28. April 2014

Meine Bewerbung für den ParisFoodTrip von Heimgourmet und ein Rezept für Cannelés Bordelais mit Lavendel

Hallo ihr Lieben,

wenn ich an Frankreich denke, kommen mir verschiedene Dinge in den Sinn, wie zum Beispiel aromatisch duftende Lavendelfelder, luftige Butter Croissant, die in kleinen Eckcafés genossen werden, Macarons in sämtlichen Farb- und Geschmacksrichtungen in den Auslagen der Patisserien, Picknick vor dem Eiffelturm mit französischem Wein, Baguette und Käse. Diese Liste könnte ich ewig so weiterführen und in diesen Träumereien schwelgen... 

Könnt ihr es da glauben, dass ich noch nie in Frankreich war? Wenn man mal von einem Trip ins Disneyland Paris mit circa 12 Jahren absieht ;)

Doch das würde ich jetzt gerne ändern! 

Wie praktisch, dass man sich aktuell auf HeimGourmet, dem neuen Foodie-Netzwerk, für 
den "Paris Food Trip" bewerben kann. Dabei handelt es sich um ein internationales Event in Paris für Foodies aus der ganzen Welt. Der Gewinner darf sich u.a. auf Koch-Sessions, kulinarische Entdeckungstouren durch Paris und natürlich jede Menge leckeres Essen freuen.

Da hab ich mir gedacht, da mach ich mal mit und probiere mein Glück!

Und natürlich möchte ich euch im Zuge dessen gerne ein französisches Rezept näher bringen. Nämlich Cannelé.



Dabei handelt es sich um eine kleine feine leckere Spezialität aus Bordeaux. Die Cannelés Bordelais werden traditionell eher im Winter gebacken, ich hatte trotzdem total Lust auf diese kleinen Köstlichkeiten und habe ihnen mit Hilfe von ein wenig getrocknetem Lavendel einen leicht sommerlichen Touch verliehen. Das Rezept dazu ich bei Aurélie gefunden und leicht abgewandelt.



Cannelés Bordelais mit Lavendel
Quelle: Französisch kochen

Zutaten für ca. 50 Stück

500 ml Vollmilch
250 g brauner Zucker
50 g geschmolzene Butter, abgekühlt
100 g Mehl, Typ 405
2 Eier (L)
1 Eigelb
2 EL Rum 
2 EL getrocknete Lavendelblüten

außerdem 
ein Einweg-Teebeutel
etwas Küchengarn
eine Mini Gugl-Form aus Silikon 

Zubereitung

1. Den getrockneten Lavendelblüten in den Einweg-Teebeutel füllen und mit etwas Küchengarn zubinden.

2. Die Milch in einen hohen Topf geben und zusammen mit dem Teebeutel aufkochen. Danach abkühlen lassen. Während des Abkühlvorganges kann der Teebeutel ruhig noch in der Milch bleiben.

3. In einer Schüssel die Eier, das Eigelb, den Zucker und den Rum solange mit dem Mixer verrühren bis die Masse leicht weiß aussieht. Nach und nach abwechselnd die geschmolzene Butter und die Milch unterrühren. Anschließend das Mehl unterrühren.

4. Die Schüssel abdecken und für 24 Stunden in den Kühlschrank stellen.

5. Den fertigen Teig zu 2/3 in die Mini Gugl-Form füllen und zuerst 10 Minuten bei 250° Grad und anschließend 30 bis 40 Minuten bei 180° Grad Ober- und Unterhitze backen.

6. Nach dem Backen die Cannelés aus der Form stürzen und abkühlen lassen. 

Et voilà die Cannelés sind bereit zum Verzehr. Und sie sind einfach himmlisch kann ich euch sagen. Zuerst leicht knusprig durch die karamellisierte Zuckerschicht außen und innen sind sie schön weich und aromatisch.



Ich hoffe, euch gefällt das Rezept. Sobald mein Beitrag auf HeimGourmet online ist, werde ich das hier auch posten, damit ihr euch das Ganze mal angucken könnt.



Au revoir mes amis!






25. April 2014

Zu Gast bei... heute mit Chili & Vanille

Hallo ihr Lieben,

heute gibt es den vorerst letzten Beitrag meiner Gastblogger-Reihe "Zu Gast bei...".


Mit dabei ist heute der Blog Chili & Vanille, der erst vor gut zwei Wochen gestartet ist. Spannend oder?! Aber ich will noch nicht zu viel vorweg nehmen. Viel Spaß beim Lesen.


Liebe Chili, liebe Vanille, stellt uns doch bitte kurz euren Blog vor.

Unser Blog »Chili und Vanille« ist am 9. April 2014 gestartet. Wir sind also noch ganz frisch in der Foodblogger-Szene, hatten die Idee aber schon vor fast einem Jahr im Kopf. Wir sind Kochfee Chili (25 Jahre aus Braunschweig) und Backqueen Vanille (25 Jahre aus Stuttgart) und uns verbindet eine langjährige Freundschaft, die schon immer vom gemeinsamen Kochen und Backen begleitet wurde. Wir hoffen, dass unser Blog viel Anklang finden wird und wir euch mit unserer Leidenschaft fürs Kochen und Backen überzeugen können selbst mal den Kochlöffel bzw. Schneebesen zu schwingen.

Wie seid ihr eigentlich zum bloggen gekommen?

Vanille: Ich wurde von Chili zum bloggen überredet, weil wir immer sehr gerne zusammen kochen und backen. Und da hat es sich eigentlich angeboten, dass wir zusammen einen Foodblog starten.

Chili: Ich habe das bloggen für mich entdeckt, als ich angefangen habe andere Blogs zu lesen. Seit drei Jahren blogge ich nun schon im Bereich Fashion & Beauty (»Laurella Rose«), habe mich aber auch immer schon fürs Kochen interessiert und deswegen jetzt zusammen mit Vanille den Foodblog »Chili und Vanille« gegründet.

Was treibt ihr so, wenn ihr nicht gerade bloggt?

Vanille: Ich nähere mich gerade dem Ende meiner Ausbildung und wenn ich nicht gerade damit beschäftigt bin, dann lese ich gerne oder widme mich meinem großen Hobby, dem Schreiben.

Chili: Arbeiten ;) Natürlich nicht nur! Ich treffe mich gerne mit meinen Freunden, gehe gerne lecker Essen oder in die Stadt zum Shoppen. Außerdem lese und zeichne ich gerne und natürlich darf das Kochen und Backen nie zu kurz kommen.

Inwiefern hat sich euer Back-/Kochhorizont erweitert seitdem ihr bloggt?

Chili: Unser Blog ist erst vor gut zwei Wochen online gegangen. Bei mir hat sich noch nicht viel geändert, aber ich habe mich auch vorher schon sehr viel mit dem Backen und Kochen auseinandergesetzt.

Vanille: Ich habe in dieser kurzen Zeit schon gemerkt, dass ich mich drastisch einschränken muss, was die Mengen angeht, die ich zubereite. Meist ist es viel zu viel was ich mache. Irgendjemand muss die ganzen Sachen ja auch essen.

Was ist euer ultimatives Lieblingsrezept und womit kann man euch jagen?

Vanille: Puh, das ist schwer. Mein ultimatives Lieblingsrezept wechselt, je nachdem ob ich Lust auf herzhaftes oder auf süßes habe. Ich liebe das Couscous meiner Mutter, ein Familienrezept das sie in Tunesien kochen gelernt hat. Außerdem kann ich bei Käsekuchen und Karamell nie nein sagen. Womit man mich jagen sind ganz eindeutig Paprika. Die einzige Form in der ich Paprika ertragen kann, ist als Gewürzpulver.

Chili: Ich schließe mich an, das ist wirklich schwierig. Ich mag so viele Sachen gerne. Spontan würde ich sagen, den Käse-Sahne-Kuchen nach unserem Familienrezept könnte ich auch komplett alleine aufessen und das mag schon viel heißen, weil ich sonst eigentlich eher für herzhafte Sachen zu haben bin. Womit man mich jagen kann? Als langjährige Vegetarierin müsste ich hier wohl Fleisch und Fisch antworten, aber selbst das würde ich bei absoluter Hungersnot noch essen ;) Aber ich denke, das passt hier am besten.

Von uns gibt es natürlich gleich zwei Rezepte, die man auch wunderbar zusammen servieren kann. Chili hat euch passend zur Spargelzeit einen Spargelflammkuchen gezaubert und Vanille hat dazu leckere Erdbeer-Cupcakes gebacken. Wir wünschen euch viel Spaß mit den Rezepten!

Spargelflammkuchen


Zutaten

Für den Teig
125 ml Milch
1 Packung Hefeteig Garant
38 g Zucker
1 Ei
38 g Butter
250 g Mehl
1 TL Salz

Für den Belag
300 g grünen oder weißen Spargel
½ TL Zucker
1 Prise Salz
2 EL Rapskernöl
40 g rote Zwiebeln
100 g Creme Fraiche
Pfeffer
Rucola zum Dekorieren


Zubereitung

Für den Teig die Milch erhitzen. In dieser Zeit das Mehl mit dem Hefeteig Garant mischen. Zucker, Ei, Butter und Salz hinzufügen und dann die lauwarme Milch dazugeben. Alles 5 Minuten durchkneten, bis sich der Teig vom Schüsselrand löst. Anschließend den Teig 15 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. 

Tipp: Im Waschbecken heißes Wasser einlaufen lassen und die Schüssel mit den Teig hineinstellen und mit einem Geschirrtuch abdecken. Hier geht er auf jeden Fall gut auf!

Während der Teig geht, den Belag vorbereiten. Dazu den grünen Spargel waschen und die harten Enden abschneiden oder den weißen Spargel schälen. Danach den Spargel schräg in ½ cm dicke Scheiben schneiden. Die Spargelspitzen der Länge nach halbieren. Nun den Spargel in eine Schüssel geben und mit Zucker, etwas Salz und dem Öl vermischen. Die roten Zwiebeln in dünne Ringe schneiden.

Nun den Teig holen und noch einmal durchkneten. Anschließend dünn ausrollen und auf ein Blech mit Backpapier legen. Den Teig mit Creme Fraiche bestreichen und die Zwiebelringe verteilen. Dann gut pfeffern. Anschließend den Spargel darübergeben.
Nun den Flammkuchen bei 220 Grad (200 Grad Umluft) in den Backofen schieben und 15-20 Minuten backen. Eventuell die letzten 10 Minuten mit Alufolie bedecken. Zum Servieren etwas Rucola auf dem Flammkuchen verteilen. Fertig!


Erdbeer-Cupcakes


Zutaten

Für den Teig
3 Eier
50 g Butter
50 g Zucker
1 Prise Salz
200 g Mehl
1 TL Backpulver
100 ml Milch

Für die Creme
250 g Magerquark
1 Päckchen Vanillezucker
125 ml Sahne
1 Päckchen Sahnesteif
Erdbeeren zum Dekorieren


Zubereitung

Für den Teig die Eier trennen. Das Eiweiß mit dem Zucker und einer Prise Salz steif schlagen und das Eigelb mit der Butter vermengen. Das steife Eiweiß zur Seite stellen. Zu dem Eigelb-Butter-Gemisch Mehl, Backpulver und Milch hinzufügen und alles gut verrühren bis der Teig leicht flüssig ist. Nun vorsichtig das steife Eiweiß unterheben. Den Teig auf 12 Muffinförmchen verteilen und bei 180 Grad (150 Grad Umluft) 15 Minuten backen.

Für die Creme den Magerquark mit dem Vanillezucker mischen. Dann die Sahne mit dem Sahnesteif steif schlagen und unter den Quark heben. Die Creme nun in eine Spritztülle füllen und auf den abgekühlten Muffins verteilen. Mit einer Erdbeere dekorieren und genießen!




So ihr Lieben, ich hoffe, dass euch der Beitrag von Chili & Vanille gefallen hat. Schaut doch mal auf dem Blog der Beiden vorbei {klick}

Ich hoffe auch, dass euch meine Blogaktion gut gefallen hat. Die nächste Aktion lässt bestimmt nicht lange auf sich warten.



20. April 2014

{Happy Easter} Das Überraschungs-Ei der etwas anderen Art - Schokokuchen im Ei

Hallo ihr Lieben,

ich wünsche euch allen Frohe Ostern! Und hoffe, dass ihr die Feiertage im Kreise eurer Liebsten mit einer Menge Leckereien verbringen könnt.

Mister Krisenherd und ich verbringen ein paar entspannte Tage bei der Familie und die haben wir erstmal überrascht und zwar mit Überraschungs-Eier der besonderen Art: gefüllt mit Schokokuchen.

Aber seht selbst =)

Witzig oder? Erst wundern sich alle, warum wir ihnen stinknormale Eier mitbringen und dann kommt der große Aha-Effekt.






Und na klar verrate ich euch, wie man die macht. Die Idee dazu habe ich bei Steph auf dem Blog Kuriositätenladen gefunden.

Überraschungs-Eier
Rezeptquelle: Kuriositätenladen

Zutaten für 22 gefüllte Eier

22 leere Eier
210 g dunkle Schokolade (ich habe Cru Virunga von Original Beans genommen)
210 g Butter
4 Eier (L)
210 g brauner Zucker
2 TL Vanille-Extrakt
2 Prisen Salz
210 g Mehl (405)
4 EL Backkakao






































Zubereitung

Zuerst müssen die Eier vorbereitet werden. Dazu jeweils ein Loch in die Unterseite jedes Eies machen z.B. mit einer etwas dickeren Nadel und das Ei dann in einer Schüssel auskippen. Bei mir waren die Löcher 1/2 bis 1 cm groß und ich habe das innere des Eies mit Hilfe einer Zahnstochers rausgeholt. Daraus habe ich dann sehr viele Omelettes gemacht.

Die Eier dann mit warmen Wasser ausspülen und für 30 Minuten in einer Salzlake einweichen (100 g Salz pro Liter). Danach wieder ausspülen und mit der Öffnung nach unten auf ein Küchentuch stellen und trocknen lassen.

Nachdem die Eier getrocknet sind, kann man die Löcher vorsichtig vergrößern. Z.B. mit einer Schere oder Pinzette.

Dann zwei Muffinbleche mit Alufolie auskleiden, so dass die Eier dort aufrecht drin stehen können und nicht umkippen und die Eier schon mal drapieren. In jedes Ei gebt ihr etwas neutrales Öl und schwenkt dieses ein bisschen hin und her. Den Rest einfach ins nächste Ei gießen. So lassen sich die Eier später besser pellen.

Für den Teig die Schokolade zusammen mit der Butter schmelzen.

Eier, Zucker, Vanille-Extrakt und Salz mit dem Mixer cremig schlagen. Die Schoko-Butter unterrühren und zum Schluss Mehl und Kakao unterheben.

Dann wird alles in einen Spritzbeutel mit Lochtülle gefüllt und in die Eier gespritzt. Das Ei soll am Ende zu 3/4 mit der Kuchenmasse gefüllt sein.

Nun bei 180° Grad etwa 20 Minuten backen und in Ruhe abkühlen lassen.

Falls etwas Teig überläuft einfach abmachen und so naschen.

Hübsch verpackt in kleinen Eierkartons sind die Überraschungs-Eier ein tolles Mitbringsel.



 





































Liebe Steph, danke für die schöne Idee. Bei meiner Familie kam sie sehr gut an.

Wie gefallen euch die Überraschungs-Eier? Und womit habt ihr eure Familie dieses Osterfest überrascht?

Alles Liebe

Eure Sarah
19. April 2014

Zu Gast bei... heute mit Lenas Food for Friends

Hallo ihr Lieben,

es ist mal wieder Samstag und heute habe ich die liebe Lena vom Blog Lenas Food for Friends zu Gast bei mir.

Kennengelernt habe ich Lena beim Fingerfood, Wein und Foto Workshop über den ich hier {klick}schon einmal berichtet habe.

Das war so nett, dass ich Lena direkt gefragt habe, ob sie auch gerne Gastbloggerin bei mir wäre.

Zum Glück hat sie ja gesagt ;) Viel Spaß beim Lesen.

Liebe Lena stell uns doch bitte kurz deinen Blog vor:  


Lenasfoodforfriends ist genau das, was der Name verspricht. Ich koche leckere und einfache Gerichte, backe Kuchen und Plätzchen für meine Freunde. Der Blog soll zeigen, dass es gar nicht schwer ist, aus Kühlschrankresten etwas Leckeres zu zaubern. Die Leser sollen selbst ein wenig experimentieren und dürfen meine Gerichte gern nach ihrem Gusto verändern. Ich koche fast ausschließlich vegetarisch – ab und zu ist auch mal ein leckeres Stück Fisch dabei. Für den kommenden Sommer möchte ich in den nächsten Wochen einige vegetarische Grillrezepte vorstellen.

Wie bist du eigentlich zum Bloggen gekommen? 


Meinen Blog habe ich zwei Wochen vor Abgabe meiner Magisterarbeit ins Leben gerufen. Die Idee dazu entstand schon lange vorher, vor allem dadurch, dass ich während der Studienzeit immer für meine Freunde gekocht habe. Die kamen teilweise wöchentlich für verrückte Menüs zu mir und waren immer total begeistert von den Kreationen. Ohne deren Zuspruch, doch selbst endlich mit dem bloggen anzufangen, hätte ich es nie gemacht. Und so kurz vor der Abgabe der Magisterarbeit brauchte ich unbedingt ein wenig Ablenkung.

Was treibst du so, wenn du nicht gerade bloggst? 


Dann bin ich vor allem beim Sport. Ich arbeite als Trainerin in einem stationären Hochseilgarten. Nebenbei gehe ich sehr sehr gern joggen, trainiere für alle möglichen Läufe und Wettbewerbe. Abends lese ich auf unserem Balkon oder der Couch ein gutes Buch oder treffe mich mit Freunden.

Inwiefern hat sich dein Back-/Kochhorizont erweitert  seitdem du bloggst? 


Ich hab ganz viele neue Zutaten entdeckt, die mir trotz modern kochender Mama noch nicht bekannt waren. Ich traue mich, die wildesten Kreationen auszuprobieren und meistens gelingt es auch. Außerdem habe ich mir durch andere Blogs einige Basics angeeignet, z.B. wie das perfekte Pesto oder Risotto gelingt, wie man fluffigen Pancaketeig anrührt oder wie man Kräuter möglichst lange frischhält.

Was ist dein ultimatives Lieblingsrezept und womit kann man dich jagen?   


Mein absoluter Liebling in der Küche ist Pizza und Flammkuchen. Den kann man je nach Saison belegen, man kann ihn für ein gemütliches Dinner mit Freunden vorbereiten und es schmeckt einfach zu jeder Tages- und Nachtzeit. Jagen kann man mich mit Pilzen und hart gekochten Eiern, beides kommt mir NIE auf den Teller.


Mitgebracht habe ich euch heute einen Radieschen-Papaya Salat mit Rote-Rüben-Kresse, da ich weiß, dass Sarah sehr gerne grillt. Sie ist sogar so taff, schon an Silvester das neue Jahr anzugrillen. Zu einem perfekten Steak oder einem leckeren Stück Fisch gehört für mich ein toller Salat.  Und Radieschen habe ich dieses Jahr wieder ganz neu für mich entdeckt. Man kann sie so schön komplett verwenden. Früher habe ich das Radieschengrün einfach weggeworfen, heute mache ich daraus ein leckeres Pesto oder verwende die Blätter für eine Grillbutter.



Radieschen-Papaya Salat mit Rote-Rüben-Kresse

Für den Salat für 4 Personen braucht ihr:

1 Papaya
1 großen Bund Radieschen
Rote-Rüben-Kresse
Sesam
Olivenöl
Sojasauce
Zitronensaft
½ TL Agavensirup (alternativ Honig)
Salz, Pfeffer, Zucker


Zubereitung:

Die Papaya habe ich halbiert und von den kleinen schwarzen Kernen befreit. Danach habe ich das Fruchtfleisch mit einem Melonenlöffel (es geht auf einen Teelöffel) portionsweise entfernt. Da die Papaya, wenn sie reif ist, viel Saft verliert, muss man sie nicht nochmal extra kleinschneiden, sondern portioniert sie direkt mit dem Löffel aus der Schale.
Die Radieschen waschen und in feine Scheiben schneiden. Dann eine Salatsoße aus  1EL Sojasauce, 2 EL Olivenöl, 1 TL Zitronensaft, ½ TL Agavensirup, Salz, Pfeffer und einer mini Prise Zucker anrühren. Erst kurz vor dem Servieren die Papaya mit Radieschen in kleine Gläser oder kleine Schalen füllen, mit ein wenig Salatsoße anmachen und mit Sesam und Roter-Rüben-Kresse bestreuen.  Fertig ist ein leicht süßlicher frühlingshafter Salat, der perfekt auf jedes Grillbüffet passt.



Liebe Lena danke für deinen schönen Beitrag. Der Salat sieht wirklich superlecker aus und ist bestimmt das perfekte Mitbringsel für jede Grillparty.




Schaut doch auch mal bei Lena vorbei und zwar hier {klick} >>>

Ich wünsche euch allen einen wunderbaren Ostersamstag!