eichenfässern. Angebaut werden verschiedene kretische Rebensorten, wie z.B. Kotsifali, Mandilari, Vilana, Vidiano, Thrapsathiri etc. Die Ernte ist auf dem Weingut für dieses Jahr bereits abgeschlossen. Und alle gepressten Trauben befinden sich bereits in den Tanks. Nach der kleinen Führung ging es an die Verkostung. Neben dem Wein wird auch selber Olivenöl hergestellt und Raki. Zuerst durften wir ein paar Brotstangen in das wirklich leckere Olivenöl stippen, dann ging es an die Verköstigung des Weins. Probiert haben wir einen Theon Dora Rotwein, trocken aus dem Jahre 2006. Dieser hat uns beiden sehr gemundet. Außerdem stellt das Weingut aus den Stängeln, die bei der Weinernte übrig bleiben in kleinster Auflage selber Raki her. Komisch, ich dachte ich mag Raki nicht, bis ich den hier probiert habe. Alles in allem war es für uns ein sehr schöner Besuch auf dem Weingut, den wir sehr genossen haben. Über das Kontaktformular auf der Homepage kann man übrigens auch den Wein etc. bestellen. Der Weißwein war leider noch nicht fertig. Aber ich durfte ein Schlückchen direkt aus dem Tank probieren und war hin und weg. Ab Dezember ist der Weißwein denn auch soweit und ich weiß, was ich mir selber zu Weihnachten bestellen werde ;)



Die Ausbeute vom Weingut
Vor zwei Tagen habe ich euch ebenfalls berichtet, dass wir die schöne Hafenstadt Chania  (klick) besucht haben. Da Bummeln hungrig macht, haben wir dieses Mal den Reiseführer zur Rate gezogen. Im Stadtteil Splanzia, welches ein bisschen abseits des Touritrubels ist, befindet sich das Restaurant Kouzina E.P.E.. Das Restaurant weist ein gewisses Kantinenflair auf. Und würde hier bestimmt unter die Kategorie Hipster Location fallen. Man bestellt direkt am Tresen und wählt aus den vorgekochten Gerichten aus. Diese werden dann noch einmal für einen erhitzt. Während das Essen fertiggemacht wird, wird man am Tisch bereits mit Oliven, Brot und stillem Wasser versorgt. Das nenne ich mal Gastfreundlichkeit. Wir haben uns beide für würziges Schweinefleisch mit Kartoffeln entschieden. Dazu gab es noch gefüllte Aubergine und einen leckeren Eintopf mit weißen Bohnen. Jaja, die Touris haben dann doch etwas viel bestellt. Und nachdem wir schon aus allen Nähten geplatzt sind, gab es zur Krönung noch ein megaleckeres Dessert aufs Haus! Sollte ich irgendwann einmal wieder auf Kreta in Chania sein, werde ich der Kouzina auf jeden Fall noch einen Besuch abstatten.



So und einen tollen Tipp habe ich noch für euch. Es geht um ein Restaurant, welches uns selber empfohlen worden ist. In Chersonissos ist es wirklich schwierig etwas Ordentliches zu essen aufzutreiben, was nicht gleich sofort nach Touristenfalle schreit. Etwas weiter oben in den Bergen oberhalb von Chersinossos liegen drei etwas authentischere Orte: Piskopiano, Koutouloufari und Old Chersonissos. Im Sommer findet jeden Montagabend ein griechischer Abend auf dem Platz im Ort Old Chersonissos statt. Also haben wir uns an unserem letzten Montag mit dem Taxi auf in den Ort ins Restaurant Margo gemacht. Da wir einen Tag zuvor dort schon einmal auf einen Kaffee vorbeigeschaut hatten, um uns ein erstes Bild zu machen, wurden wir am darauf folgenden Abend gleich mit Handschlag begrüßt. Sehr sympathisch. Wir entschieden uns für eine Variation an Vorspeisen: Mezze. Auf Empfehlung des Inhabers wählten wir außerdem eine Portion des Tagesgerichts: im Ofen geschmorte Ziege. Tja was soll ich sagen, ich habe selten so gut griechisch gegessen wie hier. Jeder einzelne Gang von insgesamt neun Gängen war einfach toll. Zum Schluss hat der Wirt sogar noch einen Raki mit uns zum Abschied getrunken. 

Ja, das sind meine drei Hotspots für Foodies auf Kreta. Ich hoffe, euch hat mein kleiner Insiderbericht gefallen und vielleicht schaut der ein oder andere ja mal bei einer der Locations vorbei.

Morgen gibt es wieder ein Rezept, und zwar ein Rezept für leckeres Stifafo.




29. Oktober 2013

Greetings from Greece - Griechenlandwoche Tag 2 - Griechische Vorspeisen

Hallo ihr Lieben,

am zweiten Tag meiner Griechenlandwoche geht es mal wieder um eine meiner Lieblingsbeschäftigungen: Essen.

Egal ob im Hotel oder im Restaurant, wenn ich auswärts esse, liebe ich es mich durch eine Auswahl kleiner Vorspeisen zu schlemmen, bevor das eigentliche Hauptgericht serviert wird. Besonders sympathisch ist mir hierbei die mediterrane bzw. Mittelmeerküche. Aber die Mezzen oder Mesas der persischen, libanesischen und syrischen Küchen sind auch nicht zu verachten. Ich schweife ab. Zurück zu Griechenland.

In unserem Urlaub gab es eigentlich fast keinen Tag, an dem wir das Festmahl nicht mit ein paar Vorspeisen begonnen haben.

Um das Urlaubsgefühl noch etwas länger aufrechtzuerhalten, habe ich zwei Klassiker nachgemacht: Tzaziki und Auberginendip mit Walnüssen. Außerdem habe ich Freestyle einen Linsensalat griechischer Art gemacht.

Eigentlich wollte ich auch Dolmades (gefüllte Weinblätter) und Taramasalata (rosa Fischrogencreme) zubereiten. Habe aber weder Weinblätter zum Füllen noch Fischrogen bei mir auf der Ecke gefunden. Wenn ich eine Bezugsquelle in Hamburg finde, wird das nachgeholt. Deswegen gab es beides in der gekauften Variante zu den Dips und dem Salat dazu.

Und hier kommen die Rezepte:

Tzaziki

(Rezeptquelle: http://www.monambelles.de/mezedes-4111-tzaziki.html)









































Zutaten

1 Salatgurke
300 g griechischem Joghurt, abgetropft
3-4 Knoblauchzehen
1 EL Olivenöl
1 Schuss Weißweinessig
Salz zum Abschmecken

Zubereitung


1. Die Gurke schälen und grob raspeln. In ein Sieb geben und den Saft so gut es geht rausdrücken.

2. Den Joghurt zusammen mit 1 EL Olivenöl glatt rühren. 

3. Knoblauch schälen und grob hacken. Mit etwas Salz bestreuen und zu einer Knoblauchpaste verarbeiten. Die Paste unter den Joghurt rühren.

4. Nun die Gurkenraspel dazugeben.

5. Mit einem Schuss Weißweinessig und etwas Salz abschmecken.

Auberginendip mit Walnüssen


(Rezeptquelle: http://www.monambelles.de/salat-590-auberginensalat-mit-walnussen.html)










































Zutaten

3 große Auberginen
2 Knoblauchzehen
1 Schalotte
2 EL geröstete Walnüsse
Saft von 1/2 Zitrone
4 EL Olivenöl

Zubereitung

1. Die Auberginen bei 160° Grad Ober- und Unterhitze etwa 60 Minuten im Ofen backen. Anschließend die Schale abziehen und das Fruchtfleisch grob hacken.

2. Knoblauch und Schalotte schäle und grob hacken.

3. Nun alle Zutaten bis auf das Öl miteinander pürieren. Anschließend das Öl dazugeben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Linsensalat griechischer Art Freestyle












































Zutaten

1 kleine Tasse Belugalinsen
1/2 Bund Frühlingszwiebeln
8 Cherrytomaten
12 schwarze kernlose Oliven
4 EL Olivenöl
2 EL Weißweinessig
Salz
Pfeffer

Zubereitung

1. Die Linsen in reichlich gesalzenem Wasser 30 Minuten köcheln lassen. Anschließend abgießen und abkühlen lassen.

2. Die Frühlingszwiebeln putzen und in Ringe schneiden.

3. Cherrytomaten halbieren und Oliven in Ringe schneiden.

4. Alles miteinander vermengen und Olivenöl, Weißweinessig und die Gewürze drunterheben.

Und so sah unsere Vorspeisenplatte aus (Taramasalata fehlt auf dem Bild):



Und wie sieht es bei euch aus? Esst ihr auch so gerne ein paar Kleinigkeiten, bevor es das eigentliche Hauptgericht gibt?

Morgen berichte ich euch über meine Lieblings-Food-Hotspots auf Kreta.



28. Oktober 2013

Greetings from Greece - Griechenlandwoche Tag 1 - Reisebericht Kreta

Kalimera ihr Lieben,

gut erholt aus dem Griechenlandurlaub melde ich mich bei euch zurück.

Anfang Oktober waren der Liebste und ich für 14 Tage zu Gast auf der wunderschönen Insel Kreta. Bei bestem Wetter, badewannenwarmen Meer und tollem Essen haben wir die Seele baumeln lassen und wären am liebsten noch etwas geblieben. Aber der Alltag hat gerufen!

Damit ich noch etwas länger in den Urlaubserinnerungen schwelgen kann und ihr natürlich auch, habe ich kurzerhand überlegt eine Woche zum Thema Griechenland - Kreta auf dem Blog zu veranstalten und heute geht es los!



Euch erwarten ein kleiner Reisebericht, Hot Spots für Foodies, leckere Rezepte und zum Schluss gibt es sogar ein kleines Gewinnspiel.

Heute fange ich mit einem kleinen Reisebericht zu Kreta an.

Von Hamburg nach Heraklion (Kretas Hauptstadt) fliegt man circa 3,5 Stunden. Drei einhalb Stunden, die mal eben einen Temperaturunterschied von knapp 15° Grad bis 20° Grad mit sich bringen. Neben Entspannung und Abenteuer war es mir vor allem wichtig noch einmal ordentlich Sonne zu tanken, bevor die dunkle Jahreszeit beginnt.

Unterkunft

Als Unterkunft haben wir uns für das Hotel King Minos Palace am Rande des Touristenortes Chersonissos entschieden. Und lagen damit genau richtig. Das Hotel ist mir aufgefallen, weil es auf diversen Bewertungsplattformen im Internet innerhalb der letzten Jahre zum wiederholten Male als eines der besten Hotels in Griechenland ausgezeichnet worden ist. Untergebracht waren wir in einem tollen Apartment, welches eine Terrasse mit Meerblick besaß. Das Hotel ist schön ruhig, da es am äußersten Ortsrand gelegen ist. Das Personal war superfreundlich und das Essen wirklich grandios. Besonders gut hat mir hier als Foodie gefallen, dass der Küchenchef und sein Team sehr viel traditionell Griechisches gekocht haben. Sollten wir noch einmal in Chersonissos wohnen wollen, wäre das Hotel meine erste Wahl.


Blick über den Hafen von Chersonissos
In den 14 Tagen, die wir auf Kreta waren, haben wir sowohl entspannende Dinge gemacht und z.B. einfach am Strand relaxt. Aber es gab auch eine Menge zu entdecken. So hatten wir uns in der Mitte des Urlaubes für ein paar Tage ein Auto gemietet, was sich hier wirklich lohnt. Und haben so auch ein paar Ausflüge gemacht.

Meine Hotspots

Unweit von Heraklion befindet sich im Ort Skotino die sogenannte Skotino Höhle. Aufmerksam darauf geworden sind wir durch meinen Reiseführer. Diese Höhle gehört zu den wenigen auf Kreta, die noch nicht touristisch erschlossen sind. Außer uns waren nur noch zwei andere Personen vor Ort. So war es schön ruhig und man konnte in Ruhe ein paar Bilder von der beeindruckenden Höhle machen.




Ebenfalls unweit von Heraklion (etwa 5 km) befinden sich die Ruinen des berühmten Palastes von Knossos. Für Viele ist der Palast ein echtes Must See. Aus diesem Grund wollte ich mir auch gerne ein Bild davon machen. Bei einer zweistündigen Führung über das Gelände wurden uns viele interessante Dinge über den Palast erzählt. Wer sich für Kultur interessiert, sollte sich den Palast nicht entgehen lassen.





Im Westteil der Insel liegt die schöne Stadt Chania. Man fährt circa 2,5 bis 3 Stunden von Chersonissos mit dem Auto hier hin. Aber es lohnt sich. Neben einem schönen Hafen und einer tollen Altstadt. Lässt sich hier gut essen und gut bummeln. Ich habe hier eine Leder Geldbörse gekauft. Und generell hatte ich das Gefühl hier auf viel weniger Touristen zu treffen, als auf der anderen Seite der Insel.





Hafen von Chania
Eine etwa 45 Minuten lange Bootsfahrt vom Hafen in Ierapetra (Nordosten der Insel) bringt uns für einen Tag auf die wunderschöne und unbewohnte Insel Chrissi Island. Ich habe selten so türkisfarbenes Wasser gesehen. Mit einer Taucherbrille bewaffnet wurde hier geplanscht bis um 16:30 Uhr das Schiff zurück losfuhr. Wer übrigens etwas essen möchte, kann das in der einzigen Taverne am Strand auf der Insel tun.





Ebenfalls für viele Kretabesucher ein absoluter Hotspot ist die 16 km lange Samaria Schlucht im Samaria Nationalpark. Da ich meinem Freund schon bei der Buchung versprochen hatte, dass wir uns der Herausforderung stellen, konnte ich vor Ort meine Meinung nicht mehr revidieren. Mal davon abgesehen, dass es so mega anstrengend war und ich vier Tage später immer noch Muskelkater in den Waden habe, hat sich der Trip durch die Schlucht wirklich gelohnt. Die Natur ist dort einfach so schön anzusehen und es gibt eine Menge zu entdecken. An der engsten Stelle ist die Schlucht sogar nur 3 Meter breit. Habe aber trotzdem durchgepasst ;) Mein Tipp: Nehmt unbedingt richtige Wanderschuhe mit, sonst merkt ihr jeden Stein.






Das war es erstmal für heute. Wie gefällt euch mein Reisebericht?
Falls ihr Fragen zu bestimmten Dingen habt, kommt gerne auf mich zu.

Ich freue mich euch Morgen zu Tag 2 begrüßen zu dürfen. Es gibt es paar leckere Rezepte, die auf keiner griechischen Vorspeisentafel fehlen dürfen...