28. Juni 2015

Focaccia mit Oliven und Tomaten

Hallo ihr Lieben,

trotz des mäßigen Wetters in Norddeutschland habe ich es mir nicht nehmen lassen und vergangenes Wochenende gegrillt, was das Zeug hält. Neben allerlei leckerem Grillgut in Form von Steaks, Würstchen, gefüllten Paprika, Käsepäckchen und gegrilltem Spargel, gab es auch mal wieder ein selbstgebackenes Brot.

Ich wollte schon länger mal selber Focaccia backen und konnte das nun endlich in die Tat umsetzen.

Focaccia mit Oliven und Tomaten
Focaccia mit Oliven und Tomaten

Das Rezept habe ich in einem meiner liebsten Backbücher gefunden, nämlich „Backen mit Leila“ von Leila Lindholm.

Focaccia mit Oliven und Tomaten
leckere Grillbeilage

Als Grillbeilage hat mir das Focaccia wirklich sehr gut geschmeckt und ich werde es ab sofort bestimmt öfter backen.

Focaccia mit Oliven und Tomaten
Rezeptquelle: "Backen mit Leila" von Leila Lindholm

Zutaten für 2 Brote

25 g frische Hefe
300 ml lauwarmes Wasser
50 ml Olivenöl
2 Esslöffel Honig
1 Esslöffel grobes Meersalz
420 bis 480 g Mehl Typ 405
Olivenöl und grobes Meersalz zum Backen und für das Blech
200 g gemischte Oliven ohne Kern
1 Handvoll sehr kleine Cherrytomaten
nach Belieben frische Kräuter nach Wahl, z.B. Rosmarin und Basilikum

Focaccia mit Oliven und Tomaten
mit gemischten Oliven und Cherry Tomaten

Zubereitung

Die Hefe in eine große Schüssel bröseln und im lauwarmen Wasser auflösen. Fünf Minuten stehen lassen und anschließend Olivenöl, Honig und Meersalz unterrühren.

Nun das Mehl nach und nach unterkneten und für etwa 5 Minuten zu einem Teig verkneten.

Die Schüssel mit einem Küchenhandtuch abdecken und für 45 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Ich stelle die Schüssel hierzu oft bei 50° Grad in den Ofen.

Anschließend den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und in zwei Hälften teilen. Diese zu Bällen formen und dann mit einem Nudelholz zu etwa 1 cm dicken Fladen formen.

Zwei Backbleche mit Backpapier belegen, etwas Öl und Meersalz drauf verteilen und je einen Fladen auf jedes Backblech setzen.

Die Fladen mit Küchenhandtüchern abdecken und für 30 Minuten ruhen lassen. In der Zwischenzeit den Ofen auf 220° Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.

Die Handtücher entfernen und mit dem Finger kleine Kuhlen in die Fladen drücken. Mit Olivenöl und grobem Meersalz bestreuen und in die Kuhlen abwechselnd Oliven und Cherrytomaten reindrücken.
Wer mag drückt außerdem noch ein paar frische Kräuter in den Teig z.B. Rosmarin oder Basilikum.

Die Fladen nun in der Mitte des Ofens für 10 Minuten backen. Anschließend etwas abkühlen lassen. Wer die Focaccias nicht gleich serviert, kann nach dem Backen ein Küchenhandtuch drüber legen, damit sie nicht trocken werden.


Focaccia mit Oliven und Tomaten
Lasst es euch schmecken!

Ich hoffe, euch gefällt das Rezept! Bei meinen Gästen und mir kam es sehr gut an. Werde es ab sofort öfter backen. Was ist denn eure liebste Grillbeilage?

Alles Liebe

Eure Sarah
26. Juni 2015

#fitfriday mit No-Bake Peanut Butter Energy Bites von Kochkarussell

Hallo ihr Lieben,

pünktlich zum Freitag geht es hier heute wieder etwas gesünder zu, denn es ist #fitfriday !

Mit dabei ist dieses Mal die liebe Mia vom Blog Kockkarussell [klick]. Mias Blog verfolge ich schon länger begeistert. Besonders angetan haben es mir ihre Overnight Oats Kreationen, denn wie ihr wisst, bin ich ein großer Fan von gesundem Frühstück. Schaut euch unbedingt Mal ihre Carrot Cake Overnight Oats an!

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen.

No-Bake Peanut Butter Energy Bites
No-Bake Peanut Butter Energy Bites
Ahoi ihr Lieben,
ich heiße Mia und darf euch heute einen schnellen Powersnack servieren. Normalerweise findet ihr mich im Kochkarussell [klick] , meinem Foodblog für schnelle und gesunde Feierabendküche. Ich liebe unkomplizierte Rezepte [klick], die in Windeseile fertig sind und richtig gut schmecken. 
Genau so, wie die No-Bake Peanut Butter Energy Bites.
No-Bake Peanut Butter Energy Bites
einfach lecker und mit einem Happs im Mund :)
Gerade unterwegs fällt es oft schwer, gesund zu snacken.  An jeder Ecke verlocken uns Köstlichkeiten, die man allerdings nicht gerade als "Fitfood" bezeichnen kann. Da ist der große Schokoriegel schneller gekauft, als wir "Aber ich will doch gar keinen Schokoriegel" sagen können. Deswegen habe ich immer einen leckeren und gesunden Snack dabei. Die No-Bake Peanut Butter Energy Bites versorgen uns mit einem schnellen Energieschub und schmecken viel besser, als jeder gekaufte Schokoriegel.
No-Bake Peanut Butter Energy Bites
Leckere Zutaten!
Die köstlichen Kugeln sind im Handumdrehen gemacht und vollgepackt mit guten Zutaten.
Haferflocken und Datteln bilden die Basis. Erdnussbutter  und Honig dienen als Kleber und für den guten Geschmack gibt es obendrauf noch Zimt und rohes Kakaopulver.
No-Bake Peanut Butter Energy Bites
einfach zu machen!
No-Bake Peanut Butter Energy Bites
Zutaten:
140 g zarte Haferflocken
90 g Erdnussbutter Crunchy
70 g Datteln, gehackt
2 EL ungesüßstes Kakaopulver
1 TL Zimt
4 TL flüssiger Honig
Zubereitung:
Alle Zutaten in eine Schüssel geben und gut vermengen. Die Konsistenz sollte etwas klebrig sein, damit sich die Energy Bites später leicht formen lassen. Bei Bedarf noch etwas mehr Honig oder Erdnussbutter hinzufügen. 
15 bis 30 Minuten kalt stellen. 
Mit den Händen etwa 20 Energy Bites formen.
No-Bake Peanut Butter Energy Bites
Kommen ganz ohne raffinierten Zucker aus!
Liebe Sarah, herzlichen Dank, dass ich heute bei dir zu Gast sein durfte.
Jetzt wünsche ich euch einen zauberhaften Tag und freue mich sehr, wenn ich bald den ein oder anderen im Kochkarussell [klick] begrüßen darf.
Habt es schön, Mia
No-Bake Peanut Butter Energy Bites
Lasst es euch schmecken!
Liebe Mia, danke für deinen tollen Beitrag :)

Alles Liebe

eure Sarah
19. Juni 2015

#fitfriday mit Spargel-Feta-Salat von "von Honig und Vanille"

Hallo ihr Lieben,

diese Woche war es hier etwas ruhiger als sonst. Nichtsdestotrotz ist heute mal wieder #fitfriday und ich habe eine schönen Gastbeitrag für euch organisiert.


Mit dabei ist dieses Mal die liebe Ronja vom Blog "von Honig und Vanille" {klick}. Ronjas Blog lese ich schon eine ganze Zeit lang selber und freue mich deswegen heute sehr auf ihren Beitrag. Bei ihr findet ihr einen guten Mix aus Essen, Reisen und DIY - und dass obwohl sie eigentlich zwei linke Hände hat ;D

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen!

Hallo ihr Lieben,

wie schön, dass ich heute bei Sarah zu Gast sein darf und das mit einem simplen, aber sehr leckeren Rezept für einen Spargelsalat. Ich dachte, ich nutze die Spargelsaison nochmal richtig aus bevor sie dann am 24. Juni offziell endet. Normalerweise bin ich ja ein großer Fan von Spargel mit Sauce Hollandaise, aber ab und zu ist ein wenig Abwechslung ja auch nicht schlecht und wenn ich an die Buttermengen in einer Sauce Hollandaise denke, dann ist die vielleicht an einem #fitfriday auch nicht die richtige Wahl ;-).

Spargel-Feta-Salat
Spargel-Feta-Salat

Spargel-Feta-Salat 

Zutaten für 2 Personen
Römersalat
120 g Feta-Käse
1 kleines Bund gekochter Spargel
5 Frühlingszwiebeln (notfalls auch eine Zwiebel wie ich)
2 EL Olivenöl
1 EL Essig
Salz und Pfeffer

Spargel-Feta-Salat
Perfekt zur Spargelsaison
Zubereitung

Für die Soße mischt ihr zuerst 30g Feta mit dem Olivenöl, dem Essig, etwas Salz und Pfeffer. Dann schneidet ihr die Frühlingszwiebel und den Spargel in feine Scheiben, sowie den Römersalat in mundgerechte Stücke. Nun richtet ihr den Salat an und bröckelt den restlichen Fetakäse über das Ganze. Zum Schluss gebt ihr noch etwas Vinaigrette darüber.
Spargel-Feta-Salat
Guten Appetit!

Liebe Grüße
Ronja

Liebe Ronja, danke für den schönen Beitrag! Der Salat klingt wirklich köstlich und wird bei nächster Gelegenheit getestet. 


Alles Liebe

eure Sarah

12. Juni 2015

#fitfriday mit Couscous-Salat von Raspberry Sue

Hallo ihr Lieben,

heute ist wieder #fitfriday.


Mit dabei ist dieses Mal Carina vom schönen Blog Raspberry Sue [klick]. Auf ihrem Blog findet ihr eine Menge toller Rezepte, die sie mit viel Herzblut und Kreativität entwickelt. Kochen und backen sind Carinas Leidenschaften. Zusammen mit der Fotografie und dem Schreiben ist bloggen so zu ihrem liebsten Hobby und Suchtstoff geworden.

Couscous-Salat mit Tahini Sauce
Couscous-Salat mit Tahini Sauce

Mitgebracht hat Carina heute einen leckeren Salat. Viel Spaß beim Lesen.

Couscous-Salat mit Tahini Sauce
das Tahini Dressing ist der Knaller!!!

Hallo ihr Lieben, 


ich freue mich sehr, dass ich beim #fitfriday dabei sein darf. Ich bin Carina vom Blog Raspberrysue [klick], 24-jährige Weltenbummlerin und leidenschaftliche Bäckerin. Bei mir gibt es viel Süßes und Dekadentes zu sehen, aber genau weil ich so gern nasche, ist eine gesunde Ernährung sehr wichtig für mich. Man muss ja die Balance halten, näch? 
Couscous-Salat mit Tahini Sauce
Perfekt für die nächste Grillfeier :)
 

Besonders im Sommer esse ich abends gern mal nur eine große Schüssel voll Wassermelone oder einen frischen Salat. Einen meiner liebsten Salate habe ich euch heute mitgebracht. Wir essen Couscous noch gar nicht so lange, aber dafür nun sehr gern. In den Couscous-Salat könnt ihr alles hinein schnippeln, was der Kühlschrank hergibt. Ich habe euch meine liebste Variante aufgeschrieben. Der Star ist aber das Dressing: Mit Tahini (Sesampaste), Zitrone, etwas Knoblauch und Joghurt wird der Salat damit so richtig schön frisch. Wir essen ihn gern zum Grillen oder auch mal als Snack in der Mittagspause. Dafür fülle ich das Dressing einfach in ein Schraubglas. 
Couscous-Salat mit Tahini Sauce
Guten Appetit!
 
Couscous-Salat mit Tahini Sauce

Für eine große Schüssel braucht ihr: 


200g Instant-Couscous

250ml kochendes Wasser

1 EL Olivenöl


1/2 Dose Kichererbsen, abgetropft

2 rote Spitzpaprika

1 Handvoll Rucola

10 Blättchen Basilikum

1/4 Schlangengurke oder 2-3 Minigurken

nach Belieben 1-2 Chilischoten oder scharfe Peperoni


5 EL Joghurt

1 Knoblauchzehe

2-3 EL Zitronensaft

2 TL Tahini oder mehr

Salz + Pfeffer


Und so geht's: 

Den Couscous mit dem kochenden Wasser und dem Olivenöl übergießen, 5 Minuten stehen lassen und dann mit einer Gabel auflockern. Die Paprika und Peperoni waschen, vom Innenleben befreien und in Stifte oder Ringe schneiden. Basilikum und Rucola waschen und trocken schütteln. Den Basilikum zerzupfen. Die Gurke ebenfalls waschen und dann würfeln. Klein geschnittenes Gemüse, Kichererbsen, Basilikum und Rucola unter den Couscous mischen. Gut salzen und pfeffern. Den Joghurt in ein Schraubglas füllen, Knoblauch hinein pressen, mit Tahini und Zitrone abschmecken. Kräftig schütteln und am besten neben dem Salat servieren, sodass sich jeder selbst nehmen kann. 
Couscous-Salat mit Tahini Sauce
sooo lecker :)

Ich hoffe, der Salat schmeckt euch so gut, wie uns. Danke für die Einladung, liebe Sarah! 

Liebe Grüße, Carina
Liebe Carina, danke für den schönen Beitrag. Ich bin selber ein großer Fan von Couscous-Salaten.
Alles Liebe
eure Sarah

11. Juni 2015

fremdgebloggt: grüner Spargel im Blätterteigmantel für Nadine von Sweet Pie

Hallo ihr Lieben,

die Spargelsaison ist in vollem Gange und das muss ausgenutzt werden.

Spargel im Blätterteigmantel
Spargel im Blätterteigmantel

Ich habe mich am Wochenende mal wieder in meinem Krisenherd so ordentlich ausgetobt und dabei herausgekommen ist eine tolle Idee für das nächste Picknick und eine Gartenparty: grüner Spargel im Blätterteigmantel.

Spargel im Blätterteigmantel
mit Ziegenfrischkäse gefüllt...

Das Rezept dazu findet ihr heute ausnahmsweise mal nicht bei mir, sondern bei Nadine vom Blog Sweet Pie.

Spargel im Blätterteigmantel
... und mit Sesam gebacken

Klickt doch mal rüber zu Nadine und schaut euch den Beitrag in vollger Länge an.

Spargel im Blätterteigmantel
in 30 Minuten auf dem Tisch

Spargel im Blätterteigmantel
dazu passt ein Kräuterdipp


Zum Rezept geht es hier entlang.>>>

Alles Liebe und bis morgen zum #fitfriday.

eure Sarah


10. Juni 2015

Sushi bestellen in Hamburg mit Lieferheld plus Gewinnspiel!!! (beendet)

Hallo ihr Lieben,

seit einem Sushi Kurs, den ich letztes Jahr belegt habe, bin ich im absoluten Sushi Fieber.

Die kleinen Reisbällchen haben es mir wirklich angetan und ich könnte sie fast täglich verspeisen. Meine liebsten Exemplare kommen sogar in meiner Lieblingsfarbe daher, nämlich in Pink. Wie man das macht, habe ich euch hier [klick] schon einmal gezeigt.

So lecker die kleinen Rollen auch sind, die Zubereitung ist jedes Mal relativ aufwendig und für mich als Berufstätige unter der Woche nicht wirklich machbar. Um dennoch in den Sushi Genuss zu kommen, bestelle ich ab und zu beim Sushi Dealer meines Vertrauens.

Da ein bisschen Abwechslung auf Dauer auch nicht schaden kann, habe ich mich gefreut, als mich Lieferheld [klick] dazu eingeladen hat, zwei Sushi Lieferdienste meiner Wahl ausgiebig zu testen. 

Meine Wahl fiel auf die Lieferdienste "Sushi für Hamburg" und "Sushi XXL". Hier habe ich jeweils das Gleiche bestellt, um einen direkten Vergleich ziehen zu kommen. Und um außerdem fairer bewerten zu können, habe ich zusammen mit drei weiteren Leuten getestet. Bewertet habe ich beide Dienste in den Kategorien Bestellvorgang, Aussehen, Geschmack und Preis-Leistungsverhältnis.

Sushi für Hamburg

Bestellvorgang 

Die Bestellung habe ich ganz einfach mit der Lieferheld App aufgegeben und da ich zu dem Zeitpunkt noch unterwegs war, habe ich einen festen Liefertermin gewählt. Das hat so weit alles ganz reibungslos funktioniert. Leider hatte der Lieferdienst den Hinweis auf die Uhrzeit wohl überlesen und stand schon vor meiner Wohnungstür, als ich zu Hause ankam und war etwas ungehalten. Das fand ich nicht ganz so schön. Ansonsten habe ich nichts am Bestellvorgang auszusetzen.

Aussehen

Das Sushi sah sehr appetitlich aus und hat auch superfrisch gerochen. Die Sushirollen enthalten recht viel Reis. Lustigerweise wurde das Sushi zusammen mit einer Rose geliefert. Das fand ich wiederum ganz nett.

Geschmack

Der Geschmack war sehr gut. Der Sushireis hatte eine angenehme Säure, genauso, wie ich das bei Sushi mag. Der Fisch war frisch und lecker. Und neben der Sojasoße wurde auch noch eine japanische Mayonnaise mitgeliefert, die gut zu den Rollen gepasst hat.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Für drei verschiedene Maki Rollen, vier Nigiri, eine California Rolle und zwei Miso Suppen habe ich knapp 40,- € bezahlt. Den Preis fand ich für die Qualität angemessen, aber auch nicht gerade günstig.


Meine Testbestellung bei Sushi für Hamburg

Anmerkungen

Das Sushi war sehr schön angerichtet und hat auch sehr gut geschmeckt. Es wurden allerdings nur zwei kleinen Schälchen mit Sojase mitgeliefert, was ich etwas wenig fand.

Sushi XXL


Bestellvorgang 

Auch hier habe ich mit der Lieferheld App bestellt  und es hat alles reibungslos funktioniert.

Aussehen

Das Sushi sah appetitlich und frisch aus. Die Makirollen fand ich persönlich ziemlich klein. Die Nigiri und die California Rolls waren ungefähr so groß, wie bei Sushi für Hamburg.

Geschmack

Das Sushi war superlecker. Der Reis hatte einen tollen Geschmack und die Zutaten waren alle sehr frisch.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist sehr gut. Für die gleiche Menge an Sushi (drei Makirollen, vier Nigiri, eine California Rolle und zwei Suppen) habe ich hier etwa ein Viertel weniger bezahlt.


Meine Testbestellung bei Sushi XXL

Anmerkungen

Das Sushi hat super geschmeckt und hat ein tolles Preis-Leistungsverhältnis.


Beide Lieferdienste im direkten Vergleich.
Links jeweils Sushi für Hamburg und rechts Sushi XXL.

Fazit

Im direkten Geschmacksvergleich konnten meine Testesser und ich übrigens keinen eindeutigen Favoriten ausmachen. Der Geschmack von beiden Lieferdiensten war recht ähnlich. Lediglich die Menge an Reis und Fisch in den Sushirollen war unterschiedlich. Neben dem Dienst, bei dem ich sonst regelmäßig bestelle, sind "Sushi für Hamburg" und "Sushi XXL" nun zwei weitere leckere Alternativen für mich geworden!

Habt ihr jetzt auch Lust auf Sushi bekommen?! Das trifft sich gut :)

Zusammen mit Lieferheld.de verlose ich unter allen Lesern einen Lieferheld.de Gutschein im Wert von 20,- €!

Wie ihr teilnehmen könnt? Verratet mir in den Kommentaren unter diesem Post welche Sushirollen ihr am liebsten esst.

Das Gewinnspiel startet sofort und endet am 17.6.2015 um 23:59 Uhr.
Bitte hinterlasst eine gültige E-Mail Adresse
Mitmachen kann jeder ab 18 Jahren mit Wohnsitz in Deutschland. Minderjährige benötigen die Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten.
Der Gewinn kann nicht in bar ausgezahlt werden und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Ich drücke euch allen die Daumen und freue mich auf eure Kommentare.

Alles Liebe

eure Sarah

Gewinnspiel beendet! Gewonnen hat Kim. G. - allen Anderen vielen Dank fürs Mitmachen!

Werbung:
Dieser Post entstand mit freundlicher Unterstützung von Lieferheld.de. Meine Meinung bleibt davon jedoch unberührt.
6. Juni 2015

Rhabarber Likör

Hallo ihr Lieben,

die Rhabarber Saison ist in vollem Gange und ich habe euch heute ein feuchtfröhliches Rezept für einen Rhabarber Likör mitgebracht.

Rhabarber Likör
Rhabarber Likör gefällig?

Bereits seit ein paar Jahren ist dieses Rezept in mein Standard Repertoire gewandert. Bisher habe ich es aber immer versäumt, ein paar Fotos vom Likör zu machen.

Rhabarber Likör
passend zur Rhabarber Saison

Rhabarber Likör

Zutaten

Reicht für circa 2,5 Liter

1,5 kg Rhabarber
300 g Zucker
2 Liter Wasser
1 Vanilleschote (Mark und ausgekratzte Schote)
750 ml Wodka

außerdem

sterile Flaschen
feines Sieb
Kaffeefilter

Zubereitung

Den Rhabarber waschen und in grobe Stücke schneiden. In einen Topf geben, mit 300 g Zucker und einer Vanilleschote (Mark und ausgekratzte Schote) vermengen und etwa 30 Minuten Wasser ziehen lassen.

Anschließend 2 Liter Wasser hinzugeben, aufkochen und auf kleiner Flamme 30 Minuten auskochen lassen.

Die Flüssigkeit danach durch ein feines Sieb gießen und auffangen. Der ausgekochte Rhabarber kann nun entsorgt werden. Den Rhabarbersaft nun noch einmal durch einen Kaffeefilter gießen und anschließend mit 750 ml Wodka aufgießen.

In sterile Glasflaschen füllen und im Kühlschrank aufbewahren.

Rhabarber Likör
Prost!!!

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachmachen.

Alles Liebe

eure Sarah
5. Juni 2015

#fitfriday mit Sesam-Sonnenblumenkern-Knäckebrot, Vanille-Frischkäse und Erdbeeren von feiertäglich

Hallo ihr Lieben,

ihr könnt euch doch noch sicherlich an meinen Gastbeitrag bei Sarah vom tollen Blog Feiertäglich von letzten Samstag erinnern oder?! Ich durfte nämlich einen Beitrag zu ihrem Superfood Samstag beisteuern [klick]. Im Gegenzug hat Sarah nun auch einen Beitrag für meinen #fitfriday vorbereitet :)

Viel Spaß beim Lesen und nachmachen!


Hallo ihr Lieben,
ich habe mich riesig über Sarahs Einladung gefreut hier bei ihrem #fitfriday dabei zu sein! Wirklich eine tolle Rubrik! Gesunde Ernährung spielt für mich eine große Rolle, schließlich ist unsere Nahrung unser Treibstoff... Trotz allem darf für mich eine kleine süße, sündige Abwechslung vom gesunden Alltag zwischendurch aber auch nicht fehlen :-).

Ich heiße ebenfalls Sarah, lebe und arbeite als Designerin in Hamburg und schreibe seit ca. einem Jahr den Blog www.feiertaeglich.de. Wie der Name schon sagt sammele ich hier meine kleinen und großen Glücksmomente, die uns jeden Tag einen Grund zum Feiern bescheren können und teile sie mit euch. Diese besagten Glücksmomente können ein gelungenes Rezept für eine lecker-saftige Schokotorte, ein neu entdecktes Superfood oder auch ein wunderhübscher Blumenstrauß sein. Ich freue mich, wenn ihr mal bei mir vorbeischaut.

Jetzt aber erstmal zu meinem liebsten Knäckebrot Rezept. Ich habe es schon in den verschiedensten Varianten gebacken und kann es euch wirklich ans Herz legen! Es ist wunderbar wandelbar, superlecker und zusätzlich, in einer gut verschlossenen Dose, lange haltbar.

 
Sesam-Sonnenblumenkern-Knäckebrot, Vanille-Frischkäse und Erdbeeren
Sesam-Sonnenblumenkern-Knäckebrot, Vanille-Frischkäse und Erdbeeren

Im Rahmen einer Ernährungsumstellung habe ich eine Zeit lang kein Weizen gegessen und das Brot mit anderen Mehlen wie zum Beispiel Braunhirse gebacken – funktioniert perfekt. Ein Anteil Kokosmehl muss für mich aber immer dabei sein.

schön knusprig


Belegen kann man das Brot natürlich mit allem was ihr am liebsten mögt. Ich stehe momentan total auf körnigen Frischkäse...etwas vanillig-süß abgeschmeckt und frische Erdbeeren dazu...Mhhh! Fast schon Nachtisch und doch so gesund. Körniger Frischkäse enthält viel weniger Fett als normaler Frischkäse aber eine große Portion Eiweiß. Also nix wie drauf damit.

Sesam-Sonnenblumenkern-Knäckebrot, Vanille-Frischkäse und Erdbeeren
fast so lecker, wie ein Dessert
 
So wird´s gemacht:

Sesam-Sonnenblumenkern-Knäckebrot, Vanille-Frischkäse und Erdbeeren
der perfekte Start in den Tag
 
Sesam-Sonnenblumenkern-Knäckebrot mit Vanille-Frischkäse und Erdbeeren

Für das Knäckebrot

Zutaten für 2 Bleche:

250 g Vollkornweizenmehl (hier könnt ihr auch anderes Vollkornmehl verwenden! s.o.)
50 g Kokosmehl
150 g Sonnenblumenkerne + 1 handvoll extra zum Bestreuen
150 g Sesam + 1 handvoll extra zum Bestreuen
50 g Leinsamen
2 EL Olivenöl
1 - 2 TL Salz
500 ml Wasser

Zubereitung:

Backofen auf 160°C Umluft vorheizen. Bei Umluft trocknet das Knäckebrot am besten!

Alle Zutaten gut vermischen.

Den relativ flüssigen Teig mit auf den beiden, mit Backpapier belegten Backblechen, vollflächig verstreichen. Achtet darauf, dass der Teig sehr gleichmäßig dünn verteilt ist und sich keine Löcher bilden. Mit restlichem Sesam und Sonnenblumenkernen bestreuen und die Kerne mit der Handfläche leicht andrücken.

Ca. 12 Minuten im vorgeheizten Backofen backen.

Herausnehmen und in Rechtecke schneiden. Ich nehme hierfür am liebsten einen Pizzaschneider.

30-45 Minuten weiter backen bis die Knäckebrote schön trocken (!), goldbraun und knusprig sind.
Auskühlen lassen. Fertig!

Für den Vanillefrischkäse:

Zutaten:

150 g körniger Frischkäse
1 - 2 EL Honig
0,5 TL Bourbonvanillepulver

Zubereitung:

Alle Zutaten verrühren. Knäckebrot mit Frischkäse und halbierten Erdbeeren servieren.

Lasst es Euch schmecken!

Alles Liebe Eure Sarah

Liebe Sarah, danke für deinen schönen Beitrag!


Alles Liebe

eure Sarah