19. April 2014

Zu Gast bei... heute mit Lenas Food for Friends

Hallo ihr Lieben,

es ist mal wieder Samstag und heute habe ich die liebe Lena vom Blog Lenas Food for Friends zu Gast bei mir.

Kennengelernt habe ich Lena beim Fingerfood, Wein und Foto Workshop über den ich hier {klick}schon einmal berichtet habe.

Das war so nett, dass ich Lena direkt gefragt habe, ob sie auch gerne Gastbloggerin bei mir wäre.

Zum Glück hat sie ja gesagt ;) Viel Spaß beim Lesen.

Liebe Lena stell uns doch bitte kurz deinen Blog vor:  


Lenasfoodforfriends ist genau das, was der Name verspricht. Ich koche leckere und einfache Gerichte, backe Kuchen und Plätzchen für meine Freunde. Der Blog soll zeigen, dass es gar nicht schwer ist, aus Kühlschrankresten etwas Leckeres zu zaubern. Die Leser sollen selbst ein wenig experimentieren und dürfen meine Gerichte gern nach ihrem Gusto verändern. Ich koche fast ausschließlich vegetarisch – ab und zu ist auch mal ein leckeres Stück Fisch dabei. Für den kommenden Sommer möchte ich in den nächsten Wochen einige vegetarische Grillrezepte vorstellen.

Wie bist du eigentlich zum Bloggen gekommen? 


Meinen Blog habe ich zwei Wochen vor Abgabe meiner Magisterarbeit ins Leben gerufen. Die Idee dazu entstand schon lange vorher, vor allem dadurch, dass ich während der Studienzeit immer für meine Freunde gekocht habe. Die kamen teilweise wöchentlich für verrückte Menüs zu mir und waren immer total begeistert von den Kreationen. Ohne deren Zuspruch, doch selbst endlich mit dem bloggen anzufangen, hätte ich es nie gemacht. Und so kurz vor der Abgabe der Magisterarbeit brauchte ich unbedingt ein wenig Ablenkung.

Was treibst du so, wenn du nicht gerade bloggst? 


Dann bin ich vor allem beim Sport. Ich arbeite als Trainerin in einem stationären Hochseilgarten. Nebenbei gehe ich sehr sehr gern joggen, trainiere für alle möglichen Läufe und Wettbewerbe. Abends lese ich auf unserem Balkon oder der Couch ein gutes Buch oder treffe mich mit Freunden.

Inwiefern hat sich dein Back-/Kochhorizont erweitert  seitdem du bloggst? 


Ich hab ganz viele neue Zutaten entdeckt, die mir trotz modern kochender Mama noch nicht bekannt waren. Ich traue mich, die wildesten Kreationen auszuprobieren und meistens gelingt es auch. Außerdem habe ich mir durch andere Blogs einige Basics angeeignet, z.B. wie das perfekte Pesto oder Risotto gelingt, wie man fluffigen Pancaketeig anrührt oder wie man Kräuter möglichst lange frischhält.

Was ist dein ultimatives Lieblingsrezept und womit kann man dich jagen?   


Mein absoluter Liebling in der Küche ist Pizza und Flammkuchen. Den kann man je nach Saison belegen, man kann ihn für ein gemütliches Dinner mit Freunden vorbereiten und es schmeckt einfach zu jeder Tages- und Nachtzeit. Jagen kann man mich mit Pilzen und hart gekochten Eiern, beides kommt mir NIE auf den Teller.


Mitgebracht habe ich euch heute einen Radieschen-Papaya Salat mit Rote-Rüben-Kresse, da ich weiß, dass Sarah sehr gerne grillt. Sie ist sogar so taff, schon an Silvester das neue Jahr anzugrillen. Zu einem perfekten Steak oder einem leckeren Stück Fisch gehört für mich ein toller Salat.  Und Radieschen habe ich dieses Jahr wieder ganz neu für mich entdeckt. Man kann sie so schön komplett verwenden. Früher habe ich das Radieschengrün einfach weggeworfen, heute mache ich daraus ein leckeres Pesto oder verwende die Blätter für eine Grillbutter.



Radieschen-Papaya Salat mit Rote-Rüben-Kresse

Für den Salat für 4 Personen braucht ihr:

1 Papaya
1 großen Bund Radieschen
Rote-Rüben-Kresse
Sesam
Olivenöl
Sojasauce
Zitronensaft
½ TL Agavensirup (alternativ Honig)
Salz, Pfeffer, Zucker


Zubereitung:

Die Papaya habe ich halbiert und von den kleinen schwarzen Kernen befreit. Danach habe ich das Fruchtfleisch mit einem Melonenlöffel (es geht auf einen Teelöffel) portionsweise entfernt. Da die Papaya, wenn sie reif ist, viel Saft verliert, muss man sie nicht nochmal extra kleinschneiden, sondern portioniert sie direkt mit dem Löffel aus der Schale.
Die Radieschen waschen und in feine Scheiben schneiden. Dann eine Salatsoße aus  1EL Sojasauce, 2 EL Olivenöl, 1 TL Zitronensaft, ½ TL Agavensirup, Salz, Pfeffer und einer mini Prise Zucker anrühren. Erst kurz vor dem Servieren die Papaya mit Radieschen in kleine Gläser oder kleine Schalen füllen, mit ein wenig Salatsoße anmachen und mit Sesam und Roter-Rüben-Kresse bestreuen.  Fertig ist ein leicht süßlicher frühlingshafter Salat, der perfekt auf jedes Grillbüffet passt.



Liebe Lena danke für deinen schönen Beitrag. Der Salat sieht wirklich superlecker aus und ist bestimmt das perfekte Mitbringsel für jede Grillparty.




Schaut doch auch mal bei Lena vorbei und zwar hier {klick} >>>

Ich wünsche euch allen einen wunderbaren Ostersamstag!



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