29. März 2014

Zu Gast bei... heute mit Nicole von Quebeet - Natürlich kochen

Hallo ihr Lieben, 

diese Woche war es etwas stiller im Krisenherd. Umso mehr freue ich mich, dass sich hier heute etwas tut.

Denn es heißt wieder: zu Gast bei Sarahs Krisenherd!

Dieses Mal mit dabei ist Nicole vom Blog Querbeet - Natürlich kochen.

Viel Spaß beim Lesen!

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Liebe Nicole, stell uns doch bitte kurz deinen Blog vor.

Hallo Ihr Lieben!
Ich freue mich wirklich sehr, heute bei Sarah Gast sein zu dürfen. Mein Name ist Nicole und ich blogge auf Querbeet-Natürlich kochen seit 1,5 Jahren über die Themen Garten, Kochen und Fotografieren. Gesunde Ernährung mit biologischen, möglichst regionalen Zutaten ist mir sehr wichtig. Wenn Saison ist, dann koche ich mit dem Gemüse von unserer Parzelle (dazu gleich mehr). Seit neuestem findet man u.a. auch Low Carb Rezepte auf meinem Blog, da ich meine Ernährung umgestellt habe.

Wie bist du eigentlich zum Bloggen gekommen?

Vor 2 Jahren waren Blogs so gar nicht meine Welt. Aber nach dem ich einen meiner absoluten Lieblingsfilme, nämlich "Julie & Julia" gesehen hatte, war ich total begeistert, so dass ich unbedingt selber bloggen wollte. Denn genau wie die Hauptfiguren in diesem Film kann ich nun meine Leidenschaften "Kochen & Essen, Fotografieren und Schreiben" ausleben. Außerdem hatten mein Mann und ich uns kurz davor entschlossen, eine Parzelle bei Gartenglück zu pachten. Dieses neue „Abenteuer“ wollte ich gerne dokumentieren und mit anderen teilen.

Was treibst du so, wenn du nicht gerade bloggst?

Am liebsten würde ich gerne den ganzen Tag fotografieren. Geht leider nur nicht immer ;-) Seit ein paar Wochen haben wir ein neues Familienmitglied, eine süße junge Katze, die noch scheu ist und mit der ich mich viel beschäftige. Ach ja, ich liebe Kochbücher und Kochsendungen (Jamie Oliver, River Cottage, Nigella Lawson, usw.). Wo andere Leute ihren Krimi in der Straßenbahn lesen, habe ich bestimmt eine Kochzeitschrift in der Hand.
Wenn ich draußen sein kann, vor allem im Garten, bin ich einfach nur glücklich.
 
Inwiefern hat sich dein Back-/Kochhorizont erweitert seitdem du bloggst?

Mein Backhorizont erweitert sich gerade. Bisher habe ich das eher selten gemacht aber gerade durch die vielen tollen Backblogs habe ich Lust bekommen, auch mal neue Rezepte (Torten!) auszuprobieren. Kochen kann ich glaube ich schon ganz gut aber auch da möchte ich noch viel lernen. Was sich definitiv geändert hat: ich koche jetzt mit mehr Kräutern und vielfältigen Gewürzen. Außerdem probiere ich gerne Rezepte aus, die ich vorher wohl nie gekocht hätte, bzw. entwickele selber neue Rezepte.

Was ist dein ultimatives Lieblingsrezept und womit kann man dich jagen?

Eines meiner Lieblingsrezepte ist die Sauce Bolognese nach einem Rezept von Jamie Oliver. Die könnte ich jede Woche essen. Nur, dass es sie jetzt nicht mehr zusammen mit Nudeln gibt, sondern mit Möhren- oder Zucchinispaghetti.Überhaupt die mediterrane Küche ist so ganz meins. Womit man mich jagen kann, ist Sushi und Koriander.

So, Ihr Lieben, ein leckeres Rezept, passend zur Frühlingszeit, habe ich Euch natürlich auch mitgebracht:

Ricottagnocchi mit Bärlauch Pesto


Zutaten für die Gnocchi:

500 g Ricotta
5 Eier
125 g Mehl
75 g gemahlene (blanchierte) Mandeln
60 g geriebener Parmesan
Salz, Pfeffer, Muskatnuss
Olivenöl und geriebenen Parmesan zum Servieren

 
Zubereitung:

Ricotta mit den Eiern verrühren. Mehl, gemahlene Mandeln und Parmesan dazugeben und gut vermischen. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen.
Den Teig eine halbe Stunde ruhen lassen. Danach einen großen Topf mit Wasser aufsetzen, Wasser zum kochen bringen und salzen. Danach die Hitze etwas reduzieren, damit das Wasser nur noch leicht kocht.
Mit 2 Teelöffeln Nocken formen und diese ins Wasser geben. Nach kurzer Zeit steigen sie an die Oberfläche und man kann die Gnocchi mit einem Schaumlöffel herausheben.
Sofort mit dem Pesto servieren und noch ein wenig Olivenöl und Parmesan darüber geben.


Zutaten für das Bärlauch Pesto:

100 g Bärlauch
150 ml Olivenöl
70 g Pinienkerne
50 g geriebener Parmesan
Salz, Pfeffer



Zubereitung:

Den Bärlauch gründlich waschen, trocken schleudern und die dicken Stiele entfernen.
Anschließend mehrere Blätter zusammenlegen und in kleine Stücke schneiden. Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Öl anrösten (Vorsicht, unbedingt aufpassen, sie „verbrennen“ gerne). Bärlauch, Pinienkerne, Olivenöl und Parmesan in einen Mixer geben oder mit dem Stabmixer zerkleinern. Mit Pfeffer und Salz (eher wenig salzen, der Parmesan gibt schon genug Würze) abschmecken. Das fertige Pesto in ein Glas mit Deckel füllen und mit Olivenöl bedecken. Es hält sich mehrere Wochen im Kühlschrank.



Ich wünsche Euch „Bon appétit“!

Alles Liebe
Nicole 

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Liebe Nicole, danke für deinen schönen Beitrag. Bin ganz neidisch auf eure Parzelle. Leider habe ich nicht so den grünen Daumen und selbst Petersilie vertrocknet bei mir...




22. März 2014

Zu Gast bei... heute mit Stefanie von Crazy Backfee

Hallo ihr Lieben, 

es ist Wochenende! Und was gibt es da besseres, als sich morgens gemütlich  den Blogroll durchzulesen und sich das ein oder andere Rezept zu notieren, dass man eventuell am Wochenende nachmachen möchte?!

Genau soein Rezept präsentiert euch heute Stefanie vom Blog Crazy Backfee, denn es heißt hier heute wieder: zu Gast bei Sarahs Krisenherd!

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und ggf. beim Nachbacken!

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Mein Name ist Stefanie und ich bin vielleicht dem ein oder anderen als die CrazyBackfee bekannt. Ich freue mich sehr, dass ich ein Teil des zuckersüßen Blogevents bei der lieben Sarah sein darf.

Ich möchte zuerst einmal die Fragen von Sarah beantworten, damit ihr mich besser kennenlernen könnt. 

Liebe Stefanie, stell uns doch bitte kurz deinen Blog vor.

Mein Blog „Crazy Backfee“ handelt hauptsächlich von außergewöhnlichen Motivtorten. Ich liebe das Backen und vor allem das Dekorieren von Torten.

Wie bist du eigentlich zum Bloggen gekommen?

Hmm. Gute Frage. Nachdem meine Facebook-Seite so gut angelaufen war und ich ständig nach Rezepten gefragt wurde, war mein Mitteilungsdrang so groß, dass ich am 12.12.12 einen Blog eröffnet habe und seitdem unheimlich gerne Rezepte und Torten meinen Lesern präsentiere.

Was treibst du so, wenn du nicht gerade bloggst?

Mein Beruf hat überhaupt nichts mit meinem Hobby zu tun, denn ich bin Dipl.-Chemikerin und zurzeit unterrichte ich die Fächer Physik und Chemie. Okay, chemische Vorgänge gibt es natürlich auch beim Backen…

Inwiefern hat sich dein Back-/Kochhorizont erweitert seitdem du bloggst?

Oh, mein Backhorizont hat sich sehr erweitert. Ich hab wundervolle Menschen durch das Bloggen kennen gelernt und bin auf grandiose Blogs gestoßen, bei denen ich mir gerne Inspiration hole.

Was ist dein ultimatives Lieblingsrezept und womit kann man dich jagen?

Ich liebe alles mit Schokolade. Gar nicht mag ich Meeresfrüchte und Hefe  :)
 
Ich habe lange überlegt, was ich euch heute leckeres backen werde. Und da ich Schokolade über alles Liebe und frei nach dem Motto lebe: „Wenn Plan A scheitert, dann gehe über zu Plan B: Schokolade essen.“, möchte ich euch heute eine sündige Schokoladentarte vorstellen. Aber schaut doch einfach selbst:

 
Zutaten:

200 g Butter
200 g Schokolade (ich habe Zartbitter-Kuvertüre benutzt)
100 g Schokolade, gehackt
130 g Puderzucker
4  Eier
2 EL Speisestärke
2 EL Mehl
2 EL Kakaopulver

Zubereitung:

Butter und Schokolade in einem Topf vorsichtig auf niedrigster Stufe und unter ständigem Rühren schmelzen lassen (Wasserbad oder kleinste Stufe am Herd einstellen). Das Ganze kurz abkühlen lassen. In einer Schüssel Mehl mit Kakaopulver und der Stärke mischen. Danach die Eier und den Puderzucker 5 Minuten lang cremig schlagen. Dazu wird vorsichtig die Kakao-Buttermasse hinzu gegeben und kurz auf kleinster Stufe weiter schlagen. Dann die fein gehackte Schokolade unterrühren. Als letztes nun das Mehl-Kakaogemisch unterheben. Den Teig in eine gut gefettete Tarteform füllen.

160°C Umluft ca. 20 - 25 Minuten


 
Lasst es euch schmecken,
eure Backfee


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Liebe Stefanie, vielen lieben Dank für den schönen Beitrag!