27. Januar 2014

... zu Gast bei Sarahs Krisenherd - Gastblogger gesucht!

Hallo ihr Lieben, 

erholt und entspannt melde ich mich heute bei auch zurück aus dem Urlaub.

Und zwar mit einem kleiner Projekt für die nächsten Wochen und Monate...

... die Foodblogger Landschaft im deutschsprachigen Raum wird ja immer größer und fast jede Woche schießen neue tolle Food Blogs aus dem Boden und bereichern uns mit wundervollen Beiträgen.

Leider geht soetwas viel zu oft an mir vorbei und ich erfahre erst später davon. Geht euch das auch manchmal so?

Aus diesem Grund würde ich gerne in unregelmäßigen Abständen Gastbeiträge von anderen Food Bloggern veröffentlichen und da kommt ihr ins Spiel!

www.sarahskrisenherd.com
Ich suche Food Blogger, die Lust haben bei mir im Krisenherd zu Gast zu sein. 

Egal ob Neuanfänger oder alter Bloghase, egal ob Blog mit einem Lesern oder Tausenden. Wenn ihr Lust auf nen Gastbeitrag bei mir habt, seid ihr hier genau richtig!

Schreibt mir einfach eine Mail an sarahskrisenherd[at]gmail[dot]com und schon kann der Spaß beginnen!


Ich freu mich darauf euch bei mir im Krisenherd begrüßen zu dürfen und bin gespannt auf eure Mails!






12. Januar 2014

Leichte Mädchen nach einem Rezept aus dem Café Schmidt in Hamburg

Ahoi ihr Lieben,

heute zeige ich euch hier ein paar leichte Mädchen ;)


Nein, nicht das was ihr denkt. Hier folgen jetzt keine Bilder von meiner letzten Tour über die Hamburger Reeperbahn...

... Unweit der Hamburger Reeperbahn befindet sich allerdings das wunderschöne Café Schmidt, und zwar am Hamburger Hafen in der Elbchaussee.



Kurz nach den Feiertagen hat mich mein Liebster dorthin nämlich zu Kaffee und Kuchen entführt. Der junge Mann weiß, was mir gefällt ;)

Nach einer etwas längeren Inspition der Kuchentheke fiel meine Wahl auf ein "Leichtes Mädchen" und einen Milchkaffee. Ein wahrer Genuss sag ich euch...

Und was genau ist nun ein "Leichtes Mädchen"? Ein kleines Tartelette gefüllt mit einer Himbeer-Rote-Bete-Creme! Klingt spannend oder?



Wie praktisch, dass es das Rezept dazu mal in einem Sonderheft von Lecker Bakery gab. Also wurde es prompt nachgebacken...


Leichte Mädchen aus dem Café Schmidt
Quelle: Lecker Bakery 01/2013

Zutaten für 10 Stück

für den Mürbeteig
60 g Butter, weich
40 g Zucker
1 Messerspitze Zitronenschale
Mark einer halben Vanilleschote
1 Prise Salz
1 Ei (M)
150 g Mehl

für die Füllung
150 g Himbeeren (TK), aufgetaut
125 g Butter, kalt
120 g Zucker
2 EL Vanillepuddingpulver, gestrichen
100 ml Rote Beete Saft
2 EL Pistazienkerne, ungesalzen
3 EL Wasser, kalt



Zubereitung

1. Für die Tarteletteböden aus der Butter, dem Zucker, Zitronenschale, Vanille, Salz, Ei und Mehl rasch einen Mürbeteig kneten zu einem flachen Kreis formen und in Frischhaltefolie einwickeln. 2 Stunden im Kühlschrank kühlen.

2. Die Rückseite einer Muffinform einfetten (10 der 12 Mulden). Und den Ofen auf 180° Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen, ca. 2 mm dick ausrollen und 10 Kreise à 9 cm Durchmesser ausstechen. Auf die einzelnen Muffinsmulden drücken, in den Ofen geben und etwa 12 Minuten backen. Aus dem Ofen holen und komplett abkühlen lassen.

3. Für die Füllung die Himbeeren durch ein feines Sieb passieren. Passierte Himbeeren und Rote Beete Saft mit 100 g Zucker aufkochen. Das Vanillepuddingpulver mit 20 g Zucker und 3 EL Wasser verrühren. Und unter die Himbeer-Rote-Beete-Masse rühren. 1 Minute kochen lassen. Vom Herd nehmen und 125 g kalte Butter (in Stückchen geschnitten) unterziehen.

4. Die abgekühlten Tartelette Böden damit füllen und mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.





Na, wie sieht es bei euch aus? Habt ihr auch Lust auf ein leichtes Mädchen bekommen? ;)



3. Januar 2014

Start ins neue Jahr 2014: Rote Linsensuppe mit getrockneten Tomaten - low carb - vegetarisch - sogar fast vegan

Hallo ihr Lieben,

ich hoffe, ihr seid alle gut ins neue Jahr 2014 gestartet?!

Mr. Krisenherd und ich haben mit zwei lieben Freunden das neue Jahr mit Raclette, mitternächtlichem Feuerwerk gucken und ein paar Drinks in einer Eckkneipe eingeläutet. Schön entspannt also.

Obwohl ich mir absolut keine Vorsätze für das neue Jahr gemacht habe, möchte ich in nächster Zeit wieder etwas mehr auf meine Ernährung achten. Und noch öfter frisch zu kochen.

So kam es doch tatsächlich vor, dass sich zum Ende des Jahres die Bestellhäufigkeit im Hause Krisenherd bei einem ganz fantastischen Pizzabäcker (Steinofen Pizza) etwas erhöht hat.

Den Anfang macht heute eine leckere Linsensuppe mit getrockneten Tomaten. Linsen sind reich an Eisen und Ballaststoffen und eignen sich u.a. gut für Low Carb Gerichte. 



Bei der Suppe handelt es sich außerdem um eine vegetarische Variante. Wer den Joghurt weglässt, hat sogar eine vegane Variante.

Rote Linsensuppe mit getrockneten Tomaten
Rezeptquelle: http://salzkorn.blogspot.de/2012/01/gegen-kalte-nasenspitzen-rote.html

Zutaten für etwa 4 Portionen

150 g getrocknete Tomaten
2 weiße Zwiebeln, gewürfelt
1 Knoblauchzehe, zu Knoblauchpaste zerdrückt
240 g rote Linsen
1 Limette, Schale abgeraspelt und Saft ausgepresst
2 EL Olivenöl
1,5 TL Kreuzkümmel, gemahlen
1 TL Zimt
1,5 TL Cayenne Pfeffer
1,8 Liter Bio Gemüsebrühe 
(bestehend aus 1 Liter Tomaten-Einweichwasser und 800 ml zusätzlichem Wasser gemischt mit Brühpulver)
2 Lorbeerblätter
Salz
Pfeffer
Basilikum, in Streifen geschnitten
nach Belieben Naturjoghurt (3,5 % Fett)



Zubereitung

1. Etwa 1 Liter Wasser aufkochen, die Tomaten in eine Schüssel geben und mit dem heißen Wasser übergießen. 30 Minuten ziehen lassen. Danach abschütten, das Wasser allerdings behalten und die Tomaten grob klein schneiden.

2. Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebeln glasig dünsten. Tomatenstücken und Linsen dazugeben und ein paar Minuten anbraten. Mit der Brühe ablöschen, den Knoblauch und die Gewürze einrühren und bei niedriger Flamme und geschlossenem Deckel etwa 20 Minuten köcheln lassen.

3. Wenn alles gar ist, die Suppe mit dem Pürierstab pürieren. Mit Salz, Pfeffer und Limettensaft abschmecken.

4. Auf Tellern anrichten. Einen Klecks Joghurt sowie etwas Limettenschalte und Basilikum drauf geben.



Wie gefällt euch das Rezept? Und hat es sehr gut gemundet und ich koch jetzt bestimmt öfter Linsensuppen.